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Burnout – Therapie

Im fortgeschrittenen Zustand des Burnout-Syndroms ist eine gezielte medizinisch-therapeutische Behandlung unerlässlich. Empfehlenswert für den Beginn der Behandlung nach einem solchen Akutereignis und besser schon in einem „leichteren“ Stadium des Burnout-Syndroms ist der Aufenthalt in einer spezialisierten Burnout Klinik.

Der Begriff „Work-Life-Balance“ bringt es auf den Punkt: Er meint die Ausgewogenheit von Arbeit (Work) und Familie/Freizeit (Life) als Zielfokus.

Man sollte achtsam mit sich selbst umgehen und auf Warnsignale des Körpers sofort reagieren, statt sie mit Tabletten oder Drogen zu betäuben. Burnout Hilfe bieten besonders erholsamer Schlaf, gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, öfter mal „alle fünfe gerade sein lassen“, das Handy mal ausschalten – das alles sollte man sich gönnen und es genießen.

Was tun bei Burnout?

Die Reha bzw. Therapie von Burnout-Beschwerden orientiert sich am therapeutischen Vorgehen bei Depressionen, Angst- und Somatisierungsstörungen.

Zur Behandlung in einer Burnout Klinik gehört ein psychotherapeutisches Gespräch, in dem ein individuelles Krankheitsmodell mit auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren erarbeitet wird und anhand dessen konkrete personen- bzw. organisationsbezogene Änderungen abgeleitet und umgesetzt werden können, wie auch ein vielfältiges Sport- und Bewegungsprogramm (Frühsport, Walking, Tanzen, Wassergymnastik, Gerätetraining).

Aber auch verschiedene Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation, konzentrative Entspannung, Qigong, Trumppsche Atemtechnik) sowie die Gestaltungs- und Ergotherapie sind wichtige Bausteine der Burnout Therapie.

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