Hat ein Mensch Hunger, isst er etwas, ist er satt, verzichtet er. Eine Essstörung verändert diesen Rhythmus. Phasenweise kreist das Denken und Fühlen von Menschen mit Essstörungen nur noch um die nächste Mahlzeit.
Essstörungen sind gesundheitsschädigende Störungen des Ernährungsverhaltens und Erlebens. Oft hängt die Entwicklung einer Essstörung mit sozialen und emotionalen Faktoren sowie mit einer problematischen Einstellung zum eigenen Körper zusammen. Essstörungen beginnen häufig im jüngeren Lebensalter.