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Das Leben leben

Kraftvoll raus aus der Abhängigkeit

Behandlung Stimulanzienabhängigkeit in der MEDIAN Klinik Mecklenburg

Die Zahl der Konsumenten von Chrystal und Speed ist in Deutschland weiter steigend. Um Hilfesuchenden ein passendes Angebot für den Weg aus der Suchtproblematik anzubieten, haben wir in der MEDIAN Klinik Mecklenburg ein umfassendes Behandlungskonzept entwickelt.

Auf dieser Seite

Was Sie erwartet

Unser Behandlungskonzept für für Stimulanzienabhängigkeit

Das wissenschaftlich evaluierte Behandlungsmanual für Stimulanzienabhängigkeit basiert auf verhaltenstherapeutischen Grundprinzipien. Es umfasst eine intensive Psychoedukation sowie das Erlernen wirksamer Rückfallpräventionsstrategien.

Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung im Bereich stimulanzienbezogener Störungen haben wir spezielle Bezugsgruppen mit einem darauf abgestimmten Therapieangebot entwickelt. Dieses setzt sich aus vier zentralen Bausteinen zusammen:

  • Patientenorientiertes Manual zur Psychoedukation

  • Achtsamkeitstraining

  • Achtsamkeitsbasierte Bewegungstherapie

  • Wöchentlich Ernährungsgruppe

Ziel der Therapie

Suchtverhalten verstehen

Im Rahmen der Behandlung werden internale und externale Auslöseimpulse für Cravings identifizierte sowie alternative Weg zur Befriedigung erlernt. Zudem wird Hilfe zur Bewältigung von Ängsten und depressiven Phasen vermittelt. 

Die Patientinnen und Patienten setzten sich intensiv mit ihrem Suchtverhalten auseinander und lernen Mechanismen zur Vermeidung kennen – für ein nachhaltig suchtmittelfreies Leben.

Therapiebausteine

Neben den bereits oben beschriebenen Interventionen im Bereich der Psychotherapie in der Bezugsgruppe (Einzeltherapie, Gruppentherapie und Training sozialer Kompetenz) kommen folgende Therapieelemente zum Einsatz:

Achtsamkeitsbasierte Rückfallprävention

Achtsamkeitsbasierte Bewegungstherapie

Psychoedukation

Ernährungsgruppe

So unterstützen wir Sie

Therapiekonzept im Detail

Es findet eine Auseinandersetzung mit Konsummustern und Wirkung der Droge sowie mit Kreuzreaktionen anderer psychoaktiver Substanzen statt. Die Patienten erhalten Kenntnisse über langfristige Auswirkungen des Konsums von Methamphetamin und Amphetamin verbunden mit der Darstellung neurobiologischer Hintergründe. Themen der Psychoedukation sind: Aktivierung und Motivation, Aufbau sozialer Netzwerke, Schuld- und Schamgefühle, Vermittlung von Stresstheorien und Umgang mit Stress, Konfliktlösung in belasteten Beziehungen, Stärkung der Selbstfürsorge, berufliche Tätigkeit und realistische Einschätzung des Leistungsvermögens, Sexualität ohne Drogenkonsum, Auseinandersetzung mit Verhaltensgewohnheiten.

  • Es findet eine Auseinandersetzung mit Konsummustern und Wirkung der Droge sowie mit Kreuzreaktionen anderer psychoaktiver Substanzen statt. Die Patienten erhalten Kenntnisse über langfristige Auswirkungen des Konsums von Methamphetamin und Amphetamin verbunden mit der Darstellung neurobiologischer Hintergründe. Themen der Psychoedukation sind: Aktivierung und Motivation, Aufbau sozialer Netzwerke, Schuld- und Schamgefühle, Vermittlung von Stresstheorien und Umgang mit Stress, Konfliktlösung in belasteten Beziehungen, Stärkung der Selbstfürsorge, berufliche Tätigkeit und realistische Einschätzung des Leistungsvermögens, Sexualität ohne Drogenkonsum, Auseinandersetzung mit Verhaltensgewohnheiten.

Stimulanzienkonsum und dessen Folgen

Chronischer Konsum von Methamphetamin und Amphetamin verursacht neurochemische und neuroanatomische Veränderungen. Die Abhängigkeit führt zu Beeinträchtigungen der Merkfähigkeit, der Entscheidungsfreude und der mündlichen Ausdrucksfähigkeit. In der Regel ist die körpereigene Wahrnehmung gestört, einhergehend mit Mangelernährung und Gewichtsverlust. Die Störung ist häufig mit emotionalen Einschränkungen verbunden, die sich als Gefühlskälte ausdrückt. Dies führt eher zu einem verringerten Kompetenzerleben in sozialen Situationen. Teilweise entsteht eine depressive Symptomatik, andere Symptome ähneln denen der paranoiden Schizophrenie. Zusätzlich haben komorbide Störungen wie posttraumatische Belastungsstörungen, affektive Störungen und ADHS im Erwachsenenalter eine hohe Prävalenz.

Wer Sie behandelt

Unser erfahrenes Team kümmert sich um Ihre Genesung

Die Behandlung basiert auf einer engen Zusammenarbeit von Psychologen, Ärzten, Sozialarbeitern und Pflege.

MEDIAN Klinik Mecklenburg – Persönlich betreut. Kompetent behandelt. Verlässlich für Sie da.