MEDIAN Klinik Hohenlohe Bad Mergentheim

Geriatrie

Mit gezielter Therapie zur Gesundheit

Die Behandlung in der Klinik Hohenlohe ist ganzheitlich ausgerichtet und berücksichtigt die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen. Gemeinsames Ziel ist die Verbesserung der Mobilität und die Förderung der Gesundheit. Gleichzeitig gilt es, durch die Reduzierung von Gang- und Standangst die eigene Stabilität zu verbessern, intellektuelle Fähigkeiten zu erhalten oder zurückzugewinnen und Schäden durch langjährige medikamentöse Behandlung zu vermindern.

Die Therapie orientiert sich dabei ganz individuell an den Fähigkeiten des einzelnen Patienten nach dem Prinzip „so viel Hilfe wie nötig und so wenig Hilfe wie möglich“. Dafür arbeitet das multiprofessionelle Expertenteam in enger Abstimmung miteinander und in engem Kontakt zu den Angehörigen.

Behandlungsspektrum

Wir behandeln Patienten mit Mehrfacherkrankungen – sogenannter „Multimorbidität“ – und verzögerter Genesung, z. B.

  • nach einem Schlaganfall
  • nach Knochenbrüchen
  • nach schweren Operationen, auch mit Wundheilungsstörungen
  • nach Amputationen
  • mit Gefäßerkrankungen, Herzerkrankungen oder
  • nach Herzinfarkt
  • mit Atemwegserkrankungen
  • mit schwer einstellbarem Diabetes mellitus
  • mit Bewegungsstörungen wie beispielsweise bei Parkinsonerkrankung
  • mit Erkrankungen der Wirbelsäule, beispielsweise bei
  • Veränderungen durch Osteoporose
  • nach Bandscheibenoperationen und
  • mit Tumorerkrankungen

Die Voraussetzung für die Aufnahme zur geriatrischen Rehabilitation ist die Kostenzusage Ihrer Krankenkasse.

Aus unserem Therapieangebot

  • Krankengymnastik zum Muskelaufbau
  • Bewegungsübungen zur Förderung der Mobilität
  • Gymnastik im hauseigenen Bewegungsbad
  • Ergotherapie zum Erhalt von Alltagskompetenzen
  • Aktivierende rehabilitative Pflege
  • Gleichgewichtstraining zur Sturzprophylaxe
  • Logopädie
  • Massage
  • Wasch- und Anziehtraining
  • Kontinenztraining und -beratung
  • Anleitung zur Versorgung chronischer Wunden
  • Beratung zum Umgang mit Heil- und Hilfsmitteln
  • Sozialrechtliche und psychosoziale Beratung sowie
  • Aufklärung über ergänzende Nachsorgeangebote