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Publikationen unserer 
Experten bei MEDIAN

Die Qualität unserer Leistungen und das wissenschaftliche Engagement unserer zahlreichen Experten spiegelt sich auch in der Vielzahl der Veröffentlichungen in unterschiedlichen Journals und Fachzeitschriften wieder. Verschaffen Sie sich einen Überblick und stöbern Sie in unserer Publikathek. 

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  • Cryoballoon or Radiofrequency for Pulmonary Vein Isolation in Elder Patients: A Multicenter Study

    Erscheinung: / International Journal of Cardiology

    Autoren:
    • Heeger C.
    • Bellmann B.
    • Fink T.
    • Rotter L.
    • Wohlmuth P.
    • Mathew S.
    • Reißmann B.
    • Lemeš C.
    • Maurer T.
    • Santoro F.
    • Sultan A.
    • Plenge T.
    • Goldmann B.
    • Ouyang F.
    • Metzner A.
    • Steven D.
    • Rillig A.
  • Effektives Management eines Ausbruchs mit multiresistenten Klebsiella pneumoniae in der Neurorehabilitation

    Erscheinung: / Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz

     

    Hintergrund:

    Neben Akutkliniken sind auch Rehabilitationskliniken zunehmend von der Problematik der multiresistenten Erreger betroffen. Lange Verweildauern und hohe Behandlungsintensitäten stellen dabei besondere Herausforderungen an die Hygiene dar.

     

     

    Material und Methoden:

    Systematische Untersuchung eines Ausbruchs mit „Extended Spectrum Beta-Lactamasen“-Klebsiella-pneumoniae (ESBL-K. pneumoniae) in einer Neurorehabilitationsklinik. Gesicherter Fall: Patient mit einem ESBL-K.-pneumoniae-Nachweis im Ausbruchszeitraum und Zugehörigkeit zum Ausbruchsklon, wahrscheinlicher Fall: kein typisiertes Isolat, aber epidemiologischer Link zum Ausbruchsgeschehen. Insgesamt 53 ESBL-K.-pneumoniae-Isolate wurden mittels Next Generation Sequencing (NGS) typisiert. Umgebungsuntersuchungen wurden durchgeführt und ein systematisches Screening wurde implementiert. Neben einer Stärkung der Standardhygiene wurde eine Kohortierung von Patienten mit ESBL-K.-pneumoniae veranlasst.

     

     

    Ergebnisse:

    Insgesamt wurden 30 gesicherte und 6 wahrscheinliche Fälle dem Ausbruchsgeschehen zugeordnet (Cluster 1, ST15). In der Typisierung konnten 2 weitere Cluster identifiziert werden: Cluster 2 (ST405) bei 7 Patienten und Cluster 3 (ST414) bei 8 Patienten. Bei 2 Patienten entwickelte der Ausbruchsstamm ST15 weitere Antibiotikaresistenzen (Colistin bzw. Carbapenem). ESBL-K.-pneumoniae wurde in Umgebungsuntersuchungen nicht identifiziert. Der Ausbruch konnte nach strikter Kohortierung beendet werden.

     

    Autoren:
    • Dohle Christian
    • Korr G.
    • Friedrichs M.
    • Kullmann V.
    • Tung ML.
    • Kaase M.
    • Rüssmann H.
    • Sissolak D.
    • Werber D.
    • Becker L.
    • Fuchs S.
    • Pfeifer Y.
    • Semmler T.
    • Widders G.
    • Eckmanns T.
    • Werner G.
    • Zill E.
    • Haller S.

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  • Sealing a Large Double Lobe Left Atrial Appendage with Two Occlutech Occluders

    Erscheinung: / Cardiology Journal

    Sealing a Large Double Lobe Left Atrial Appendage with Two Occlutech Occluders

    Autoren:
    • Bellmann B.
    • Kleinecke C.
    • Brachmann J.
    • Park J.W.

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  • Biomarkers of Neurodegeneration in Autoimmune-Mediated Encephalitis

    Erscheinung: / Frontiers in Neurology

    Autoren:
    • Körtvelyessy P.
    • Prüss H.
    • Thurner L.
    • Maetzler W.
    • Vittore-Welliong D.
    • Schultze-Amberger J.
    • Heinze H. J.
    • Reinhold D.
    • Leypoldt F.
    • Schreiber S.
    • Bittner D.

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  • Erwartungen und Informationsbedarf von Rehabilitanden bezüglich stationärer psychosomatischer Rehabilitation - Eine qualitative Untersuchung

    Erscheinung: / Thieme

    Autoren:
    • Schury Katharina
    • Beutel M. E.
    • Gerzymisch K.
    • Schattenburg L.
    • Siepmann M.
    • Schmädeke S.
    • Zwerenz R.
  • Tabakentwöhnung mit kognitiv-behavioraler Gruppentherapie während einer 3-wöchigen qualifizierten Alkoholentzugsbehandlung: Effekte auf den Tabakkonsum

    Erscheinung: / Verhaltenstherapie

    Autoren:
    • Pätz T.
    • Frischknecht U.
    • Dinter C.
    • Reinhard I.
    • Mann K.
    • Kiefer F.
    • Weber Tillmann

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  • An sich glauben und einen Sinn im Leben sehen.

    Erscheinung: / Freundeskreis-Journal

    Autoren:
    • Funke Wilma
  • Ohne Selbsthilfe geht es nicht. Interview zum Thema “Gruppe wirkt”.

    Erscheinung: / Weggefährte

    Autoren:
    • Funke Wilma
  • Effektivität der Suchtrehabilitation – FVS-Katamnese des Entlassjahrgangs 2015 von Ambulanzen für Alkohol- und Medikamentenabhängige

    Erscheinung: / Sucht aktuell

    Autoren:
    • Lange N.
    • Neeb Katrin
    • Parusel Felicia
    • Missel Peter
    • Bick-Dresen Stefanie
    • Bachmeier Rudolf
    • Brenner R.
    • Fölsing Silvia
    • Funke Wilma
    • Herder F.
    • Kersting S.
    • Klein T.
    • Kramer T.
    • Löhnert B.
    • Malz D.
    • Medenwaldt J.
    • Regenbrecht G.
    • Sagel Alexandra
    • Schneider B.
    • Steffen D. V.
    • Verstege R.
    • Weissinger Volker
  • ICF basierte Auswertung leitlinienorientierter Reha-Assessments im Verlauf der stationären neurologischen Rehabilitation nach Schlaganfall

    Erscheinung: / Kongressbeitrag

    Einleitung

    Zur Einschätzung der funktionalen Gesundheit des Patienten, sollte die rehabilitationsspezifische Diagnostik entsprechend der Leitlinien ICF orientiert erfolgen. Da die ICF als Klassifikations-und Ordnungssystem kein Assessmentinstrument zur Feststellung von Funktionszuständen ist, müssen für die Erfassung der verschiedenen ICF Domänen standardisierte Messinstrumente eingesetzt werden. Diese legen den Grundstein für die Planung alltagsrelevanter Therapieziele. Eine zentrale Frage ist, ob und in wie weit sich die einzelnen ICF Bereiche der funktionalen Gesundheit im Verlauf der neurologischen Rehabilitation in gleichem Maße verändern. Diese Frage soll anhand der Auswertung routinemäßig eingesetzter Assessments im Verlauf der Rehabilitation nach Schlaganfall untersucht werden.

    Methode

    Im Rahmen der Eingangs- und Entlassdiagnostik wurden in den MEDIAN Kliniken NRZ Magdeburg und Flechtingen für N=186 Schlaganfallpatienten (55% männlich, Durchschnittsalter: 63 Jahre) die Befunderhebungen verschiedener ICF Ebenen ausgewertet. Die ICF Domäne  „Aktivität“ wurde mit dem Barthel-Index (globale Alltagsfähigkeit), dem Rivermead , sowie den Functional Ambulation Categories (Lokomotion) abgebildet, die „Funktionsebene“ mit dem Motricity-Index und dem Trunk Control Test. Bei der Auswertung wurden die Rehabilitationsphase (Phase B: n=25; Phase C: n=37; Phase D: n=124) sowie das Alter und das Geschlecht berücksichtigt.   

    Ergebnisse

    Unabhängig von Alter, Geschlecht und Reha-Phase, verbessert sich die funktionale Gesundheit in den ICF Domänen im Verlauf der stationären Rehabilitation signifikant, mit Ausnahme des Barthel-Index, der nur in Phase C eine signifikante Verbesserung anzeigt. Die Stärke der Effekte in den einzelnen ICF Domänen variiert in Abhängigkeit von der Reha-Phase, ist in Phase B allerdings stets am größten.

    Diskussion

    Die ICF Domänen stehen in Wechselwirkung zueinander. Es können jedoch keine Kausalitäten abgeleitet werden. Verbesserungen in den „Körperfunktionen“ im Verlauf der medizinischen Rehabilitation müssen nicht notwendiger Weise mit einer signifikanten und klinisch relevanten Verbesserung der „Aktivitäten“ im Sinne des ICF Modells einhergehen. Es bleibt zu prüfen in wie weit diese Ergebnisse auf methodische Limitationen einzelner Assessments zurückzuführen sind. So treten beim Barthel-Index häufig Boden- und Deckeneffekte auf. Auf der anderen Seite müssen bestimmte Funktionsverbesserungen nicht zwangsläufig für die Ausübung spezifischer Alltagsaktivitäten von Relevanz sein. Eine zukünftige Prüfung wird notwendig sein, um belastbare Aussagen zum Rehabilitationserfolg in den unterschiedlichen Phasen treffen zu können.

    Autoren:
    • Sailer M.
    • Sickert A.
    • Clahn K.
    • Lamprecht J.