Incidence of MRI-detected brain lesions and neurocognitive function after electrical cardioversion in anticoagulated patients with persistent atrial fibrillation
Erscheinung: / International Journal of Cardiology
Diese Studie untersuchte das Auftreten von zerebralen Mikroembolien nach elektrischer Kardioversion bei Patientinnen mit persistierendem Vorhofflimmern unter oraler Antikoagulation. Mittels 3-Tesla-MRT wurden bei etwa 10 % der Patientinnen neue, asymptomatische Läsionen festgestellt. Eine signifikante Beeinträchtigung der kognitiven Funktion trat nicht auf. Die Ergebnisse belegen die grundsätzliche Sicherheit der Kardioversion bei adäquater Antikoagulation, weisen aber auf mögliche subklinische Ereignisse hin.