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Informationen für Patienten des Schlaflabor Bad Dürkheim

Rund um die Untersuchung im Schlaflabor

Das MEDIAN Schlaflabor in Bad Dürkheim steht Ihnen während der Untersuchung und auch nach einem Befund mit Rat und Tat zur Seite. Wer wann die Kosten für die Diagnostik übernimmt und welche Belegärzte die Einrichtung nutzen, steht auf diesen Seiten. Hier finden Sie zudem Tipps zur Schlafhygiene – wichtig bei Insomnie und generell hilfreich bei Schlafstörungen. Darüber hinaus stehen für Patienten mit CPAP-Gerät Informationen zur Maskensprechstunde des Schlaflabors bereit.

Tipps für erholsamen Schlaf

Einfache Regeln, großer Effekt

Für einen gesunden Schlaf sind verschiedene Verhaltensweisen förderlich, andere Verhaltensweisen stören und verhindern einen erholsamen Schlaf. Die folgenden Schlafhygieneregeln sollen Ihnen die Möglichkeit geben, Ihr eigenes Schlafverhalten zu beurteilen und gegebenenfalls zu verbessern.

Das Bett nur zum Schlafen nutzen
Vermeiden Sie es, das Bett zu etwas anderes als zum Schlafen zu benutzen. Zum Lesen, Fernsehen, Arbeiten oder auch Streit mit dem Partner sollten Sie sich nicht im Bett aufhalten (Ausnahme: Sexuelle Betätigung). Wenn Sie nachts nicht schlafen können, sollten Sie aufstehen und sich anderweitig beschäftigen, bis Sie sich wieder müde genug fühlen, um weiterzuschlafen.

Auf Regelmäßigkeit achten
Gehen Sie wenn möglich jeden Tag (auch am Wochenende) um die gleiche Zeit zu Bett und stehen Sie auch – das ist noch wichtiger – immer zur gleichen Zeit auf, damit Ihre „innere Uhr“ nicht aus dem Rhythmus kommt. Sinnvoll ist es auch, Mahlzeiten regelmäßig zur gleichen Uhrzeit einzunehmen.

Kein Koffein in den Nachmittagsstunden
Nach 14 Uhr sollten Sie keine koffeinhaltigen Getränke zu sich nehmen. Das gilt für Kaffee und schwarzen oder grünen Tee ebenso wie für Cola, aufputschende Erfrischungsgetränke (die „Flügel verleihen“) und Mixgetränke mit denselben. Die wachmachenden Abbauprodukte können noch bis zu 14 Stunden nach Konsum im Körper nachgewiesen werden.

Nikotinkonsum einschränken
Abgesehen von den weitgehend bekannten Schäden, die durch Tabakkonsum verursacht werden, hat Nikotin ebenso wie Koffein eine aufputschende Wirkung. Rauchen Sie daher zumindest 3 Stunden vor dem Zubettgehen nicht mehr.

Kein Alkohol vor dem Zubettgehen
Obwohl Alkohol zunächst förderlich für das Einschlafen ist, stört der Alkoholkonsum die Schlafstruktur, insbesondere verschlechtert sich die Erholsamkeit des Schlafs in der zweiten Nachthälfte.

Ausgewogen satt
Sie sollten die letzte „große Mahlzeit“ 2-3 Stunden vor dem Zubettgehen zu sich genommen haben. Wenn Sie noch Hunger haben, nehmen Sie aber vor dem Schlafengehen ruhig noch einen kleinen Imbiss zu sich, damit Sie nicht durch den Hunger erwachen. Ideal dafür sind Milchprodukte  oder Bananen, da diese den Stoff L-Tryptophan enthalten, der für den Schlaf förderlich ist.

Morgens das Tageslicht suchen
Selbst an bedeckten Tagen ist das Tageslicht noch heller als die Zimmerbeleuchtung. Dieses helle Licht hilft, Tiefpunkte und Phasen der Müdigkeit am Tage zu mildern und zu überwinden. In den dunkleren Jahreszeiten haben sich auch sogenannte Wohlfühl- oder Lichttherapielampen bewährt, die ein besonders helles und an der Zusammensetzung des Sonnenlichts orientiertes Licht abstrahlen. Vermeiden Sie helles Licht aber während Ihrer Bettliegezeit.

Aktiv sein hilft
Versuchen Sie, möglichst viele für Sie angenehme Aktivitäten auszuüben und tun Sie sich etwas Gutes, denn der erfüllte und ereignisreiche Tag ist ein Freund der erholsamen Nacht. Nach 18 Uhr sollten Sie allerdings körperliche Anstrengungen vermeiden, da diese den Körper wieder „aufputscht“.

Ihr Aufenthalt

Nicht wenige Menschen schrecken vor einer Untersuchung in einem Schlaflabor zurück. Sie fürchten eine Stimmung wie im Krankenhaus, mit steriler Umgebung und kalter Technik. In unserem Schlaflabor finden Sie nichts dergleichen: Bereits bei Ihrer Ankunft können Sie ...

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