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Die ersten Tage

Bei Ankunft in unserer Klinik werden Sie bereits an der Rezeption erwartet. Sie werden von einer Co-Therapeutin des Patiententeams abgeholt, dem Sie zugeordnet sind. Die Co-Therapeutin führt Sie auf Ihr Zimmer, gibt Ihnen erste wichtige Informationen, bespricht mit Ihnen die ersten Termine und das weitere Vorgehen. Außerdem finden Sie in Ihrem Zimmer einen Patientenwegweiser, dem Sie weitere Informationen über die Klinik entnehmen können. Am Tag der Anreise wird sich ein Mitpatient bei Ihnen vorstellen, Ihr „Pate“. „Paten“ sind Patienten, die schon länger in der Klinik sind und die Räumlichkeiten und Abläufe kennen. Er wird mit Ihnen einen Rundgang in der Klinik machen.

Am Aufnahmetag findet ein ärztliches Erstgespräch statt. Die körperliche Untersuchung findet am Aufnahmetag oder spätestens am Folgetag statt. Außerdem steht am Anfang Ihres stationären Aufenthalts in der Klinik auch ein Erstgespräch mit der/dem Bezugstherapeutin/en an.

Ein Ziel der ersten Gespräche ist es, dass sich der Therapeut ein Bild Ihrer speziellen Problematik machen kann, damit die einzelnen Therapien darauf abgestimmt werden können. Im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung werden dabei körperliche und seelische Beschwerden genauso berücksichtigt wie die soziale Situation (z. B. Arbeitssituation, Familie). Mit Ihnen gemeinsam werden dann die Behandlungsziele festgelegt, woraus sich die entsprechenden therapeutischen Maßnahmen ergeben und ein individuelles Therapieprogramm für Sie erstellt wird.

Co-Therapeutin und Bezugstherapeut/in sind Ihre festen Ansprechpartner für alle Belange Ihrer Behandlung. Bezugstherapeutin/en ist entweder eine/ein Ärztin/Arzt oder eine/ein Psychologin/e mit Zusatzausbildung in Psychotherapie. Bei den Co-Therapeutinnen handelt es sich in der Regel um Krankenpfleger/-schwestern ebenfalls mit psychotherapeutischer Zusatzqualifikation.