Direkt zum Hauptinhalt

Publikationen unserer 
Experten bei MEDIAN

Die Qualität unserer Leistungen und das wissenschaftliche Engagement unserer zahlreichen Experten spiegelt sich auch in der Vielzahl der Veröffentlichungen in unterschiedlichen Journals und Fachzeitschriften wieder. Verschaffen Sie sich einen Überblick und stöbern Sie in unserer Publikathek. 

Nutzen Sie die Suche, um sich direkt Publikationen bestimmter Autoren oder Themen anzeigen zu lassen. 

  • Ein digitales Portal ersetzt hunderte Papiere

    Erscheinung: / Forum Sozialarbeit und Gesundheit

  • Ein digitales Portal ersetzt hunderte Papiere - Prozessdigitalisierung für den Sozialdienst bei der Patientenüberleitung vom Akutkrankenhaus in die Rehaklinik

    Erscheinung: / Forum Sozialarbeit und Gesundheit

    Welche Reha-Klinik ist für welche Patient*innen am ehesten geeignet, wo ist ein entsprechender Platz frei? Dies sind Fragen, die Sozialdienste tagtäglich beschäftigen. Ein Belegungsportal, das die direkte Buchung eines Platzes in einer Rehabilitationsklinik ermöglicht, soll diese Arbeit mittels einer digitalen Plattform für ein bundesweites Belegungsmanagement von Rehabilitationskliniken erleichtern. Benedikt Simon beschreibt in diesem Beitrag, dass der Vorteil der Plattform gegenüber bestehenden analogen Prozessen in der Bündelung einer hohen Informationsdichte liegt. Hierbei sind gleichzeitig die Informationsausgabe sowie die multilaterale Kommunikation im Rahmen der Antragstellung und Anmeldung in der Rehabilitationsklinik zielgerichtet organisiert.

    Autoren:
    • Simon B.
  • Optimierung der Überleitung von der stationären in die ambulante Gesundheitsversorgung nach Schlaganfall (OpTheraS) - Bestandsaufnahme der aktuellen Praxis und Analyse von Einflussfaktoren der Überleitung

    Erscheinung: / Die Rehabilitation

    Autoren:
    • Saal S.
    • Kirchner-Heklau U.
    • Müller Tobias
    • Wohlfarth K.
    • Hamzei F.
    • Müller Melanie
    • Strobel S.
    • Clewing C.

    Publikation anzeigen

  • Allgemeine Wirkfaktoren der Psychotherapie. Warum und wie hilft Psychotherapie bei quälendem Tinnitus?

    Erscheinung: / Tinnitus Forum

    Autoren:
    • Horn J.
  • Komorbidität bei Methamphetamin-bezogenen Störungen – Erste Zwischenergebnisse einer vom BMG-geförderten „Crystal-Studie“ in zwei Kliniken

    Erscheinung: / 31. Kongress des Fachverbandes Sucht e.V.

    In den letzten Jahren erreichen zunehmend PatientInnen mit Methamphetamin-bezogenen Störungen das Suchthilfesystem. Chronischer Methamphetaminkonsum führt zu kognitiven Störungen (in Konzentration, Merkfähigkeit etc.), sozio-emotionalen Einschränkungen (Gefühlskälte, Aggressionen etc.) und wird häufig begleitet von psychischer Komorbidität (Depression, Angststörungen, PTBS, ADHS, Psychosen etc.) im Sinne einer Selbstmedikation, siehe 2016 veröffentlichte S3-Leitlinien zu Methamphetamin-bezogenen Störungen.

    Laut Expertenpanel der S3-Leitlinien fehlen evidenzbasierte Therapieprogramme für Methamphetaminabhängige im deutschsprachigen Raum. Das BMG fördert daher unter der Projektleitung der Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität München eine Evaluation von zwei etablierten stationären Therapiemodellen bei Methamphetaminabhängigkeit des Bezirksklinikums Hochstadt und der MEDIAN Klinik Mecklenburg. Zu den Fragestellungen gehören neben der psychiatrischen Komorbidität bei PatientInnen mit Methamphetaminkonsum, die Untersuchung von neurokognitiven Defiziten, Geschlechtsunterschieden, die Abstinenzrate ein Jahr nach Entlassung sowie der erfolgreiche Behandlungsabschluss. Erste Zwischenergebnisse dieses seit 2016 laufenden Forschungsprojektes werden vorgestellt und zur Diskussion gestellt. 

    Autoren:
    • Schacht-Jablonowsky M.
    • Proebstl Lisa
  • Postoperative rehabilitation after deep brain stimulation surgery for movement disorders

    Erscheinung: / Clinical Neurophysiology

    Autoren:
    • Allert N.
    • Cheeran B.
    • Deuschl G.
    • Barbe M. T.
    • Csoti I.
    • Ebke Markus
    • Glaser M.
    • Kang J. S.
    • Kelm S.
    • Krack P.
    • Kroth J.
    • Jobst U.
    • Leisse M.
    • Oliviero A.
    • Nolte P. N.
    • Quick-Weller J.
    • Strothjohann M.
    • Werner M.
    • Muthuraman M.
    • Volkmann J.
    • Fasano A.
    • Groppa S.

    Publikation anzeigen

  • 12 Jahre "Notfallstatistik" während kardiologischer AHB in der MEDIAN-Klinik Bad Lausick

    Erscheinung: / herzmedizin

    Einleitung / Problemstellung: 12 - jährige statistische Erfassungen dringlicher medizinischer Behandlungen während kardiologischer AHB in der Median Klinik Bad Lausick

    Methodik: Eine Notfallstatistik (Notfälle = dringliche medizinische Behandlung) erfolgt in der MEDIAN Klinik Bad Lausick seit 12 Jahren als Fortsetzung der von der DGPR durchgeführten prospektiven Studie zur Erfassung von Notfallsituationen in der kardiologischen stationären bzw. ganztägig ambulanten Anschlussrehabilitation (herzmedizin 21 (2004) Nr. 1, 37 - 41)

    Es wurden bzw. werden alle kardiologischen AHB-Patienten erfasst, welche eine dringliche medizinische Behandlung und teilweise eine intensivmedizinische Behandlung vom ärztlichen Dienst in Anspruch nehmen mussten bzw. müssen.

    Ergebnisse: In 12 Jahren statistische Zunahme der "Komplikationen" bei AHB-Patienten von 12 % auf 19%. Unveränderte Häufung in erster Woche (über 50%), besonders am Anreisetag - 16%. Kontinuierliche Abnahme der Komplikationen im Abstand zum akutmedizinischen Ereignis bzw. weiteren Reha-Verlauf. Zunahme schwererer Komplikationen, häufigere Wachzimmer (WZ) -Therapie (72%) und Verlegung in ein Akut-Krankenhaus - 48%.

    Alleinige Wachzimmer- Therapie (Monitoring/orale u. i.v. Medikation) in ¼ der Fälle - ohne erforderliche Verlegung in ein Krankenhaus.

    Unverändert häufige Herzrhythmusstörungen (in ¼ der Fälle).

    Zunahme kardiopulmonaler Dekompensationen von 12 auf 20%.

    Zunehmende neurologische Komplikationen (zuletzt 11% der Fälle).

    Häufigere postop. Wundinfektionen (8%), konstant seit 2014.

    Weniger "reha-typische" Komplikationen wie Angina pectoris (nur 10%) oder belastungsabhängige hypertone Dysregulationen (nur 4%).

    Diskussion / Schlussfolgerungen: In den letzten 12 Jahren kam es zu einer Zunahme dringlicher medizinischer Behandlungen während kardiologischer AHB. Aus unserer Sicht sind beispielsweise die Sollstellen für Pflegekräfte unzureichend. Reha-Kostenträger erwarten von den Fachgesellschaften Empfehlungen zu Strukturvorgaben zur Durchführung von AHB. Diese sollten von der DGPR aktualisiert werden. Dazu könnte neben regelhafter Erfassung von dringlichen medizinischen Notfällen in weiteren oder allen AHB-Kliniken beispielsweise die Fortsetzung der REDIA Studie empfehlenswert sein.

    Schlüsselwörter: medizinische Notfall-Statistik, kardiologische AHB

    Autoren:
    • Scherwinski I.
  • The Benefits of a Mindfulness Exercise in a Performance Situation

    Erscheinung: / Psychological Reports

    Autoren:
    • Geisler F. C. M.
    • Bechtoldt MN.
    • Oberländer N.
    • Schacht-Jablonowsky M.
  • Chronische Schmerzen

    Erscheinung: / BAR: Rehabilitation - vom Antrag bis zur Nachsorge

    Autoren:
    • Henniger S.
    • Steinbach K.
    • Schmid-Ott G.

    Publikation anzeigen

  • Salivary IL-1ß as an Objective Measure for Fatigue in Multiple Sclerosis?

    Erscheinung: / Frontiers in Neurology

    Autoren:
    • Hanken K.
    • Sander C.
    • Qaiser L.
    • Schlake HP.
    • Kastrup A.
    • Haupts M.
    • Eling P.
    • Hildebrandt H.

    Publikation anzeigen