Leben & Wohnen
Bei uns wohnen Sie in barrierefreien, vollausgestatteten Zimmern, die Komfort und Ruhe bieten. So schaffen wir die beste Umgebung für Ihre Genesung.
Das Leben leben
So könnte Ihr typischer Tagesablauf aussehen
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Jetzt beraten lassenStrukturiert durch den Rehatag
Ein klarer Tagesrhythmus gibt Halt und Orientierung.
Therapie, Arbeitstherapie, Bewegung und Entspannung wechseln sich ab – so können Sie Schritt für Schritt Stabilität aufbauen und Neues im Alltag ausprobieren.
So läuft ein Rehatag typischerweise ab:
Vormittag – Ankommen & Arbeiten an sich
Therapieeinheiten, Arbeitstherapie und Gruppenangebote geben Struktur und unterstützen dabei, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
Zwischendurch gibt es kurze Pausen zum Durchatmen.
Mittag – Auftanken & Gespräche
Nach dem Mittagessen bleibt Zeit für Erholung, Austausch oder ein kurzes Zurückziehen.
Nachmittag & Abend – Dranbleiben & Abschalten
Weitere Therapieangebote, alltagspraktische Trainings oder Freizeitaktivitäten – je nach Tag.
Am Abend bleibt Raum für Gemeinschaft, persönliche Themen oder einfach zum Abschalten.
Wochenende – mehr Freiraum
Mit mehr Zeit für Aktivitäten an der frischen Luft, kreative Angebote oder Unternehmungen in der Gruppe können Sie ausprobieren, was Ihnen guttut.
So entsteht ein guter Mix aus Struktur, Gemeinschaft und persönlicher Zeit – eine starke Basis, um neue Kraft zu tanken und dranzubleiben.
Reha in Balance
Der Beginn einer Reha ist oft mit Unsicherheit verbunden. Alles ist neu, vieles ungewohnt. Deshalb gestalten wir Ihren Einstieg so, dass Sie Orientierung finden, ankommen können und Schritt für Schritt ins Programm hineinwachsen.
Tag 1 – Ankommen & Orientierung
• Aufnahmegespräch im Aufnahmesekretariat
• Medizinische Aufnahme (u. a. Untersuchungen, Screening, Medikamentenklärung)
• Kennenlernen Ihrer Ansprechpersonen
• Eine Rehabilitand*in begleitet Sie als „Pate“/„Patin“ durch die ersten Schritte im Haus
Tag 2–3 – Ankommen in der Gruppe
• Erstgespräche mit Bezugstherapie, Ärzt*innen und Arbeitstherapie
• Gemeinsames Erarbeiten erster Ziele: „Was möchte ich verändern?“
• Langsam hineinfinden in die Angebote – nicht alles auf einmal
Ab Tag 3–4 – Start in den Rehatag
• Teilnahme an den regulären Therapie-, Gruppen- und Trainingsangeboten
• Erste Routinen entwickeln – mit Unterstützung des Teams
• Zeit für Rückfragen und Begleitung durch Ihre Bezugspersonen
Was Ihnen in dieser Phase hilft:
• Struktur annehmen, auch wenn es ungewohnt ist
• offen bleiben, auch wenn nicht jeder Tag gleich läuft
• Druck rausnehmen – Reha ist ein Prozess, kein Sprint
Wir sind während der ersten Tage besonders eng an Ihrer Seite – damit Sie Sicherheit gewinnen und gut starten können.
Während der Reha
MEDIAN Rehazentrum Daun – Altburg
Altburg
54552 Schalkenmehren