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Klinik für offene Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Ihr Spezialist in Bad Oeynhausen

Gegenwärtig steht dieser Bereich Selbstzahlern (Private Krankenkassen, Beihilfe) offen. Wir sind darum bemüht, eine Ausweitung dieses Angebotes auf gesetzlich versicherte Patienten zu erreichen.

Wir behandeln

alle Patienten aus dem Spektrum der folgenden Indikationen, sofern die Unterbringung auf einer offenen Abteilung vertretbar ist:

Kontraindikationen:

  • geschlossene Unterbringung ist erforderlich
  • fortgeschrittene dementielle Entwicklung
  • manifeste im Vordergrund stehende Abhängigkeitserkrankungen

Behandlungsmöglichkeiten:

  • Psychiatrische und psychotherapeutische Einzelgespräche 2 - 3x wöchentlich, 50 Min., tiefenpsychologisch fundiert oder verhaltenstherapeutisch ausgerichtet
  • Gruppenpsychotherapien (Gesprächsgruppen/Musiktherapie/Körpertherapie/Ergotherapie)
  • Informationen zu psychischen Erkrankungen (z.B. depressive Störungen, Angststörungen, Anpassungsstörungen)
  • Entspannungsverfahren: Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation, Qi Gong, Yoga, Meditation
  • Psychopharmaka-Medikation bei Bedarf
  • Lichttherapie
  • Antidepressives aktivierendes Trainingsprogramm
  • Umfangreiches Programm der physikalischen Therapie und Physiotherapie/Sporttherapie
  • Ernährungsberatung

Insgesamt können damit alle Behandlungsverfahren zur Anwendung kommen, die in der psychiatrischen Behandlung von Bedeutung sind. Elektrokrampftherapie wird nicht durchgeführt.

Das Team besteht aus erfahrenen Psychiatern, Allgemeinärzten, Ärzten für Psychotherapeutische Medizin, Psychologischen Psychotherapeuten, Bewegungstherapeuten, fachlich geschultem Pflegepersonal und Physio- und Sporttherapeuten.

Unser Behandlungsspektrum

Depressive Erkrankungen

Depressive Störungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in der Bevölkerung. Sie zeigen verschiedene Schweregrade und Verlaufsformen und treten häufig nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit anderen psychischen Störungen auf (z. B. Angst- und Panikstörungen, Burn-out-Syndrom, Persönlichkeitsstörungen, Abhängigkeitserkrankungen).
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Burnout - Erkrankungen

Zunehmend komplexere Arbeitsanforderungen und Arbeitsverdichtung führen dazu, dass sich immer mehr Menschen bis auf das Äußerste fordern und überfordern. Anhaltender Stress, der nach und nach alle Leistungsreserven verbraucht, kann zu einem Burnout-Syndrom führen.
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Angststörungen

Ängste sind – ebenso wie Depressionen – eine sehr häufige Form der psychischen Erkrankung. Dabei können Ängste in sehr unterschiedliche Formen auftreten.
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Somatoforme Störungen

Somatoforme Störungen sind Störungen, die man zunächst für körperlich verursacht halten kann. Bei genaueren Untersuchungen finden sich jedoch keine Belege für eine körperliche Erkrankung.
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Posttraumatisches Belastungssyndrom

Betroffene von Unfällen, krimineller Gewalt, Katastrophen und anderen Extremereignissen stehen schnell im Mittelpunkt des öffentlichen (Medien-) Interesses.
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Psychogene Essstörungen

Die Zahl der Menschen mit Magersucht, Bulimie, Binge Eating und Adipositas nimmt zu, über 90% davon sind Frauen. Sie geraten in einen quälenden Teufelskreis, weil ihr Denken und Fühlen nur noch um Ess- und Figurprobleme kreist.
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Persönlichkeitsstörungen

Der Begriff Persönlichkeitsstörungen ist irreführend. Nicht die gesamte Persönlichkeit ist gestört, sondern es sind Persönlichkeitseigenschaften zu stark (z.B. Überordentlichkeit, Ängstlichkeit) oder zu gering (z.B. Selbstsicherheit) ausgeprägt und verursachen so Probleme in der Lebensbewältigung.
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