Psychotherapie
In Einzel- und Gruppensitzungen kommen tiefenpsychologische, verhaltenstherapeutische und interpersonelle Ansätze zum Einsatz – individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse der Betroffenen.
Das Leben leben
Zentrale
+49 30 530055-0Reservierungen
Jetzt reservierenJobs
Jetzt bewerbenDepressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Besonders schwere Depressionen zeichnen sich durch anhaltende depressive Phasen aus, in denen mehrere Haupt- und Begleitsymptome gleichzeitig auftreten und den Alltag massiv einschränken.
Ohne gezielte Behandlung, wie sie beispielsweise im Rahmen einer stationären psychiatrischen Behandlung möglich ist, kann sich die Erkrankung verschlechtern, chronisch werden und im schlimmsten Fall zu Suizidgedanken und -versuchen führen.
11 Einrichtungen
24 Stunden geöffnet
1481 Patient*innen pro Jahr
Was wir erreichen können
Eine stationäre Behandlung bei schweren Depressionen bietet einen geschützten Raum zur Stabilisierung, Entlastung und aktiven Bearbeitung seelischer Krisen. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Selbstwirksamkeit sowie der gezielte Aufbau emotionaler Widerstandskraft sowie der Beginn einer medikamentösen, antidepressiven Therapie. Ziel unserer Behandlung ist es, Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück zu mehr Stabilität und Lebensfähigkeit zu begleiten, sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag Dabei geht es nicht nur um eine kurzfristige Entlastung, sondern um nachhaltige Veränderung:
Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer intensiven therapeutischen Begleitung, einer klar strukturierten Tagesgestaltung und einem Umfeld, das die Konzentration auf den eigenen Heilungsprozess unterstützt. Mehr als die Hälfte unserer Patientinnen und Patienten berichten von einem gestärkten Selbstwertgefühl nach Abschluss der Behandlung.
In unseren MEDIAN Kliniken erwartet Patientinnen und Patienten ein ganzheitliches Therapiekonzept. Ziel ist es, depressive Symptome zu lindern, die emotionale Stabilität zu stärken und neue Perspektiven für Alltag und Beruf zu eröffnen. Dabei kombinieren wir psychotherapeutische Verfahren mit aktivierenden, körper- und alltagsorientierten Angeboten und einer leitliniengerechten Medikation:
Der Behandlungsprozess bei MEDIAN beginnt mit einer gründlichen Diagnostik, auf deren Basis ein individueller Therapieplan erstellt wird. Dieser Plan kombiniert moderne Psychotherapie, medikamentöse Behandlung sowie kreative und körperorientierte Ansätze.
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche ärztliche Untersuchung, die etwa 1 bis 2 Stunden dauert. Dabei werden Ihre persönlichen Therapieziele festgelegt.
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche ärztliche Untersuchung, die etwa 1 bis 2 Stunden dauert. Dabei werden Ihre persönlichen Therapieziele festgelegt.
Schwere Depressionen entstehen selten aus einem einzelnen Auslöser, vielmehr handelt es sich um das komplexe Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren, das zu einer tiefgreifenden seelischen Erschöpfung führen kann. Verschiedene Faktoren beeinflussen nicht nur das Entstehen, sondern auch Verlauf, Intensität und Therapienotwendigkeit.
Schwere Depressionen beeinflussen Denken, Fühlen und körperliches Empfinden tiefgreifend. Die Symptome sind nicht nur belastend – sie nehmen den Betroffenen oft das Gefühl von Kontrolle über das eigene Leben und können den Alltag nahezu unmöglich machen.
Eine depressive Episode wird als schwer eingestuft, wenn mehrere Hauptsymptome – wie ausgeprägte Antriebslosigkeit, tiefe Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle und Interessenverlust – sowie mehrere Nebenkriterien über mindestens zwei Wochen bestehen und den Alltag massiv einschränken. In schweren Fällen treten zusätzlich psychotische Symptome wie Wahnvorstellungen auf. Diese Form der Depression erfordert in der Regel eine intensive, oft stationäre Behandlung.
Eine depressive Episode wird als schwer eingestuft, wenn mehrere Hauptsymptome – wie ausgeprägte Antriebslosigkeit, tiefe Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle und Interessenverlust – sowie mehrere Nebenkriterien über mindestens zwei Wochen bestehen und den Alltag massiv einschränken. In schweren Fällen treten zusätzlich psychotische Symptome wie Wahnvorstellungen auf. Diese Form der Depression erfordert in der Regel eine intensive, oft stationäre Behandlung.
Die Aufnahme in eine psychiatrische Akutklinik erfolgt in der Regel nach telefonischer oder schriftlicher Anmeldung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt. Je nach Dringlichkeit der Situation kann eine sofortige Aufnahme am selben Tag erfolgen oder es wird gemeinsam ein individueller Aufnahmetermin abgestimmt.
In der Regel 4 bis 6 Wochen, verlängerbar je nach Bedarf.
Die Kosten werden in der Regel von Ihrem Versicherungsträger übernommen. Es fällt ggf. eine gesetzliche Zuzahlung an, die circa 10€/Tag beträgt.
Ja, telefonischer Kontakt ist in der Regel möglich. Die Besuchsangebote variieren je nach Klinik.
Die stationäre Behandlung in unseren Fachkliniken richtet sich an Patientinnen und Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen, die eine intensive Betreuung erfordern.
Die teilstationäre Behandlung in einer Tagesklinik eignet sich für Patientinnen und Patienten, die keine vollstationäre Therapie benötigen, aber dennoch intensive Unterstützung brauchen. Das Konzept kombiniert therapeutische Maßnahmen mit der Möglichkeit, im häuslichen Umfeld zu leben.
Die PIA bietet eine engmaschige, krankenhausnahe ambulante Betreuung für Patientinnen und Patienten, die aufgrund der Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung regelmäßige Unterstützung benötigen.
Ziele der PIA:
Für wen ist die PIA geeignet?
Eine Behandlung in der PIA erfordert eine quartalsweise Überweisung durch eine niedergelassene Ärztin oder einen niedergelassenen Arzt.
Ja, etwa über unsere PIAs oder durch Kooperation mit niedergelassenem Therapeuteninnen oder Therapeuten können Sie Nachsorgeangebote in Anspruch nehmen.