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Das Leben leben

Für die Mobilität und Stabilität Ihres Bewegungsapparates
  • mit einer Anschlussheilbehandlung
  • mit einer Reha-Maßnahme

Orthopädische Rehabilitation in der MEDIAN Klinik Brandis

Wenn Sie zu uns in die MEDIAN Klinik Brandis kommen, haben Sie zumeist schon eine längere Krankheitsgeschichte mit entsprechenden Behandlungen hinter sich. Mit einer Rehabilitationsmaßnahme - entweder in Form einer Anschlussrehabilitation (AHB) oder eines Heilverfahrens sollen bestehende Beschwerden und Funktionseinschränkungen, die Sie im Alltag oder auch in der beruflichen Tätigkeit einschränken, gelindert oder beseitigt werden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen einerseits Ihre im Vordergrund stehenden Krankheitserscheinungen beachtet werden. Andererseits untersuchen wir, welche Gründe und Ursachen zu Ihrer Erkrankung und den Schmerzen geführt haben und welche Faktoren den Erkrankungsprozess möglicherweise ungünstig beeinflussen.

Dies alles ist vielschichtiger als es auf den ersten Blick erscheint: 

Bewegungsarmut, Fehlbelastungen und ungesunde Ernährung haben sich in unseren Lebensstil eingenistet. Übergewicht belastet nicht nur Gelenke und Wirbelsäule, sondern begünstigt sogar das Fortschreiten des Gelenk- und Wirbelsäulenverschleißes, den man auch Arthrose nennt. Auch psychische und soziale Faktoren, Stress, private, berufliche und finanzielle Probleme spielen eine erhebliche Rolle in der Wahrnehmung, Verarbeitung und Bewältigung körperlicher Symptome – v.a. Schmerzen. Zusätzlich beeinflussen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Stoffwechselstörungen den Krankheitsverlauf ungünstig. Die Kombination aus orthopädischer und psychosomatischer Kompetenz in der MEDIAN Klinik Brandis gibt uns die Chance, unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln und so ihre Lebensqualität zu verbessern und die Leistungsfähigkeit langfristig wiederherzustellen.

Auf dieser Seite

Was wir behandeln

Unser Behandlungsspektrum in der Orthopädie

In der MEDIAN Klinik Brandis werden unter anderem folgende orthopädische, unfallchirurgische und rheumatologische Gesundheitsstörungen rehabilitiert:

  • Degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
  • Angeborene Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems sowie deren Folgen
  • Verletzungen des Stütz- und Bewegungssystems sowie deren Folgen
  • Strukturelle Knochenerkrankungen
  • Osteoporose

Auch nach operativ versorgten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen ist eine Weiterbehandlung in unserer Klinik möglich. Dazu zählen:

  • Amputationen
  • Implantation von Endoprothesen
  • Wirbelsäulenoperationen
    (z. B. Bandscheibenoperationen, Spondylodesen)
  • Korrekturoperationen
    (z. B. Beckenosteotomie, Tibiakopfosteotomie)
  • Rekonstruktionen von Sehnen und Bändern
    (z. B. Kreuzband, Rotatorenmanschette)
  • Wechseloperationen von Endoprothesen infolge von Implantatkomplikationen
  • Operationen nach Knochenbrüchen, Gelenkluxationen sowie Muskel- und Bänderverletzungen

Was Sie erwartet

Unser Behandlungskonzept in der Orthopädie

Orthopädische und rheumatologische Erkrankungen sowie Verletzungen am Stütz- und Bewegungssystem sind vor allem durch Schmerzen, Einschränkungen der Beweglichkeit und muskuläre Schwäche gekennzeichnet.

Am Anfang steht die Diagnostik: Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal erfassen und analysieren bei der Aufnahme zusammen mit Ihnen Ihre gesundheitlichen Einschränkungen, Beschwerden einschließlich der begleitenden Risikofaktoren. Danach erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Therapeuten einen komplexen Therapieplan. Dabei beachten wir haus- und fachärztliche Befundberichte, Entlassungsberichte und insbesondere Weiterbehandlungsempfehlungen der Operateure. Bei weiteren, bspw. psychischen, neurologischen oder internistischen Gesundheitsstörungen, werden Ärzte des jeweiligen Fachgebietes innerhalb der Klinik zeitnah hinzugezogen.

Therapieziele in der Orthopädie

Zu Beginn der Rehabilitation werden gemeinsam von den Patienten mit ihren behandelnden Ärzten und Therapeuten die Ziele aufgestellt und am Ende der Rehabilitation bezüglich ihrer Erreichung bewertet. Wir sehen das Hauptziel der orthopädischen Rehabilitation in der Beseitigung, mindestens aber der Linderung körperlicher Störungen und Beeinträchtigungen einschließlich ihrer ungünstigen Einflussfaktoren, damit unsere Patienten so ungehindert wie möglich am Erwerbsleben und am Leben in der Gesellschaft teilhaben können. Therapieziele sind beispielsweise:

  • Beseitigung oder Linderung körperlicher Beeinträchtigungen
  • Steigerung der Mobilität und der körperlichen Ausdauerbelastbarkeit
  • Vermittlung von Informationen über Krankheitsentstehung und -verarbeitung
  • Verbesserung der Kompetenz zur Krankheitsbewältigung
  • Motivation zum kontinuierlichen körperlichen Training nach der Rehabilitation
  • Teilhabe an der bisherigen oder einer leistungsgerechten beruflichen Tätigkeit

Wie wir behandeln

Therapiebausteine

Ganzkörperkryotherapie

Ergotherapie

MBOR

Sporttherapie

Physiotherapie

Balneo-physikalische Therapie

Auf einen Blick

Unsere Therapieangebote im Detail

Balneo-physikalische Therapieverfahren dienen der Aktivierung bzw. Anregung eingeschränkter Funktionen des Stütz- und Bewegungssystems mit physikalischen (u.a. mechano-, thermo-, und elektrotherapeutischen) Mitteln. Sie wirken je nach Maßnahme schmerzlindernd, entzündungshemmend, entstauend, können Zirkulationsstörungen verbessern und den gestörten Spannungszustand der Muskeln verändern, um so die Reaktions- und Aktionsbereitschaft der Gelenke, der Muskulatur und Nerven zu erhöhen.

  • Wärme- und Kältetherapie (u.a. Packungen, Ultraschall, Kaltlufttherapie, Ganzkörperkryotherapie)
  • Elektrotherapie
  • Massagen (klassische Massage, Bindegewebs-, Segmentmassage, Zentrifugalmassage, Lymphdrainagen u.a.)
  • Wasserdruckmassage auf einem Hydrojet
  • Sauerstofftherapie
  • Elemente der Kneipptherapie
  • Balneo-physikalische Therapieverfahren dienen der Aktivierung bzw. Anregung eingeschränkter Funktionen des Stütz- und Bewegungssystems mit physikalischen (u.a. mechano-, thermo-, und elektrotherapeutischen) Mitteln. Sie wirken je nach Maßnahme schmerzlindernd, entzündungshemmend, entstauend, können Zirkulationsstörungen verbessern und den gestörten Spannungszustand der Muskeln verändern, um so die Reaktions- und Aktionsbereitschaft der Gelenke, der Muskulatur und Nerven zu erhöhen.

    • Wärme- und Kältetherapie (u.a. Packungen, Ultraschall, Kaltlufttherapie, Ganzkörperkryotherapie)
    • Elektrotherapie
    • Massagen (klassische Massage, Bindegewebs-, Segmentmassage, Zentrifugalmassage, Lymphdrainagen u.a.)
    • Wasserdruckmassage auf einem Hydrojet
    • Sauerstofftherapie
    • Elemente der Kneipptherapie

Besonderes Therapiekonzept

Ganzkörperkryotherapie in unserer Kältekammer

Die MEDIAN Klinik Brandis verfügt über eine moderne Kältekammer, in der Temperaturen von –110 °C mittels gasförmigem Stickstoff erreicht werden.

Die Ganzkörperkryotherapie wird erfolgreich bei entzündlich-rheumatischen, weichteilrheumatischen und degenerativen Erkrankungen der Gelenke und Wirbelsäule eingesetzt.

 

Anwendung: Die Behandlung erfolgt an fünf aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils zweimal täglich für 2–3 Minuten bei –110 °C. Direkt im Anschluss sind aktive Therapien besonders effektiv – dazu zählen Sport- und Bewegungstherapie, ein Spaziergang oder selbstständig durchgeführte Übungen, die zuvor erlernt wurden.

Info-Flyer Downloaden

Wer Sie behandelt

Unser Team in der Abteilung Orthopädie

Dr. med. Karen Nöcker

Berufstitel: Chefärztin Orthopädie

Kontakt

MEDIAN Klinik Brandis – Persönlich betreut. Kompetent behandelt. Verlässlich für Sie da.