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Das Leben leben

Für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität

Orthopädische Rehabilitation bei Rheuma

Die orthopädische Rheumatologie, kurz Rheuma-Orthopädie, befasst sich mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems sowie deren Folgen und möglichen Begleiterkrankungen. Entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, die Schuppenflechte oder der Morbus Bechterew können die Strukturen von Gelenken und Wirbelsäule dauerhaft schädigen und zu erheblichen Funktionseinbußen führen. Dazu zählen unter anderem Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit, eine verminderte Stabilität von Gelenken und Wirbelsäule sowie eine Abnahme der Kraft- und Ausdauerleistung.

Bleiben rheumatische Entzündungsprozesse unbehandelt, drohen anhaltende und nicht mehr rückgängig zu machende Funktionsverluste. Daher ist eine gezielte, komplexe Behandlung mit konservativen Therapiemaßnahmen, antientzündlich wirkenden Medikamenten sowie Rehabilitationsmaßnahmen unverzichtbar. Durch diese Therapieverfahren sind rheumaorthopädische Operationen in den letzten 25 Jahren deutlich seltener geworden.

Was Sie auf dieser Seite finden

Ziele der Reha

Was Sie in der Reha bei Rheuma erreichen können

Unser Ziel in der Rheumaorthopädie ist es, den fortschreitenden Funktions-, Stabilitäts-, Kraft- und Ausdauer-verlust bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen am Stütz- und Bewegungssystem zu verhindern bzw. zu bremsen. 

Im Rahmen der Zufriedenheitsbefragung am Ende der Rehabilitation bewerten die Patientinnen und Patienten, inwieweit sich ihr Wohlbefinden durch die Behandlungen verbessert hat: 80 % unserer Patientinnen und Patienten empfinden ihren persönlichen Behandlungserfolg als gut oder sogar sehr gut.

 

Was Sie in der Reha erwartet

Unser Behandlungsansatz in der Rheuma-Orthopädie

Die Therapieauswahl variiert je nach Schwere des Krankheitsverlaufs und der Entzündungsaktivität, richtet sich also nach dem aktuellen gesundheitlichen Zustand der Patientin oder des Patienten. Alle Therapiemaßnahmen werden individuell an die Funktionseinschränkungen am Stütz- und Bewegungssystem und die Krankheitsaktivität der entzündlich-rheumatischen Erkrankung in Abstimmung mit der/dem Patientin/Patienten ausgesucht und verordnet.

Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Therapie bei rheumatischen Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Zwar sind Kortikosteroide (z.B. Prednisolon), nicht steroidale Antirheumatika (NSAR wie Ibuprofen, Voltaren, Coxibe …) und die klassischen DMARD’s (Disease Modyfiing Antirheumatic Drugs wie: MTX, Leflunomid, Hydroxychloroquin, Sulfasalazin) noch nicht vom Rheuma-Mediakamenten-plan wegzudenken, dennoch ist ihr Einsatz bei vielen vom entzündlichen Rheuma Betroffenen in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.

Seit rund 25 Jahren gibt es die sogenannte modernen Antirheumatika, (sog. moderne DMARDs wie: TNF-alpha Blocker, Interleukin-Hemmer, Januskinase-Hemmer wie z.B. Adalimumab, Etanercept, Sekukinumab, Baricitimib …). Das sind sehr hochwertige Medikamente, die die Entzündungsaktivität deutlich senken und so die Teilnahme an den vielen verschiedenen Therapien ermöglichen und dadurch die Lebensqualität deutlich gestiegen ist. Trotz dieser Fortschritte sind Operationen an den, vom entzündlichen Rheuma befallenen Wirbelsäulenabschnitten und Gelenken, insbesondere der künstliche Gelenkersatz (Endoprothetik), auch aufgrund des parallel zum entzündlich-rheumatischen Prozess laufenden natürlichen Alterungsprozess am Stütz- und Bewegungssystem nach wie vor häufig erforderlich.

Unsere Therapieangebote in der Reha bei Rheuma

In den MEDIAN Kliniken mit der Behandlungsindikation orthopädische Rheumatologie werden die Therapiemaßnahmen individuell auf die Funktionseinschränkungen des Stütz- und Bewegungssystems sowie die Krankheitsaktivität der entzündlich-rheumatischen Erkrankung abgestimmt. Die Auswahl und Verordnung der Therapien erfolgen in enger Abstimmung mit der Patientin oder dem Patienten und unter Berücksichtigung der bisherigen Therapieerfahrungen.

Wärme- und Kälteanwendungen

Sand-, Kies- oder Rapsbäder, Fangopackungen, Moorbäder, Wannenbäder, Ultraschall, Paraffinbäder, Ganzkörperkältetherapie bewirken Schmerzlinderung, Lösung von Verspannungen in der Muskulatur und steigern die Durchblutung verschiedener Gewebsarten.

Elektrotherapie

TENS, Kurz-, Mittel- und Hochfrequenz-Anwendungen werden ebenfalls zur Schmerzlinderung, Verbesserung der Gewebsdurchblutung eingesetzt.

Massagen

Segmentmassage oder Klassische Massage können kurzzeitig, leider nicht nachhaltig anhaltend zu Schmerzlinderung, Minderung von Verspannungen der Muskulatur und Durchblutungssteigerung führen. Lymphdrainagen und Zentrifugalmassagen wirken Gewebsentstauend/-abschwellend und verbessern darüber die Gelenkfunktion gerade nach operativen Eingriffen. Die Indikation zu Massagen muss bei Patientinnen und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wegen der häufig als Begleiterkrankung auftretenden Osteoporose streng gestellt werden.

Ergotherapie

Fokussiert auf die Wiederherstellung oder Erhaltung komplexer Bewegungsabläufe, insbesondere im Bereich der oberen Extremitäten sowie Hilfsmittelberatung und Alltagstraining, um die Selbstständigkeit der Patientinnen und Patienten zu fördern oder zu erhalten.

Entspannungstherapien

Verschiedene Techniken zur Entspannung und Stressbewältigung wie Autogenes Training (AT), Yoga, Progressive Muskelentspannung (PMR), Feldenkrais, Tai-Chi und Qi Gong werden zur Linderung von Schmerzen und Förderung des psychischen Wohlbefindens eingesetzt.

Ernährungstherapie

Die Umstellung der Ernährung bei Patientinnen und Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen kann langfristig zu einer Linderung der Entzündungsaktivität führen, weswegen alle von Rheuma betroffene Patienten eine für das Krankheitsbild spezifische Ernährungsberatung erhalten sollen. 

Physiotherapie

Zielgerichtete Übungen zur Verbesserung oder Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit, Kräftigung der Muskulatur und Stabilisierung der Körperhaltung. Umfasst Einzel- und Gruppentherapien im Trockenen sowie im Wasser.

Psychosomatische Therapieverfahren

Diese werden zur Krankheitsakzeptanz und –bewältigung sowie bei besonderen Problemsituationen oder psychischen Begleiterkrankungen entweder als Einzel- oder als Gruppentherapie veranlasst.

Sporttherapie

Umfasst medizinische Trainingstherapie, Gangschule, Nordic Walking und Terraintraining zur Steigerung der körperlichen Kraft-Ausdauer-Leistung unter Berücksichtigung.

Schulungen, Seminare, Einzelvorträge

Informations- und Trainingsprogramme zu entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, Arthrose, Osteoporose, Rückenschule und Schmerzbewältigung tragen zum besseren Verständnis, Krankheitsakzeptanz und Krankheitsbewältigung bei.

Mechanotherapie

Durch gezielte Muskelstimulation der gelenkumgebenden Muskulatur trägt die Mechanotherapie wirksam zum Kraftaufbau bei.

Medizinisch Beruflich Orientierte Rehabilitation (MBOR)

Betroffene mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, die noch im Erwerbsleben stehen, liegen sehr häufig besondere berufliche Problemlagen vor. Aufgrund des komplexen Krankheitsgeschehens sind mehrere Körperregionen mit Funktionseinschränkungen betroffen. 

Häufig besteht dadurch eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem sog. Fähigkeitsprofil, also, dem körperlich noch Möglichen und dem bei der beruflichen Tätigkeit vom Arbeitgeber geforderten Anforderungsprofil. Für solche Konfliktsituationen greift die MBOR mit spezifischen Testungen und Beratungen in den verschiedenen Therapiebereichen Sport- und Bewegungstherapie, Ergotherapie, Psychologie, Sozialtherapie unter ärztlicher Anleitung, um am Ende der Rehamaßnahme eine diffizile sozialmedizinische Leistungsbeurteilung mit ggf. Einleitung verschiedener weiterführenden Maßnahmen im MBOR-Team treffen zu können.

Sozialtherapeutische Beratung

Beratung und ggf. Unterstützung bei Beantragung gibt der Sozialdienst zu:

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Stufenweise Wiedereingliederung, Erhalt einer leidensgerechten Tätigkeit bei innerbetrieblicher Umsetzung etc.)
  • Leistungen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (z.B. Kontaktvermittlung zur Rheuma-Liga)
  • Nachsorgeleistungen (Funktionstraining, Reha-Sport, IRENA, TRENA und neu: Digitale Nachsorge),
  • Rentenarten wie Erwerbsminderungsrente, Altersrente, Witwenrente;
  • Grad der Behinderung,
  • Pflegegrad 

Ablauf der orthopädischen Rehabilitation bei MEDIAN

Die Dauer der orthopädischen Rehabilitation variiert je nach individuellem Bedarf. Beispielsweise beträgt die Reha nach einer Knieoperation in der Regel 17 bis 21 Tage. Bei Bedarf und in Abstimmung mit Ihrem Kostenträger kann die Rehabilitationsdauer verlängert werden. 

Ärztliche Aufnahme und individuelle Zielsetzung

Zu Beginn Ihrer orthopädischen Rehabilitation führen wir eine ausführliche ärztliche Aufnahmeuntersuchung durch. Dabei besprechen wir Ihre medizinische Vorgeschichte und klären Ihre Erwartungen an die Rehabilitation, um gemeinsam realistische Ziele festzulegen. Basierend auf diesen Informationen erstellen wir einen individuellen Therapieplan, der auf Ihre spezifischen Bedürfnisse Ihrer Erkrankung zugeschnitten ist. 

Therapieablauf und ärztliche Betreuung

Unsere Therapien finden in der Regel wochentags zwischen 8:00 und 17:00 Uhr statt. Ihr Tagesablauf umfasst zwei Therapieblöcke, einen am Vormittag und einen am Nachmittag, unterbrochen von den drei Hauptmahlzeiten. Mindestens einmal pro Woche führen unsere Fachärztinnen und Fachärzte Untersuchungen durch, um Ihren Fortschritt zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen Ihres Behandlungsplans vorzunehmen. Bei Bedarf können zusätzliche Arztsprechstunden vereinbart werden. 

Nachsorge und nachhaltige Unterstützung

Um Ihre Reha-Erfolge auch zu Hause weiter auszubauen und langfristig zu sichern, besprechen wir zum Ende Ihrer Rehabilitation geeignete Nachsorgeangebote mit Ihnen. Ein solches Angebot ist beispielsweise MyMEDIAN@Home die digitale Nachsorge, welche, das Sie bei der Fortführung Ihrer Therapie unterstützt. 

Die Reha sollte als erster Schritt zu einer nachhaltigen Lebensstiländerung gesehen werden, wobei erlernte Strategien und Übungen langfristig fortgeführt werden sollten. Unsere Nachsorgeangebote helfen Ihnen, Ihre Ergebnisse zu sichern und den Wiedereinstieg in den Alltag zu erleichtern.

Rheumaorthopädische Rehabilitationsverfahren

Reha-Maßnahmen bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen gibt es als verschiedene Verfahren. Beide Verfahren können stationär oder ganztägig ambulant durchgeführt werden.

Anschlussrehabilitation (AHB)

Die Anschlussrehabilitation (AHB) wird nach einem Aufenthalt in der Akutklinik durchgeführt – entweder nach operativen Eingriffen an Gelenken, Wirbelsäule oder Weichteilen (z. B. Endoprothesen, Spondylodesen, Entfernung der Gelenkinnenhaut) oder nach einer multimodalen stationären Schmerztherapie. Die AHB wird in der Regel vom Sozialdienst der Akutklinik eingeleitet.

  • Anschlussrehabilitation (AHB)

    Die Anschlussrehabilitation (AHB) wird nach einem Aufenthalt in der Akutklinik durchgeführt – entweder nach operativen Eingriffen an Gelenken, Wirbelsäule oder Weichteilen (z. B. Endoprothesen, Spondylodesen, Entfernung der Gelenkinnenhaut) oder nach einer multimodalen stationären Schmerztherapie. Die AHB wird in der Regel vom Sozialdienst der Akutklinik eingeleitet.

Verstehen, erkennen, behandeln

Rheuma verstehen: Ursachen, Symptome, Verlauf und Folgen

Was ist Rheuma?

Rheuma ist ein Sammelbegriff für über 100 verschiedene Erkrankungen, die vor allem Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen betreffen. Typisch sind Schmerzen, Steifigkeit und Entzündungen, die die Beweglichkeit einschränken und den Alltag belasten können. Vom Entzündungsprozess betroffene Strukturen: 

  • Knochen

  • Gelenkknorpel

  • Muskeln

  • Bänder

  • Sehnen und Sehnenscheiden

  • Gelenkkapsel mit Gelenkinnenhaut

Ursachen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Die Ursachen für die Entstehung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen sind bislang nicht vollständig geklärt. Bekannt ist jedoch, dass es infolge einer Überforderung des Immunsystems zu einer Fehlsteuerung kommen kann. Anstatt ausschließlich körperfremde Strukturen wie Bakterien oder Viren zu bekämpfen, richtet sich das fehlgesteuerte Immunsystem mit einer anhaltenden Entzündungsreaktion gegen körpereigene Gewebe.

Im Verlauf der Erkrankung können dadurch am Stütz- und Bewegungssystem unter anderem Gelenkinnenhaut, Knorpel, Knochen, Bindegewebe, Sehnen und Sehnenscheiden geschädigt werden. Auch andere Gewebe, etwa die Haut, können betroffen sein. Zudem spielen offenbar genetische Voraussetzungen, die bereits von Geburt an bestehen, eine Rolle: Sie erhöhen das Risiko, im Laufe des Lebens eine autoimmunologische Erkrankung zu entwickeln.

Symptome & Diagnosestellung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen 

Rheuma kann sich in unterschiedlichen Krankheitserscheinungen (Symptomen) äußern und sich an verschiedenen, häufig wechselnden Orten des Stütz- und Bewegungssystems auftreten. Im Erkrankungsbeginn treten folgende unspezifische Frühsymptome auf:

  • Müdigkeit

  • Allgemeines Krankheitsgefühl

  • Morgensteifigkeit im Bereich der Gelenke und Wirbelsäule

  • Fieber und nächtliches Schwitzen

  • Appetitlosigkeit

Symptome im weiteren Verlauf

Im weiteren Verlauf der entzündlich-rheumatischen Erkrankung am Stütz- und Bewegungssystem können hinzukommen:

  • Gelenk- & Wirbelsäulenschmerzen

  • Sehnenansatzentzündungen & -rupturen

  • Bewegungseinschränkungen

  • Gelenk- & Weichteilschwellungen

  • Gelenkergüsse

  • Hautveränderungen

  • Rheumaknoten

  • Einblutungen

    (z.B. in die Fingerbeeren)

  • Abnahme der Muskelkraft

    (insbesondere in den Händen)

  • Deformierungen & Achsfehlstellungen

    ( vor allem der Hand- und Fingergelenke sowie der Fußgelenke)

Verlauf der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen verlaufen häufig schubweise, mit Phasen stärkerer Beschwerden und symptomarmen Intervallen. Erhöhte Entzündungswerte wie BSG und CRP sowie der Nachweis spezifischer Rheumawerte im Blut sind dabei häufige Befunde. Sie ermöglichen oft bereits zu Beginn der Erkrankung eine rasche Diagnosestellung und den frühzeitigen Beginn therapeutischer, insbesondere medikamentöser Maßnahmen nach dem Prinzip „hit hard and early“.

Dieses Behandlungsprinzip bedeutet einen möglichst frühen Start einer intensiven und kombinierten medikamentösen Therapie, um das Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu verlangsamen oder zu verhindern. Bei der rheumatoiden Arthritis treten die Symptome in der Regel symmetrisch auf, das heißt auf beiden Körperseiten. Bei der Schuppenflechtenerkrankung sowie beim Morbus Bechterew zeigen sich die Beschwerden hingegen häufiger einseitig.

Folgen von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen am Stütz- und Bewegungssystem

Unbehandelt kann Rheuma zu erheblichen Einschränkungen am Stütz- und Bewegungssystem führen und erheblich die Lebensqualität beeinträchtigen. Zu den häufigsten Folgen gehören:

Schmerzen und chronische Beschwerden

Anhaltende Schmerzen, die besonders bei Bewegung oder in Ruhe auftreten können.

  • Schmerzen und chronische Beschwerden

    Anhaltende Schmerzen, die besonders bei Bewegung oder in Ruhe auftreten können.

Die Erkrankungen aus dem entzündlich-rheumatischen Formenkreis sind chronische, das Immunsystem betreffende, durch anhaltende Entzündungsprozesse fortschreitende Erkrankungen, die unbehandelt schwerwiegende Folgen für das Stütz- und Bewegungssystem sowie den gesundheitlichen Allgemeinzustand aufgrund typischer Begleiterkrankungen haben können. Mit dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand und den vielfältigen Therapiemöglichkeiten, insbesondere der medikamentösen Therapie und den komplexen rheumaorthopädischen Rehabilitationsmaßnahmen können wir die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und deren Auswirkungen auf das Stütz- und Bewegungssystem ausbremsen/verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern oder zumindest halten.

Unsere Einrichtungen für Ihre Rheuma-orthopädische Reha bei MEDIAN