In der Adaption übernehmen die Rehabilitand*innen Verantwortung für ihre eigene Verpflegung.
Die gemeinsam genutzten Küchen sind mit allem ausgestattet, was für die Zubereitung von Mahlzeiten benötigt wird.
Lebensmittel werden selbst eingekauft und individuell oder in kleinen Gruppen zubereitet.
Da die Mahlzeiten nicht in der Klinik eingenommen werden, erhalten die Rehabilitand*innen ein tägliches Verpflegungsgeld, um ihre Einkäufe eigenständig zu planen und zu gestalten.
Diese Form der Selbstversorgung stärkt Alltagskompetenz, Eigenverantwortung und Struktur – wichtige Schritte auf dem Weg in ein selbstständiges Leben.