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MEDIAN Reha-Zentrum Bad Bertrich erzielt Spitzenplatz bei der Behandlung von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen – deutschlandweit der häufigste Grund für einen Arztbesuch beim Orthopäden. Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leidet dauerhaft daran. Wer mit chronischen Rückenschmerzen zu kämpfen hat, der ist mit einer Behandlung im MEDIAN Reha-Zentrum Bad Bertrich bestens aufgehoben. Das zeigen die Qualitätszahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV), die die Klinik jetzt erreichten. Im aktuellen Bericht zur Reha-Qualitätssicherung attestieren die Experten der DRV der Klinik bei der Einhaltung der Reha-Therapiestandards (RTS) mit 100 von 100 möglichen Qualitätspunkten den Bestwert. „Wir sind sehr stolz auf dieses Spitzenergebnis”, freut sich das orthopädische Team des Hauses um Chefarzt Dr. med. Thomas Worsch. „Das MEDIAN Reha-Zentrum Bad Bertrich gehört damit zu den besten aller 435 geprüften Kliniken in ganz Deutschland. Unsere Patienten können sich darauf verlassen, ein hohes Maß an Leistungen zu bekommen.“

Insbesondere im Bereich der Schmerzbewältigung, der Patientenschulung und der sozialen und beruflichen Integration konnte die Klinik in der aktuellen Auswertung punkten. „Unser Ziel ist es, unsere Patienten zuverlässig und schnell wieder zurück in ihren Alltag, ihre Familien und ihren Beruf zu bringen“, erklärt Joachim Wessing, Kaufmännischer Leiter des MEDIAN Reha-Zentrums Bad Bertrich. „Nun haben wir schwarz auf weiß, dass wir dafür die besten Voraussetzungen bieten.“ Seitens der Geschäftsführung von MEDIAN aus Berlin gab es dafür Lob und Anerkennung. „Herzlichen Glückwunsch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, gratulierte CDO Dr. Benedikt Simon. „MEDIAN Reha-Zentrum Bad Bertrich mit diesem herausragenden Ergebnis gezeigt, wie Rehabilitation nach höchsten Qualitätsmaßstäben funktioniert. Wir freuen uns mit Ihnen über Ihre Leistung.“

Rentenversicherung prüft regelmäßig

Die Deutsche Rentenversicherung prüft anhand der elektronischen Patientenentlassbriefe bei allen von ihr belegten Kliniken regelmäßig, ob therapeutische Leistungen eingehalten werden. Eine der Kennzahlen ist dabei der Bericht zu den Reha-Therapiestandards (RTS), die seit 2010 für die medizinische Rehabilitation bei chronischen Rückenschmerzen erstellt werden. Ziel dieser Reha-Therapiestandards ist es, die rehabilitative Behandlung von Patientinnen und Patienten auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen, um die Qualität der rehabilitativen Versorgung messbar zu machen. Dabei gelten strenge Vorgaben und Bewertungskennzahlen. So wurden bei der Beurteilung der Abteilung Orthopädie des  MEDIAN Reha-Zentrums Bad Bertrich 142 Reha-Entlassungsberichte in die Auswertung einbezogen. Insgesamt nahmen bundesweit 435 von der Deutschen Rentenversicherung belegte Fachabteilungen für chronischen Rückenschmerz mit 80.289 Rehabilitanden an den Reha-QS-Aktivitäten der Rentenversicherung teil. Die DRV will damit eine ständige Verbesserung der Leistungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation erreichen. Die Ergebnisse werden den Reha-Einrichtungen regelmäßig zurückgemeldet, damit das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement gefördert und die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht wird.

Experten für Orthopädie

Das MEDIAN Reha-Zentrum Bad Bertrich ist auf die Rehabilitation im Bereich der Orthopädie spezialisiert. Das Team um Chefarzt Dr. med. Thomas Worsch hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten nach orthopädischen Verletzungen oder Operationen schnellstmöglich wieder zurück in ihr normales und selbstbestimmtes Leben zu bringen. Individuell und ganzheitlich ausgerichtet sichert die Fachabteilung eine an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtete Behandlung durch ein Team von spezialisierten Ärzten, Therapeuten und Pflegefachkräften. Umfangreiche Untersuchungsmöglichkeiten zur Funktions- und Leistungsdiagnostik stehen dafür zur Verfügung. Darüber hinaus besteht eine fachübergreifende Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin und ortsnahen Kooperationspartnern um mit speziellen Untersuchungen, wie Computer- oder Kernspintomographien auch Mehrfach- und Begleiterkrankungen behandeln zu können.

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