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MEDIAN Heinrich-Mann Klinik Bad Liebenstein auf Platz 3 der Bestenliste der F.A.Z.

Die MEDIAN Heinrich-Mann Klinik Bad Liebenstein gehört zu den besten neurologischen Kliniken Deutschlands. Das zeigt die jetzt vom F.A.Z-Institut veröffentlichte Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“. Danach belegte die Klinik in der Klasse Rehabilitations- bzw. neurologische Kliniken mit 98,8 von 100 möglichen Qualitätspunkten souverän Platz 3. Sie steht damit – obwohl sie zum ersten Mal dabei ist – auf Anhieb in der Spitzengruppe der bundesweit am besten bewerteten neurologischen Kliniken. Die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein war zum 1. August 2018 mit ihrer Abteilung für Frührehabilitation in den 7. Thüringer Krankenhausplan aufgenommen worden. Ab diesem Zeitpunkt  hatte die Klinik offiziell Krankenhausstatus und konnte am F.A.Z.-Ranking teilnehmen.

Auszeichnung für die Mitarbeiter

„Wir haben hier in Bad Liebenstein zwei Jahre lang unser Team und unsere Leistungen immer weiter verbessert. Nach der Aufnahme in den Krankenhausplan ist die tolle Platzierung jetzt für uns der Lohn der Mühe“, freut sich Martin Kubiessa, Kaufmännischer Leiter der Klinik, der zusammen mit dem Chefarzt Neurologische Frührehabilitation Dr. med. Jürgen Eiche und dem Zentrumsleiter Neurologische Rehabilitation und Frührehabilitation MU Dr. Marcel Klimeš  die Glückwünsche der Geschäftsführung von MEDIAN entgegennahm. „Vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für die hervorragende Leistung und auch an MEDIAN in Berlin für die Unterstützung.“ Die MEDIAN Heinrich-Mann Klinik Bad Liebenstein erfüllt mit ihrem multiprofessionellem Fachpersonal einen hohen Grad der Strukturanforderungen, der zum Erfolg einer Rehabilitation entscheidend beiträgt. In ihr stehen Experten mit viel Kompetenz und Erfahrung für die Betreuung und Behandlung von Patienten mir neurologischen Erkrankungen und Folgen eines neurologischen Akutvorfalls zur Verfügung.

Breit angelegte Untersuchung zeichnet 403 Kliniken aus

Das Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ist das Ergebnis einer Studie des F.A.Z.-Instituts mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM). In die aktuelle Bewertung eingeflossen sind 2.200 Qualitätsberichte aus Patientenperspektive, der TK-Klinikführer, die Weisse Liste und die User-Meinungen des Internetportals Klinikbewertungen.de. Insgesamt bewertet wurden bundesweit 1.546 Kliniken und davon 403 Kliniken in acht Kategorien ausgezeichnet. Die Untersuchung verbindet subjektive Patientenbewertungen und sachliche Bewertungskriterien zu einem Gesamtbild, das Patienten bei der Suche nach einer geeigneten Klinik neutral und objektiv unterstützt und ihnen Sicherheit bei der Auswahl einer Klinik gibt. MEDIAN kommt diese Ausrichtung entgegen, weil das Gesundheitsunternehmen bereits seit Jahren in seinen zertifizierten Kliniken im Sinne der stetigen Verbesserung der Behandlung seiner Patienten ein aktives und lebendiges Qualitätsmanagement auf höchstem Niveau betreibt, dessen objektiv messbare Werte die kontinuierliche Qualitätssteigerung sichtbar machen und sich gleichermaßen in den hervorragenden Bewertungen durch die Patienten niederschlagen.

MEDIAN besser als je zuvor in den Top 20

Insgesamt schafften vier der sechs neurologischen Akutkliniken von MEDIAN – so viel wie nie zuvor - in diesem Jahr den Eintrag in die Top-20-Liste und gehören damit zu den 25 Prozent der besten neurologischen Kliniken Deutschlands. In ihrer Klasse belegten die MEDIAN Heinrich-Mann-Klinik Bad Liebenstein in Thüringen mit 98,8 Punkten Platz 3, das Fachkrankenhaus für neurologische Frührehabilitation MEDIAN Klinik Berlin Kladow mit 84,3 Punkten Platz 17, die MEDIAN Klinik Grünheide in Brandenburg mit 84,0 Punkten Platz 18 und die MEDIAN Klinik NRZ Magdeburg in Sachsen-Anhalt mit 81,1 Punkten Platz 20 von insgesamt 84 bewerteten Kliniken in dieser Kategorie.

Qualität ist bei MEDIAN Programm

Die guten Platzierungen in Klinik-Rankings sind bei MEDIAN kein Zufall. Denn der Kern der Unternehmensstrategie ist auf eine ständige und systematische Weiterentwicklung der Leistungsqualität ausgerichtet. Als kontinuierlicher Verbesserungsprozess angelegt, zielt sie darauf ab, die hohe Qualität in der Versorgung nicht nur langfristig zu erhalten, sondern sie nachhaltig auszubauen. Darum hat  MEDIAN einen Schwerpunkt auf die Stärke des unternehmensweit vernetzten Know-hows sowie den Ausbau  der Digitalisierung gelegt. Das geht auch mit einer Personalentwicklung einher, die konsequent auf Bildung und Weiterbildung sowie fachlichen Austausch setzt. In seinen Medical Boards praktizieren Experten von MEDIAN zum Wohl der Patienten einen stetigen Austausch und Know how-Transfer zwischen den einzelnen Kliniken. Dabei gilt es, die jeweils besten Behandlungspfade und Therapieprozesse als Basis für die Arbeit in allen Einrichtungen zu identifizieren und zu nutzen. Letztendlich hat die therapeutisch-medizinische Leistungsqualität MEDIANs damit ihren Ursprung in der Qualität und der Leistungsbereitschaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch ihre tägliche Arbeit mit und für die Patienten ist es möglich, hohe Qualitäts-  und Leistungsstandards nicht nur konzeptionell auszugestalten, sondern diese auch mit Leben zu füllen.

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