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Wie gestaltet sich eine posttraumatische Belastungsstörung Therapie?

Auch wenn das Erlebte nicht mehr rückgängig zu machen ist – eine gezielte Traumbehandlung mit speziellen psychotherapeutischen Methoden hilft, sich wieder zu stabilisieren und den Alltag zu bewältigen, die traumatischen Ereignisse so zu verarbeiten und in das eigene Leben zu integrieren, dass sie die Lebensqualität nicht mehr beeinträchtigen und wieder befriedigende Zukunftsperspektiven entwickelt werden können.

    Die Traumatherapie Methoden basieren auf einem 3-Phasen-Modell:

    1. Traumatherapie-Phase: Stabilisierung
      Erkennen/Verstehen psychosomatischer Zusammenhänge, Erlernen traumatherapeutischer Distanzierungstechniken, Strategien zur Spannungsregulation
       
    2. Traumatherapie-Phase: Konfrontation
      Gezielte Traumakonfrontation zur Verarbeitung der belastenden Ereignisse und ihrer Folgen
       
    3. Traumatherapie-Phase: Integration
      Akzeptanz der nicht mehr rückgängig zu machenden Erlebnisse, Aufbau neuer Lebensperspektiven, Rückfallvorbeugung

    MEDIAN gehört zu den bundesweit größten Therapieanbietern für psychische und psychosomatische Erkrankungen. In mehreren der 45 Standorte profitieren Patienten mit einer psychischen Traumafolgestörung wie der posttraumatischen Belastungsstörung von jahrzehntelanger Erfahrung der Reha Kliniken für Traumatherapie und einem engen wissenschaftlichen Austausch.

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