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Dr. rer. nat. Bernd Schneider
Leiter

Psychologischer Psychotherapeut

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56068 Koblenz
Schloßstraße 43-45

Kurzbiographie

Dr. rer. nat. Bernd Schneider

Psychologischer Psychotherapeut

Ausbildung

Studium der Psychologie in Trier und Lancaster (England); Promotion zu dem Thema: alkoholbeeinträchtigte Partnerschaften;  Ausbildungen in Wissenschaftlicher Gesprächspsychotherapie und Familientherapie; klinischer Psychologe BDP, Supervisor und Psychologischer Psychotherapeut

Berufsentwicklung

1986 Berufseinstieg als Gruppenpsychotherapeut in der Fachklinik Tönisstein (Medizinische Rehabilitation, Entwöhnung bei Abhängigkeitserkrankungen), später Team- und Bereichsleiter und von 1997-2007 Leitender Psychologe,
seit 2007 Leiter der AHG Gesundheitsdienste in Koblenz und Köln (ambulante und tagesklinische Medizinische Rehabilitation sowie Adaption bei Abhängigkeitserkrankungen, Ambulante Psychotherapie und Betriebliches Gesundheitsmanagement)

Dozenten und Supervisorentätigkeiten

Dozent und Supervisor beim Eifeler Verhaltenstherapie Institut (EVI), Daun;
Dozent an der Katholischen Fachhochschule Köln im Studiengang Master of Science in Addiction Prevention and Treatment

(Schwerpunktthemen in der Lehre: Verhaltenstherapie (Theorie, Zielvereinbarung, Dokumentation),  Gesprächsführung, Techniken therapeutischen Handelns, Gender, Paartherapie und Entwicklungspsychologie)

Arbeitsschwerpunkte

Konzept und Strukturentwicklung im Bereich der (ambulanten) Rehabilitation und Psychotherapie,
Schnittstelle Gesundheitssystem und Betriebliches Gesundheitsmanagement;
Prävention und Beratung, Motivationsentwicklung


Aktuelle Kongressbeiträge

2013

FVSKongress - 10.-12.06. Heidelberg

Suchtberatung als Mittelpunkt und Anlaufstelle der ambulanten und stationären medizinischen Rehabilitation

Rehabilitation ganz nah am Lebensmittelpunkt der Menschen: Die Ganztägig ambulante Rehabilitation und ihre Ergebnisqualität

 

2011

Dr. B. Schneider, A. Wehler, S. Ackermann-Rick
„Rückfälligkeit im ambulanten Kontext: Präventive Maßnahmen, Abstinenzkontrolle und Rückfallaufarbeitung“

S. Knuth, M.-L. Deichler, Dr. B. Schneider
„Einrichtungsübergreifende Katamneseergebnisse und deren Bedeutung für die Konzeption der Ganztägig Ambulanten Rehabilitation“

Dr. B. Schneider, S. Ackermann-Rick, D. Mielke, B. Schickentanz, S. Beck, A. Mauer
„Zur Nachhaltigkeit der Adaptionsbehandlung“

2010

Dr. B. Schneider & J. Schiefenhövel
„Erfahrungen aus der IV und deren Chancen für die Suchtkrankenhilfe“

I. Waldorf, S. Ackermann, Dr. B. Schneider
„Zur Vernetzung von Suchtberatung und Akutklinik: Das Suchtmedizinische Konsil“

U. Kallina, S. Knuth, Dr. B. Schneider
„Das tagesrehabilitative Setting in der Suchtbehandlung: Komplettierung des bestehenden Behandlungsprogramms oder Suchttherapie light?“


Aktuelle Vortrags- und Seminarthemen

Themen zur Allgemeinen Gesundheit

  • Burn out – Prävention und Behandlung
  • Mobbing: mehr als missglückte Konfliktlösung
  • Stressbewältigung – Stärkung des psychischen Immunsystems
  • Gesunder Schlaf – Schlafhygiene und Schlafstörungen

Spezifische Themen zu Abhängigkeitserkrankungen

  • Zur Motivation von Abhängigen in der Suchtberatung:
    Konsequenzen für die Beratungskonzeption und ihre strukturellen Bedingungen
  • Depression und Abhängigkeit:
    Mehr als die Suche nach der Henne und dem Ei.
  • Medikamente in der Suchtbehandlung: Übersicht über Wirk- und Stoffgruppen
  • Pathologisches Glückspiel: Diagnostik und Behandlung
  • Klartext reden: Elternworkshop zur Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen

Spezifische Themen für Betriebe

  • Das betriebliche Gesundheitsmanagement: Bedarfsanalyse, Maßnahmen und Evaluation
  • Suchtmittelauffälligkeit als Führungsaufgabe: Anforderungen an die Personalführung
  • Zum Stand der betrieblichen Suchtkrankenhilfe: Erfolgsmodell für das Betriebliche Gesundheitsmanagement?
  • Zur Bedeutung psychischer Störungen in Unternehmen: Ausmaß, Kosten, Maßnahmen
  • Gesprächsführung bei gesundheitsbezogenen Themen: Konzeption und Techniken
  • Zur Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagement: Chancen für das Unternehmen
  • alcohol at workplace
  • How to deal with psychological disorder

Spezielle Themen für Patienten und Selbsthilfegruppen

  • Die Gruppe braucht mich, ich brauche die Gruppe: die drei Erfolgsfaktoren in der Gruppenarbeit
  • Kontrollverlust: verstehen und begreifen
  • Von der Abhängigkeit zur Selbstbestimmung: Eine lohnenswerte Entwicklung
  • Abhängigkeit: Entstehung, Verlauf, Behandlung
  • Rückfälligkeit: leider häufig mehr als ein Ausrutscher
  • Einer trinkt, die anderen …
    Zur Abhängigkeitsbewältigung in der Familie
  • Wie die Raucherentwöhnung die Alkoholabstinenz unterstützt
  • Nach der Therapie: was hilft, was schadet

Veröffentlichungen

Mitgliedschaft in Fachgesellschaften, kontinuierliche Zusammenarbeit mit Institutionen und Mitarbeit in suchtrelevanten Arbeitskreisen

  • BDP (Berufsverband Dt. Psychologen)
  • zusätzlich: Sektion VPP (Psychologische Psychotherapeuten), Sektion ABO (Arbeits-,
  • Betriebs- und Organisationspsychologie)
  • GwG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie)
  • DG Sucht (Dt. Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie)
  • dg sps (Dt. Gesellschaft für Suchtpsychologie)
  • Arbeitskreis Leitende Psychologen
  • EVI (Eifeler Verhaltenstherapie Institut)
  • Dozent, Supervisor, Mitglied des Ausbildungsausschusses
  • LAKS (Landesarbeitskreis Sucht, Rheinland-Pfalz)
  • Vertreter des Fachverband Sucht
  • Landesstelle Sucht
  • Gaststatus als Vertreter des Fachverband Sucht         
  • Dozententätigkeit: Katholische Fachhochschule Köln, Studiengang Sozialarbeit,-pädagogik
  • Master Studiengang (MA), Sozialtherapeut Sucht
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