Kontakt

Wir freuen uns auf Ihren Anruf in der Zentrale unter:

+49 (0)30 530055-0

Was tun, wenn Reha abgelehnt wird?

Wird Ihr Reha-Antrag per Bescheid abgelehnt, haben Sie die Möglichkeit, beim zuständigen Kostenträger innerhalb eines Monats schriftlich Widerspruch einzulegen. Die Erfahrung zeigt, dass abgelehnte Rehabilitationen nach einem Widerspruch sehr oft doch noch genehmigt werden.

Sie können auch Widerspruch einlegen, wenn Sie mit der vorgeschlagenen Klinik nicht einverstanden sind. Nehmen Sie einfach Ihre Wunsch- und Wahlrecht nach Sozialgesetzbuch IX § 9 wahr und bitten um eine Einweisung in die von Ihnen präferierte Klinik.

Widerspruch bei Reha-Antrag: Wie lange dauert die Bearbeitung?

Die Dauer für die Bearbeitung eines Reha-Antrages hängt von der Stelle ab, bei der Sie diese eingereicht haben. In einigen Fällen kann nach Ablehnung und Widerspruch die erneute Überprüfung des Antrags mehrere Wochen dauern, da dieser, etwa bei der Renten- oder Krankenversicherung, von mehreren Stellen geprüft werden muss. Eventuell wird auch ein Gutachter hinzugezogen, der prüft, ob eine Reha in Ihrem Fall sinnvoll und empfehlenswert ist. Rufen Sie gegebenenfalls bei Ihrem zuständigen Kostenträger an, um nach dem Stand der Bearbeitung zu fragen.