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Das Leben leben

Wege zurück zu Stabilität und Lebensqualität

Rehabilitation nach einem Knochentumor bei MEDIAN

Ein Knochentumor und dessen Behandlung stellen eine erhebliche Herausforderung dar. Sowohl durch die Krebserkrankung und -behandlung als auch durch die damit einhergehende Operation entstehen für den Betroffenen immer nachwirkende Belastungen und Herausforderungen, bei denen eine Rehabilitation helfen und unterstützen kann. Knochentumoren sind selten und treten meist bei jungen Patientinnen und Patienten auf, Knochentumoren werden am besten in Rehakliniken behandelt, die auf Onkologie und Orthopädie spezialisiert sind.

Was Sie auf dieser Seite finden

Ziele der Reha

Was Sie mit der Reha nach 
Knochentumor erreichen können

Da in der Folge eines Knochentumors oftmals ein Teilknochen und ggf. auch ein Gelenk ersetzt werden müssen, bietet die orthopädische Reha die bestmögliche Behandlung, um den Umgang mit dem Ersatz zu erlernen. Die ganzheitliche Rehabilitation nach einem Knochentumor zielt darauf ab, Ihnen den Weg zurück in ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu ebnen. Durch individuell abgestimmte Therapien unterstützen wir Sie dabei, Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und alltägliche Aufgaben wieder souverän zu meistern.

Gemeinsam Ihre Alltagskompetenzen stärken:

  • Mobilität verbessern: Wir helfen Ihnen, Ihre Beweglichkeit zu erhöhen, sodass Sie beispielsweise Treppensteigen oder längere Spaziergänge wieder mühelos bewältigen können.
  • Selbstversorgung fördern: Unser Ziel ist es, dass Sie alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, Einkaufen oder Haushaltstätigkeiten eigenständig ausführen können.
  • Berufliche Wiedereingliederung unterstützen: Wir bereiten Sie darauf vor, Ihre beruflichen Aufgaben wieder aufzunehmen oder neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

 

Qualität im Fokus

Darum onkologische Reha bei MEDIAN

Bei MEDIAN finden Sie spezialisierte Kliniken, die langjährige Erfahung und herausragende Expertise in der Rehabilitation von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen haben und auf höchstem Niveau Rehabilitationsleistungen erbringen. 

94%

unserer Patientinnen und Patienten empfehlen die onkologische Reha bei MEDIAN weiter – ein Zeichen großen Vertrauens und gleichzeitig unser Ansporn, weiterhin unser Bestes für Ihre Genesung zu geben.

Quelle

Was Sie in der Reha erwartet

Unser Behandlungsansatz in der Reha 
bei einem Knochentumor

In der Reha in den MEDIAN Kliniken lernen Sie, Ihr neues Körpergefühl nach der Behandlung eines Knochentumors zu akzeptieren, insbesondere, wenn ein Knochen- oder Gelenkersatz, beziehungsweise eine Prothese erforderlich ist. Unser umfassendes Rehabilitationsprogramm kombiniert verschiedene Therapiebausteine, um Ihre Genesung bestmöglich zu fördern:

Unsere Therapiebausteine

Durch individuell abgestimmte Therapien unterstützen wir Sie dabei, Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und alltägliche Aufgaben wieder souverän zu meistern.

Physiotherapie

Förderung der Beweglichkeit und Kräftigung der Muskulatur.

Sporttherapie

Steigerung von Ausdauer und Koordination.

Ergotherapie

Unterstützung bei der Wiedererlangung alltäglicher Fähigkeiten.

Psychologische Betreuung

Verarbeitung der Krankheitserfahrung und Stärkung der mentalen Gesundheit.

Pflege

Infolge der Operation eines Knochentumors kann es außerdem zu Wundheilungsstörungen oder chronischen Infektionen kommen, welche bei uns behandelt werden.

Gesundheitsschulungen

Unterstützung einen ausgewogenen Lebensstil mit gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung zu erlangen.

Ablauf der onkologischen Reha

Eine onkologische Reha in den MEDIAN Kliniken kann direkt im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung als Anschlussrehabilitation (AHB) oder zu einem späteren Zeitpunkt als Heilverfahren erfolgen. Auch eine Wiederholungsrehabilitation ist unter bestimmten Voraussetzungen nach einem Jahr möglich. Ziel ist es, Sie nach der Akutbehandlung ganzheitlich zu stabilisieren und auf das Leben mit oder nach einer Krebserkrankung vorzubereiten.

Nach Ihrer Ankunft führen wir zunächst ein ärztliches Aufnahmegespräch. Dabei erfassen wir gemeinsam Ihre Krankengeschichte, aktuelle Beschwerden sowie Ihre persönlichen Rehabilitationsziele. Diese Ziele können zum Beispiel darin bestehen, wieder mehr Kraft für alltägliche Aktivitäten zu gewinnen, mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrer Erkrankung zu erlangen oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Um diese Ziele bestmöglich zu erreichen, stellt Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt ein individuelles Therapieprogramm aus aktiven Maßnahmen für Sie zusammen.

  • Nach Ihrer Ankunft führen wir zunächst ein ärztliches Aufnahmegespräch. Dabei erfassen wir gemeinsam Ihre Krankengeschichte, aktuelle Beschwerden sowie Ihre persönlichen Rehabilitationsziele. Diese Ziele können zum Beispiel darin bestehen, wieder mehr Kraft für alltägliche Aktivitäten zu gewinnen, mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrer Erkrankung zu erlangen oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben vorzubereiten. Um diese Ziele bestmöglich zu erreichen, stellt Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt ein individuelles Therapieprogramm aus aktiven Maßnahmen für Sie zusammen.

Verstehen, erkennen, behandeln

Knochentumor verstehen: Was ist ein Knochtumor?

Als Knochentumor werden im Skelett auftretende Gewebsneubildungen bezeichnet. Die verschiedenen Tumortypen werden danach unterschieden, von welcher Gewebeart die Neubildung ausgeht – vom Knochengewebe, Knorpelgewebe oder Knochenmark.

Arten von Knochentumoren

Die Hauptformen von Knochenkrebs sind Osteosarkome, Ewing-Sarkome und Chondrosarkome. 

Häufigster primärer Knochentumor, entsteht aus Knochenzellen und tritt vor allem während der Pubertät auf. Ein solcher Tumor entsteht aus Zellen, die in gesundem Zustand Knochengewebe produzieren. Osteosarkome neigen zu Metastasenbildung, weswegen vor und nach der operativen Entfernung des Krebses eine Chemotherapie dabei hilft, im Körper verstreute Krebszellen unschädlich zu machen.

  • Häufigster primärer Knochentumor, entsteht aus Knochenzellen und tritt vor allem während der Pubertät auf. Ein solcher Tumor entsteht aus Zellen, die in gesundem Zustand Knochengewebe produzieren. Osteosarkome neigen zu Metastasenbildung, weswegen vor und nach der operativen Entfernung des Krebses eine Chemotherapie dabei hilft, im Körper verstreute Krebszellen unschädlich zu machen.

Diagnose von Knochentumoren

Zur Diagnose eines Knochentumors werden bildgebende Untersuchungsverfahren eingesetzt (Röntgen, Computertomografie oder Magnetresonanztomografie). Eine Gewebeprobe (Biopsie) kann erforderlich sein, um zu bestimmen, ob es sich um einen gut- oder bösartigen Tumor handelt.

Unsere Rehakliniken für Knochentumore

Unsere spezialisierten Rehakliniken bieten Ihnen eine umfassende Betreuung und unterstützen Sie auf Ihrem Weg zurück in ein aktives Leben.