Das Burnout-Syndrom umfasst einen schweren Erschöpfungszustand nach einem vorangegangenen Prozess hoher Arbeitsbelastung, Stress und/oder Selbstüberforderung.
Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Burnout keine eigenständige Krankheit, sondern ein Problem „mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensführung“. In ihrem Katalog der Krankheiten (ICD 10) wird Burnout aufgeführt unter den sogenannten Z-Diagnosen. Diese sind „Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen“.
Der Begriff Burnout beschreibt einen behandlungsbedürftigen Krankheitszustand. Der Patient ist sowohl körperlich, wie auch emotional und geistig vollkommen erschöpft, das Leistungsvermögen ist deutlich reduziert. Patienten beschreiben, dass Sie sich ausgebrannt, erschöpft und leer fühlen.