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Das Leben leben

Zurück zur Selbstbestimmung

Rehabilitation bei Medikamenten­abhängigkeit mit MEDIAN

Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 1,9 Millionen Menschen von Medikamenten­abhängigkeit (Tablettensucht) betroffen. Häufig wird der Missbrauch durch schmerzhafte Krankheiten oder schwere seelische Belastungen ausgelöst. Besonders bei Schmerzmitteln, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln ist der Weg von der regelmäßigen Einnahme zur Abhängigkeit oft kurz. Auch Medikamente wie Antidepressiva, Neuroleptika oder Medikamente zur Gewichtsreduktion können zu einer Sucht führen.

85 %  unserer Patientinnen und Patienten empfinden den persönlichen Behandlungserfolg als gut oder sehr gut. 

Was Sie auf dieser Seite finden

Was Sie in der Reha bei Medikamentenabhängigkeit erreichen können

  • Unterstützung beim Ausstieg aus der Medikamentenabhängigkeit
  • Vermittlung von Wissen über Ursachen und Auswirkungen der Abhängigkeit
  • Aufzeigen konkreter Strategien für ein dauerhaft suchtmittelfreies Leben
  • Stärkung in Familie, Partnerschaft, Beruf und Freizeit
  • Förderung der emotionalen Stabilität und Gefühlsregulation
  • Intensive Rückfallprävention zum Aufbau innerer Stärke und sicherer Gewohnheiten
  • Wiedergewinnung von Unabhängigkeit, Lebensfreude und Selbstvertrauen

Was Sie in der Reha erwartet

Unsere Behandlungsansatz in der Reha bei Medikamentenabhängigkeit

Unsere Rehabilitationskonzepte 

Unsere spezialisierten Rehabilitationskonzepte bieten Ihnen einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz zur Bewältigung von Suchterkrankungen. Dabei berücksichtigen wir die vielfältigen Herausforderungen und psychischen sowie körperlichen Begleiterkrankungen, die mit Abhängigkeitserkrankungen einhergehen, und passen unsere Programme gezielt an unterschiedliche Lebenssituationen und Begleiterkrankungen an. Zu unseren Schwerpunkten zählen:

Therapiekonzept

Sucht und Trauma

Viele Betroffene von Abhängigkeitserkrankungen haben traumatische Erfahrungen gemacht, die ihre Genesung beeinflussen. Unser spezialisiertes Programm integriert moderne Traumatherapie-Ansätze, um Sie bei der Verarbeitung dieser Erfahrungen zu unterstützen und neue Wege in ein suchtfreies Leben zu eröffnen.

Therapiekonzept

Sucht im Alter

Abhängigkeitserkrankungen im Alter erfordern eine besondere Herangehensweise. Wir bieten individuelle Programme, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt sind – mit einem Fokus auf körperliches Wohlbefinden, soziale Integration und Lebensqualität.

Therapiekonzept

Sucht und Depression

Abhängigkeitserkrankungen und Depressionen treten häufig gemeinsam auf und verstärken sich gegenseitig. Unser Konzept verbindet suchttherapeutische Ansätze mit bewährten Methoden der Depressionsbehandlung, um beiden Herausforderungen wirksam zu begegnen.

Therapiekonzept

Sucht und ADHS

Bei Menschen mit ADHS erfordert die Behandlung von Abhängig­keitserkrank­ungen ein tiefes Verständnis für die zugrunde liegende Störung. Unser spezialisiertes Konzept berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse von ADHS-Betroffenen und bietet strukturierte Programme, die sowohl die Suchterkrankung als auch die ADHS-Problematik angehen.

Therapiekonzept

Sucht und Psychose

Häufig sind Psychosen Begleit­erkrankungen der Abhängigkeits­erkrankungen oder bedingen einander. Diese Menschen benötigen besondere auf sie abgestimmte Konzepte. Wir berücksichtigen bei der Behandlung einerseits gegebenenfalls noch vorhandene Restsymptome der Psychose und widmen uns neben der eingehenden Therapie auch einer allenfalls notwendigen medikamentösen Unterstützung.

Therapiekonzept

Sucht und Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen sind komplexe Erkrankungen, die zu einem hohen Anteil mit Suchterkrankungen einhergehen. Unsere modernen Konzepte verbinden Therapieansätze zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen und Suchttherapie und optimieren damit den Weg zu Ihrer Genesung.

Psychotherapeutische Behandlung

In Einzel- und Gruppensitzungen setzen wir unter anderem auf bewährte tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische und systemische Methoden, um die individuellen Ursachen der Abhängigkeitserkrankungen zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Dabei berücksichtigen wir nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch das soziale Umfeld, das eine entscheidende Rolle für die langfristige Stabilität spielt. Unsere psychotherapeutischen Ansätze:

  • Verhaltenstherapie

    Mit verhaltenstherapeutischen Methoden erarbeiten Sie alternative Bewältigungs­strategien und trainieren neue Verhaltensweisen, um langfristig ein suchtmittelfreies Leben zu führen.

  • Tiefenpsychologie

    Durch die Reflexion Ihrer Lebensgeschichte lernen Sie, prägende Erlebnisse neu zu bewerten und deren Einfluss auf Ihre Abhängigkeitsentwicklung zu verstehen.

  • Systemische Therapie

    Die Systemische Therapie sieht den Erkrankten als Teil eines sozialen Systems was zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erkrankung beitragen kann. Durch Einbezug ihres sozialen Umfeldes in die Therapie mittels z.B. Angehörigenarbeit oder Arbeitgebergesprächen gelingt Ihnen eine erfolgreiche Rückkehr in ein abstinentes Leben.

Psychotherapieschulen-übergreifender paartherapeutische Ansatz

  • Angehörigenorientierte Interventionen:

    Durch Paargespräche und Paartherapie unterstützen wir Partner dabei, eine suchtfreie Beziehung zu festigen und gemeinsame Strategien für den Alltag zu entwickeln. In Familienseminaren binden wir Angehörige aktiv in den Therapieprozess ein, um das Verständnis füreinander zu fördern und Rückhalt im sozialen Umfeld zu stärken. Zusätzlich hilft unsere Sozialberatung dabei, soziale und berufliche Herausforderungen zu bewältigen und eine stabile Lebensperspektive zu entwickeln.

Therapeutische Leistungen 

Unsere vielfältigen ergänzenden therapeutischen Maßnahmen helfen Ihnen, körperlich, geistig und sozial wieder Fuß zu fassen. Dabei setzen wir auf unter anderem auf diese gezielten Therapieansätze

Ergotherapie

Durch alltagsorientiertes Training fördern wir Selbstständigkeit und motorische Fähigkeiten. Wahrnehmungs-, Hirnleistungs- und Arbeitsplatztraining unterstützen die Rückkehr in den Alltag.

Berufsorientierte Rehabilitation (BORA)

Strukturierte Tätigkeiten wie handwerkliche Arbeiten oder Büroaufgaben helfen, Durchhalte­vermögen, Belastbarkeit und soziale Kompetenzen zu stärken. Die Arbeitstherapie bereitet auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben vor, während Bewerbungstrainings bei der Arbeitsplatzsuche unterstützen.

Freizeittraining & Beschäftigungstherapie

Freizeitaktivitäten wie Sport, kreative Angebote oder Ausflüge helfen, neue Interessen zu entdecken. Für ältere Menschen liegt der Fokus auf sinnvoller Tagesstrukturierung und ehrenamtlicher Tätigkeit.

Gestaltungstherapie

Durch Malerei, Tonarbeiten oder andere kreative Techniken werden schöpferische Fähigkeiten wiederentdeckt und das Selbstvertrauen gestärkt. Gemeinsame Projekte fördern den Gruppenzusammenhalt.

Sport- und Bewegungstherapie

Individuell abgestimmte Sportangebote stärken körperliche Fitness und Koordination. Gemeinsame Spiele verbessern soziale Kompetenzen, während gezieltes Training Spannungen abbauen und das seelische Wohlbefinden steigern kann.

Indikationsgruppen

Individuelle Therapieeinheiten ergänzen das umfangreiche Konzept. Dazu zählen z.B.: Umgang mit Depressionen, Gruppen zur Angstbewältigung, Psychoeduktionsgruppe Psychose.

Soziales Kompetenztraining

Dieses Training zielt darauf ab, Defizite in sozialen Kompetenzen zu überwinden, wie z. B. Schwierigkeiten in der Konfliktbewältigung oder im Umgang mit anderen Menschen. In Gruppensitzungen erhalten Rehabilitanden konstruktives Feedback und entwickeln neue Verhaltensstrategien, um ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern.

Rückfallprävention

Rehabilitanden, die bereits Rückfälle erlebt haben, lernen in dieser Gruppe, das Rückfallgeschehen besser zu verstehen und realistische Strategien zur Vermeidung zu entwickeln. Dabei wird der Austausch mit anderen Betroffenen gefördert, um die Abstinenz zu stabilisieren.

Innovatives Therapiekonzept

VR-Therapie

In unserer VR-Therapie erleben Patientinnen und Patienten in virtuellen Szenarien typische Auslöser ihrer Abhängigkeitserkrankung (z. B. Bars oder Partys) und lernen, mit dem Drang zum Suchtmittelgebrauch besser umzugehen. Diese innovative Methode hilft, neue Verhaltensweisen in einer sicheren Umgebung zu erproben.

Ablauf der Rehabilitation bei MEDIAN

Die Reha dauert in der Regel etwa drei Wochen, kann jedoch bei Bedarf und in Abstimmung mit Ihrem Kostenträger verlängert werden. Die Reha ist der Beginn einer nachhaltige Lebensstilveränderung, die Sie zuhause fortführen, um Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Ärztliche und psychotherapeutische Aufnahme

Eine umfassende Eingangsuntersuchung und psychologische Diagnostik dienen als Grundlage für einen individuellen Therapieplan.

Individuelle Zielsetzung

Ausführliche Erhebung von Hintergrundbedingungen und individuelle Zielsetzung

Therapiephase

Durch die Kombination aus medizinischer Betreuung, Psychotherapie und sozialer Unterstützung werden sowohl körperliche als auch psychische Abhängigkeit gezielt behandelt. Dabei stehen die Aufarbeitung der Suchtursachen und die Förderung einer langfristigen Abstinenz sowie die soziale (Re-) Integration im Fokus.

Abschlussbefundung & Beurteilung der Leistungsfähigkeit

Rückfallprävention

Gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten werden individuelle Strategien entwickelt, um Rückfälle zu vermeiden und ein stabiles, suchtfreies Leben zu führen.

Nachsorge und nachhaltige Unterstützung

Die Rückkehr in den Alltag wird gezielt vorbereitet, indem soziale, finanzielle und berufliche Fragen geklärt sowie weiterführende Angebote wie ambulante Therapie oder Selbsthilfegruppen organisiert werden.

berufliche Wiedereingliederung

Nach der Reha organisieren wir für jeden Rehabilitanden eine individuelle Nachbehandlung, die sich nach den persönlichen Bedürfnissen richtet. Weiterbehandlungs- oder Nachsorgebehandlungen werden in Beratungsstellen angeboten, und bei Bedarf wird eine stufenweise Wiedereingliederung am Arbeitsplatz angestrebt.

Adaption

Je nach Bedarf und Schwere der Suchterkrankung kann im Anschluss an die Entwöhnungsbehandlung ein Antrag auf Eingliederungshilfe gestellt werden. Diese Hilfe kann in Form von stationär oder ambulant betreutem Wohnen erfolgen. Auch eine anschließende Adaptionsbehandlung ist möglich, um den Übergang in ein selbstbestimmtes Leben zu erleichtern.

Ihre individuellen Versorgungswege

Stationäre Reha

Es ist eine intensive Behandlungsform, die die Betroffenen in der Langzeittherapie über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten in einer Fachklinik erhalten. In dieser Zeit profitieren sie von intensiver medizinischer und therapeutischer Betreuung. Neben der Langzeittherapie gibt es auch Kurzzeittherapien von circa acht Wochen sowie Kombi-Behandlungen, bei denen eine stationäre Phase mit einer ambulanten Weiterbehandlung kombiniert wird. Diese Form der Rehabilitation bietet eine strukturierte, kontrollierte Umgebung, die es ermöglicht, sich intensiv mit ihrer Sucht auseinanderzusetzen, ohne Ablenkung durch den Alltag. 

Ganztägig ambulante Therapie in einer Tagesklinik

Es ist intensiver als die reguläre ambulante Behandlung. Sie verbringen den Tag in der Klinik und nehmen an intensiven therapeutischen Programmen teil, kehren jedoch abends nach Hause zurück. Diese Form eignet sich falls Sie eine höhere Therapieintensität benötigen, aber dennoch im gewohnten Umfeld bleiben wollen. Sie bietet eine strukturierte Betreuung und ermöglicht eine schrittweise Wiedereingliederung in den Alltag, was den Übergang in ein suchtfreies Leben erleichtert.

Ambulante Reha

Diese Form ist flexibler und ermöglicht es Ihnen weiterhin in ihrem gewohnten Umfeld zu leben. Sie nehmen regelmäßig an Sitzungen teil, die oft einmal oder mehrmals wöchentlich stattfinden. Diese Therapieform eignet sich für Sie, wenn Sie in Ihrem gewohnten sozialen Umfeld leben können, aber Unterstützung dabei benötigen, Ihre Suchterkrankung zu überwinden. Der Fokus liegt auf der langfristigen Integration neuer Lebensgewohnheiten und der Vermeidung von Rückfällen. Die ambulante Therapie ermöglicht es, das Erlernte direkt in den Alltag zu übertragen.

Verstehen, erkennen, behandeln

Medikamentensucht verstehen: Symptome, Auslöser und Folgen

Wie erkenne ich Medikamentensucht?

Die Diagnose einer Medikamentenabhängigkeit ist oft schwierig, da die Konsummuster und Abhängigkeitsverläufe sehr unterschiedlich sein können. In vielen Fällen bewegt sich die Abhängigkeit im Rahmen ärztlicher Verordnungen (z. B. bei einer Niedrigdosisabhängigkeit) und wird oft erst beim Absetzen des Medikaments deutlich. In solchen Fällen werden Entzugserscheinungen häufig nicht als solche erkannt, sondern als Bestätigung für die Notwendigkeit, das Medikament weiterhin einzunehmen. Schätzungen zufolge wird etwa ein Drittel der verschriebenen Medikamente langfristig nur noch eingenommen, um Entzugserscheinungen zu vermeiden. Medikamentenmissbrauch liegt vor, wenn Arzneimittel ohne medizinische Indikation eingenommen werden, um das eigene Wohlbefinden zu steigern. Typische Symptome einer Medikamentenabhängigkeit sind:

  • Dosissteigerung

    Medikamente werden in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum eingenommen, als ursprünglich verordnet oder beabsichtigt.

  • Fixierung

    Das Leben der betroffenen Person dreht sich zunehmend um die Einnahme von Medikamenten. Der Gedanke, die Tabletteneinnahme zu reduzieren oder zu beenden, ist nicht mehr vorstellbar.

  • Indikationserweiterung

    Medikamente werden nicht gemäß ihrer eigentlichen Indikation eingenommen, z. B. Schlafmittel tagsüber, um sich zu beruhigen

  • Heimlichkeit

    Betroffene lassen sich die benötigten Medikamente häufig von mehreren Ärzten verschreiben oder besorgen sie auf illegalem Weg.

Mögliche Auslöser von Medikamentensucht

Medikamentenmissbrauch hat vielfältige Ursachen, und die Auswirkungen hängen stark von der Art des Konsums ab. Tablettensucht ist keine einheitliche Erkrankung und sollte differenziert betrachtet werden. Zu den häufigsten Formen der Medikamentenabhängigkeit zählen:

Kombinationspräparate wie Thomapyrin, der häufig zu Dauerkopfschmerzen führt und eine Dosissteigerung nach sich zieht.
Noch gravierender ist die Abhängigkeit von opioidhaltigen Schmerzmitteln wie Morphin, Tramadol oder Tilidin, die selbst bei korrekter Einnahme ein hohes Suchtpotenzial haben.

  • Kombinationspräparate wie Thomapyrin, der häufig zu Dauerkopfschmerzen führt und eine Dosissteigerung nach sich zieht.
    Noch gravierender ist die Abhängigkeit von opioidhaltigen Schmerzmitteln wie Morphin, Tramadol oder Tilidin, die selbst bei korrekter Einnahme ein hohes Suchtpotenzial haben.

Folgen von Medikamentenmissbrauch 

Medikamentenmissbrauch stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, sowohl für den Körper als auch für die Psyche. Die Folgen können sich akut bemerkbar machen und langfristig zu schwerwiegenden Schäden führen. Besonders der Missbrauch von Schmerzmitteln birgt erhebliche Gefahren. Eine frühzeitige Behandlung der Tablettensucht ist daher entscheidend, um die negativen Auswirkungen zu begrenzen. Die wichtigsten Folgen von Medikamentenmissbrauch im Überblick:

Folgen bei Schmerzmittelmissbrauch

  • Dauerkopfschmerzen: Schmerzmittelabhängige entwickeln häufig Dauerkopfschmerzen, die den Konsum weiter antreiben.
  • Organschäden: schwere Schädigungen von Leber, Nieren oder Magen; schätzungsweise 10–15 % der Dialysepatienten erkranken infolge von Schmerzmittelmissbrauch.

     

Weitere Folgen bei Schmerzmittelmissbrauch

  • Opioidabhängigkeit: Opioide können eine stark euphorisierende Wirkung entfalten. Mit der Zeit lässt diese nach, was häufig zu depressiven Verstimmungen führt.
  • Überdosierung: Eine Überdosis von Opioiden kann lebensbedrohliche Atemlähmungen verursachen.
  • Unfallrisiko: Gefahr von Unfällen und Stürzen ist deutlich erhöht.

Körperliche Folgen

  • Störungen des Gleichgewichts, der Bewegung, Konzentration und Sprache
  • Schwere Organschäden wie Magenerkrankungen, Leberschäden oder Nierenversagen
  • Atemlähmung bei Überdosierung, insbesondere bei opioidhaltigen Schmerzmitteln

Seelische Folgen

  • Gefühlsverflachung und Interessenlosigkeit
  • Persönlichkeitsveränderungen durch langjährigen Missbrauch
  • Häufige Stimmungsschwankungen, paradoxe Reaktionen sowie Depressionen und Ängste

Unsere Kliniken für Medikamentenabhängigkeit

Unsere Kliniken bieten spezialisierte Rehabilitationsprogramme für verschiedene Suchtformen an, damit Sie den Weg in ein gesundes, selbstbestimmtes Leben finden können.