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„Ich schreibe für die beste Reha“

Als Mitarbeiterin im Schreibdienst erstellt Carola Höfler an der MEDIAN Park-Klinik Bad Dürkheim seit 27 Jahren zuverlässig Patientenberichte

Schreibdienst bei MEDIAN

Carola Höfler - MEDIAN Park-Klinik Bad Dürkheim

Jeden Morgen fährt Carola Höfler 28 Kilometer von Mannheim zur MEDIAN Park-Klinik nach Bad Dürkheim. Schon seit 1992 – stolze 27 Jahre – ist sie hier im Schreibdienst tätig. Damals, erinnert sie sich, nahm das Haus gerade erst den Betrieb auf. Rund 64.000 Patientinnen
und Patienten haben seitdem die Park-Klinik durchlaufen, und ein großer Teil ihrer Arzt- und Entlassungsberichte stammt aus Carola Höflers Tastatur. Als gelernte Facharbeiterin für Schreibtechnik war sie 1989 aus der DDR nach Westdeutschland gekommen, absolvierte eine Weiterbildung als Sekretärin, einen Computerlehrgang und bewarb sich als Mitarbeiterin im Schreibdienst in Bad Dürkheim.

Ein tolles Team bei MEDIAN

„Es ist gut, dass es Mitarbeiterinnen wie Carola Höfler gibt, auf deren Fleiß und langjährige
Erfahrung sich die ganze Klinik verlassen kann. Herzlichen Dank für die vielen Jahre guter Arbeit.”

Sabine Lachnitt

Kaufmännische Leiterin der MEDIAN Park-Klinik Bad Dürkheim

Damals wie heute ist die Stelle von Carola Höfler mit viel Verantwortung verbunden. Zusammen mit drei Kolleginnen in der Abteilung erstellt sie am PC die patientenbezogenen
Berichte der Klinik. Das hat auch etwas mit Controlling zu tun. „Wir bekommen die Akten der neuen Patienten zusammen mit einer Kassette des Arzt-Aufnahmediktats in unser Postzimmer und müssen die Diktate dann für die Krankenakte schreiben“, erklärt die 55-Jährige ihren Job. „Gleichzeitig dokumentieren wir im Krankenhausinformationssystem KIS den Stand der Bearbeitung.“

So können Carola Höfler, ihre Kolleginnen und auch die Kaufmännische Leitung gleich sehen, ob alles korrekt läuft. Das KIS erleichtert auch die Arbeit von Carola Höfler. Viele Verknüpfungen aus der elektronischen Patientenakte fügen sich – dank fortschreitender Digitalisierung bei MEDIAN – heute automatisch in den Arztbrief ein.

Bei der Abreise der Patienten müssen die Entlassungsbriefe verfasst werden – unterschiedlich gestaltet je nach Kostenträger. Das ist jeden Tag ein großes Paket von bis zu 20 Briefen mit je 1,5 Seiten. Dazu kommt, dass nicht alle zehn Stationsärzte wirklich verständlich diktieren. „Mit der Zeit lernt man aber, den Stil und die Aussprache der Ärzte zu verstehen“, sagt die Schreibdienstmitarbeiterin mit einem Augenzwinkern.

Und wenn mal etwas ganz unverständlich ist, wird es markiert und kann vom Arzt beim anschließenden Korrekturdurchlauf geändert werden. Manchmal bleiben Patienten auch länger oder kürzer als vorgesehen. „Dann müssen wir aufpassen, dass trotzdem die Korrespondenz stimmt“, sagt Carola Höfler. „Schließlich machen wir bei MEDIAN von A bis Z die beste Reha.“

Und zum Schluss – auch dafür ist Carola Höfler verantwortlich – wird jede Patientenakte im gut gesicherten Archiv der Klinik für die nächsten 30 Jahre eingelagert. Datenschutz muss sein. „Mittlerweile kenne ich bei meiner Arbeit wirklich alles – aber ich mache sie auch sehr gern“, zieht die 55-Jährige Bilanz. „Vielleicht liegt es einfach am tollen Team der Klinik.“

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