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Informationen zu Corona

In der aktuellen Corona-Krise verfolgen Sie mit Sicherheit die täglichen Entwicklungen zur Ausbreitung und die Empfehlungen zum Umgang mit dem Corona-Virus in den Medien.

Uns bei MEDIAN ist es wichtig, Sie über unseren Umgang mit dem Corona-Virus, dem Schutz vor dem Corona-Virus sowie derrehabilitativen Behandlung von Covid-19-Erkrankten zu informieren. 

Wie ist der Ablauf einer Reha-Maßnahme zu Corona-Zeiten?

In Zeiten von Corona stellen sich viele Patienten die Fragen, ob ihre Rehabilitationsmaßnahme trotzdem stattfindet und welche Schutzmaßnahmen in der Klinik ihrer Wahl ergriffen werden. 

Als Deutschlands größter privater Reha-Anbieter war und ist MEDIAN über die gesamte Pandemie hinweg weiter durchgehend für seine Patientinnen und Patienten da gewesen. Bereits im Februar 2020 haben wir unsere ohnehin hohen Hygienestandards noch einmal verstärkt und ein umfassendes Hygienekonzept ausgearbeitet, das in all unseren rund 120 Kliniken und Einrichtungen zur Anwendung kommt.

Jeder neu aufgenommene Patient und jede Begleitperson wird mittels PCR-Test auf das Vorliegen einer Corona-Infektion untersucht, zunächst isoliert und startet erst nach Vorliegen eines negativen Ergebnisses – in der Regel am Folgetag – in die Rehabilitation. Auch Mitarbeitende werden nach längerer Abwesenheit aus der Klinik getestet. Ergänzt werden diese PCR-Tests bei Bedarf um Antigen-Schnelltests, um mögliche Infektionen noch rascher zu erkennen. 

Behandlungen und Therapien finden wo immer möglich einzeln oder in Kleingruppen unter Einhaltung von Sicherheitsabständen und mit Mund-Nasen-Schutz statt. Im Restaurant sowie weiteren gemeinsam genutzten Bereichen gelten Sicherheitsabstände. Es wird auf regelmäßiges, ausgiebiges Lüften geachtet. In allen MEDIAN Einrichtungen herrscht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – um nur die wichtigsten Maßnahmen zu nennen.

Bereits seit Mai 2020 gilt darüber hinaus ein umfassendes Besuchsverbot. Uns ist bewusst, dass dies für Sie und ihre Angehörigen eine große Einschränkung bedeutet. Trotzdem halten wir den Besucherstopp zu Ihrem bestmöglichen Schutz aufrecht. Nur so kann Rehabilitation in dieser schwierigen Zeit sicher und erfolgreich gelingen.

Reha nach Corona

Nach bisherigen Erkenntnissen überstehen die meisten Menschen eine Covid-19-Erkrankung relativ unbeschadet. Die Folgeschäden können jedoch bei einem relativ schweren Verlauf gravierend sein und nachhaltend die körperliche Leistungsfähigkeit negativ beeinträchtigen. Für ...

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Maßnahmen zur Corona Prävention in den Kliniken

Als Einrichtung des deutschen Gesundheitswesens sind wir derzeit hohen Belastungen ausgesetzt. Dabei steht für uns die Gesundheit unserer Patienten, Mitarbeiter und deren Angehöriger an oberster Stelle.

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Spezifische pneumologische Post-Corona-Rehabilitation

Für Patienten, die im Zuge ihrer Covid-19 Erkrankung eine schwere Lungenentzündung erlitten haben und dabei langzeitbeatmet wurden und/oder ein Lungenversagen (ARDS) stattfand, empfiehlt sich im Anschluss eine spezielle pneumologische Rehabilitation. 

Insbesondere ...

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Interdisziplinäre Post-Corona-Rehabilitation

Für Patienten, die einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung überstanden haben und noch in deutlich geschwächtem Allgemeinzustand sind, empfiehlt sich eine anschließende Corona Rehabilitation. Diese ist speziell auf die Bedürfnisse nach der Covid-19-Erkrankung konzipiert ...

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Spezifische psychosomatische Post-Corona-Rehabilitation

Durch die Pandemie und deren Begleiterscheinungen können gravierende psychosomatische Störungen ausgelöst oder verstärkt werden. Hierzu zählen u.a. Angststörungen, depressive Befürchtungen, Zwangsstörungen durch besondere Hygienevorschriften oder auch Depressionen in Folge ...

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Spezifische Sucht-Post-Corona-Rehabilitation

Die aktuelle Corona-Pandemie birgt neben dem Risiko an Covid-19 zu erkranken auch die Verstärkung von Einsamkeit und Langeweile sowie die Entstehung von Ängsten. Mangelnde Ablenkung, mangelnde berufliche Verpflichtungen, mangelnde soziale Unterstützung, sowie die zuvor ...

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