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Unsere Maßnahmen zum Schutz vor Covid-19

Es erreichen uns immer wieder Anfragen, welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie auf die Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen hat. Gemäß den Stellungnahmen aller Fachgesellschaften und in Abstimmung mit der Deutschen Rentenversicherung sollen Entwöhnungsbehandlungen weiter durchgeführt werden. Suchtkranke sollen nicht ohne Therapieangebot bleiben, da dies eine Verschlechterung der Suchterkrankung zur Folge haben würde.

Um die Behandlungen weiterhin durchzuführen und dabei den mit Covid-19 einhergehenden Risiken gerecht zu werden, haben wir ein Hygienekonzept  erarbeitet, welches sich bislang gut bewährt hat und kontinuierlich angepasst wird. Die wichtigsten Hygienemaßnahmen im Überblick:

  • Vor der Aufnahme werden die zukünftigen Patienten zu Krankheitssymtomen und Kontakten mit Infizierten befragt. Darüber hinaus erfolgt bei Aufnahme eine PCR-Testung, deren Ergebnis am folgenden Tag vorliegt. Bis dahin begeben sie sich in Quarantäne.
  • Die Räumlichkeiten der Klinik erlauben bei vielen Anwendungen und Freizeitmöglichkeiten einen Sicherheitsabstand von 1,5 m. Wo dies nicht möglich ist, tragen Mitarbeiter und Patienten einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Zum allgemeinen Infektionsschutz sind Angehörigenbesuche derzeit nicht möglich. Patienten haben jedoch während der gesamten Behandlung die Möglichkeit, über Telefon oder Internet Kontakt zu ihren Angehörigen zu halten.

Mit diesen und kleineren weiteren Anpassungen ist es uns gelungen, das Behandlungsprogramm in nahezu vollem Umfang aufrecht zu erhalten. Wenn Sie Fragen zur Durchführung der Therapien unter den derzeitigen Bedingungen haben, besprechen wir diese gerne mit Ihnen. Nutzen Sie hierfür bitte unsere Kontaktmöglichkeiten.

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