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Fachübergreifende Post-Corona-Rehabilitation/ Long-Covid-Syndrom

als Anschlußheilbehandlung nach COVID-19-Erkrankung

Für Patienten, die einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung überstanden haben und noch in einem deutlich geschwächten Allgemeinzustand sind, empfiehlt sich eine anschließende medizinische Rehabilitation im Rahmen einer Anschluss-Rehabilitation (AHB) oder als Heilverfahren. Aber auch bei betroffenen Menschen, die sich nach einer COVID-19-Erkrankung ohne schweren Verlauf mit Krankenhausbehandlung nur sehr langsam erholen und in ihrer physischen und/oder psychischen Leistungsfähigkeit noch deutlich eingeschränkt sind, bietet sich eine Post-Corona-Rehamaßnahme an. Diese Rehamaßnahmen sind speziell auf die Bedürfnisse nach einer COVID-19-Erkrankung konzipiert.

Das Rehabilitationsziel ist hierbei die Wiederherstellung und Sicherung der Teilhabe nach überstandener COVID-19-Erkrankung.
Dabei stehen im Fokus die Verbesserung:

  • der Atemnot
  • der Atemmuskelkraft und der kardiopulmonalen Belastbarkeit
  • neurologischer und psychomentaler Beeinträchtigungen und/oder stressinduzierter seelischer Folgestörungen der Erkrankung
  • Schmerzen, Fatique (Müdigkeit), Kognitive Einschränkungen

Voraussetzung für diese Reha

  • Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der häuslichen Isolierung sind erfüllt 
  • Eine stabile pulmonale Situation (in der Regel Sauerstoffsättigung > 93% und eine Atemfrequenz < 20/min)  

Was leistet diese Rehabilitation

Therapieziele:

  • Allgemeine Kräftigung und Mobilisierung
  • Normalisierung der Lungen- und anderer Organfunktionen
  • Verbesserung neurologischer Ausfälle
  • Krankheitsbedingte Ängste und/ oder depressive Verstimmung

Hauptbestandteile der Therapie sind:

  • Atemgymnastik mit Atemmuskeltraining
  • Lösung der Verschleimung
  • Testung und Therapie kognitiver Einschränkungen

Nach Bedarf werden ergänzt:

  • Gruppengespräche (1 bis 2 Stunden pro Woche) zum Austausch über die Erfahrung der Corona-Erkrankung/ Krankheitsbewältigung
  • Entspannungstraining
  • Supportive psychologische Beratung zur Trauma-, Angst- oder Depressionsbewältigung
  • psychatrisch/ psychosomatisch ärztliche Betreuung

Dauer: mindestens 15 Tage bis max. 30 Tage als AHB oder Heilverfahren 

Ihre Ansprechpartnerin bei weiteren Fragen ist Frau Weise - Tel.: 0341/2580-647

Nachsorge IRENA, T-RENA & Psy-RENA

Ziele der Rehabilitationsnachsorgeprogramme

Die Nachsorgeprogramme haben das Ziel, die erreichten Rehabilitationsziele zu stabilisieren und dadurch die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben zu sichern. Die Nachsorgeangebote unterstützen ...

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Kontaktpunkte zur Aufnahme von Covid-19-Reha-Patienten

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