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Anmeldung & Aufnahme

Aufnahme im stationären Bereich

Für die Aufnahme sowohl im ambulanten und stationären Bereich benötigen wir lediglich einen aktuellen Arztbrief. Der Sozialhilfegrundantrag und der individuelle Hilfeplan werden vor Ort gemeinsam ausgefüllt. Vor einem unverbindlichem Probesuch oder mehrtägigem Probewohnen bieten wir ein Infogespräch an. Eine Aufnahem kann direkt im Anschluss erfolgen.

Nach der Aufnahme in Haus Remscheid durchläuft jeder Bewohner eine ca. vierwöchige diagnostische Phase. Hierzu zählen wir auch die medizinisch-pflegerische und die bewegungsfachliche Aufnahme durch den medizinischen Bereich bzw. den Sporttherapeuten. Weiterhin wird eine ausführliche Testung und Erprobung von Fähigkeiten und Interessen anhand eines arbeitstherapeutischen Aufnahmebogens durchgeführt. Ziel dieser Erhebungen ist es, möglichst konkrete Aussagen über die Ressourcen und Defizite des Bewohners machen zu können. Sie dienen neben den gelenkten Beobachtungen durch die an der Betreuung beteiligten Mitarbeiter als Grundlage für die weitere Hilfe- bzw. Therapieplanung, anhand derer eine Maßnahmenplanung erfolgt und kontrolliert bzw. nachgehalten und dokumentiert wird.

Aufnahme im Ambulant Betreuten Wohnen

Nach einer Kontaktaufnahme zum ABW findet möglichst innerhalb von 48h ein unverbindlicher Informationstermin statt. Dabei wird der Antragsteller / spätere Leistungsempfänger über das Therapiezentrum sowie Inhalte und Leistungsumfang der ambulanten Betreuung informiert.

Es werden drei Folgetermine vereinbart um vorbereitende Maßnahmen für die Antragsstellung einzuleiten. Die Maßnahmen beinhalten u.a.:

  • Analyse des Hilfebedarfs

  • Fachärztliche Stellungnahme einholen

  • Für den Sozialhilfegrundantrag erforderliche Unterlagen zusammenstellen (Kopien des Mietvertrags, Einkommens- und Vermögensnachweise, Kontoauszüge der letzen drei Monate, Kopien eines eventuellen Schwerbehindertenausweises und/oder Kopie der Bestellungsurkunde einer gesetzlichen Betreuung)

  • Sozialhilfegrundantrag ausfüllen

  • Erstellen einer Sozialanamnese

Anschließend stellt der Antragsteller / spätere Leistungsempfänger gemeinsam mit dem fallführenden Mitarbeiter des ABW einen Antrag auf Eingliederungshilfe nach §53 SGB XII beim überörtlichen Sozialhilfeträger. Dazu wird gemeinsam ein Individueller Hilfeplan (IHP) erstellt, über welchen in der Hilfeplankonferenz entschieden wird. Der Leistungserbringer übernimmt die Betreuung im Rahmen des vom Kostenträger festgestellten und finanzierten Hilfebedarfs.

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