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Neues Therapiezentrum von Hertha BSC und MEDIAN bietet Nachwuchsspielern Versorgung aus einer Hand

Auf dem Gelände des Berliner Olympiaparks ist heute ein neues Therapiezentrum für die Nachwuchsspieler der Hertha BSC Fußball-Akademie eröffnet worden, das unter bestimmten Voraussetzungen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Die Einrichtung namens HerthaMED ist ein gemeinsames Projekt der Partner Hertha BSC und MEDIAN Kliniken in Kooperation mit Vivantes.

„Die Eröffnung des neuen Therapiezentrums ist ein weiterer Meilenstein in der infrastrukturellen Weiterentwicklung der Hertha BSC Fußball-Akademie“ sagte Michael Preetz, Geschäftsführer Sport, Kommunikation und Medien bei Hertha BSC. „Wir freuen uns, dass wir in Zukunft unsere Jugendspieler nun direkt bei uns auf dem Gelände des Olympiaparks medizinisch und therapeutisch versorgen können. Die enge Verzahnung zwischen Schule, Trainingsbetrieb und therapeutischer Versorgung wird eine große Erleichterung für die Jugendlichen werden. Mit dem gemeinsamen Ansatz wollen wir die Verletzungsprävention und Leistungsentwicklung unserer jungen Talente weiter optimieren.“

Optimale Infrastruktur als Schlüssel zum Erfolg

„Nach rund einem Jahr Bauzeit stehen auf mehr als 600 Quadratmetern optimal ausgestattete Behandlungs- und Ärztezimmer sowie modernste Geräte für Training, Diagnostik und Rehabilitation zur Verfügung“, ergänzte Ingo Schiller, Geschäftsführer Finanzen bei Hertha BSC. „Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir es geschafft, ein hochmodernes Therapiezentrum zu gestalten und die Rahmenbedingungen für unsere Nachwuchsspieler weiter zu verbessern.“

Erfahrene Physiotherapeuten von Hertha BSC und MEDIAN, u.a. vom MEDIAN Sportmedizinischen Institut Leipzig, betreuen den Nachwuchs unter Anwendung hochspezialisierter Therapiemethoden, führen Leistungsdiagnostiken durch und beraten in enger Abstimmung mit dem Trainerstab zu Trainingsaufbau, Verletzungsprävention und Optimierung der Leistungsfähigkeit. Die Einrichtung bietet den Jugendspielern künftig umfassende medizinisch-therapeutische Betreuung aus einer Hand in unmittelbarer Nähe zu den Trainingsplätzen sowie zur Fußball-Akademie und deren Internat.

Enge Zusammenarbeit mit dem Vivantes Klinikum Am Urban

„Die Mitarbeiter von HerthaMED arbeiten eng mit dem Ärzteteam der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie des Vivantes Klinikum Am Urban zusammen“, sagte Pia Gabel, Geschäftsführende Direktorin des Klinikum am Urban. „Hierbei ist es gemeinsames Ziel, die Jugendspieler nicht nur medizinisch-therapeutisch optimal zu versorgen, sondern auch Verletzungen zu vermeiden und das physische Leistungsvermögen zielgerichtet zu entwickeln.“ Darüber hinaus kann HerthaMED auf ein berlinweites Netzwerk von Ärzten aus allen relevanten Fachbereichen zurückgreifen.

„Direkte Vorteile des neuen Zentrums ergeben sich schon aus einer zentrierten Versorgung“, so MEDIAN CDO Dr. Benedikt Simon. „Verletzte Spieler können direkt während der Schulzeit oder des Trainings versorgt werden. Die Therapeuten kennen die Besonderheiten und Entwicklungsstadien ihrer Schützlinge genau und können individuelle Präventions- und  Nachsorgepläne entwickeln.“ Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Verletzungen und somit Ausfallzeiten durch gezielte Prävention nachhaltig verringert werden können.

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