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Dysthymia

Leichtere depressive Symptome über längere Zeit, in denen die Betroffenen ihren Alltag trotzdem bewältigen: Das ist die Dysthymia.

Oft bemerken die Betroffenen über Monate oder Jahre Phasen mit Müdigkeit, Missstimmung, Grübeleien und Schlafstörungen. Es gibt  im längeren Zeitverlauf kaum Phasen des Wohlbefindens. Depressive Anteile durchdringen das Gefühlsleben, die Beziehungen und die verschiedenen Lebensbereiche. Dadurch sind die Betroffnen unzufrieden mit der Lebensqualität. In der Regel finden sich die Ursachen für diese Erkrankung in der lebensgeschichtlichen Entwicklung. Deshalb sollte die Behandlung der Dysthymia durch Psychotherapie erfolgen, um Ursachen erkennen und neue Verhaltensweisen für mehr Lebensqualität erlernen zu können. Vor allem bei längerer Krankheitsdauer, bei drohender oder bestehender beruflicher Leistungseinschränkung sollte die Therapie anfangs stationär im Rahmen einer psychosomatischen Rehabilitation begonnen und dann eventuell ambulant fortgesetzt werden. Liegt ausschließlich eine Dysthymia vor, ist eine medikamentöse Behandlung in der Regel nicht erforderlich.

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