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Das Leben leben

Mit Reha zurück zu mehr Lebensfreude

Behandlung von Depressiven Störungen in unserer Klinik für Psychosomatik

Depressionen sind affektive Störungen. Hierbei ist vor allem die Gefühlswelt beeinträchtigt. Depressionen gehören zu den am häufigsten auftretenden psychischen Störungen. In unserer Rehaklinik in Bad Pyrmont werden Sie über Symptome, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Depression aufgeklärt.

Auf dieser Seite:

Wie erkenne ich eine Depression?

Depressionen können sehr vielfältige Symptome hervorrufen, die in ihrer Ausprägung stark variieren. Oft nehmen Betroffene zunächst nur körperliche Beschwerden wahr und suchen nicht nach professioneller Hilfe. Häufig machen sie sich persönlich für ihren Zustand verantwortlich. Depressionen können Alltag, Arbeit und soziale Bindungen stark beeinträchtigen. Bei starker Symptomatik oder akuter Selbstgefährdung ist eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik sinnvoll. Je nach Schwere und Art der Symptome kann auch ein stationärer oder teilstationärer Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik Depressionen lindern oder heilen.

Betroffene leiden in der Regel häufig unter:

  • Gedrückter Stimmung
  • Interessensverlust
  • Freudlosigkeit
  • Verminderung des Antriebs
  • Erhöhter Ermüdbarkeit  
  • Aktivitätseinschränkung

Weitere Symptome sind: 

  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Schuldgefühle und Gefühle von Wertlosigkeit
  • Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
  • Suizidgedanken, erfolgte Selbstverletzungen oder Suizidhandlung
  • Schlafstörungen
  • Verminderter Appetit
  • Verschiedene medizinisch nicht erklärbare körperliche Störungen

Was Sie erwartet

Unser Angebot zur Behandlung von Depressionen in Bad Pyrmont

Die kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung von depressiven Erkrankungen beginnt mit der Analyse zugrunde liegender Probleme und deren Entwicklung. Außerdem werden die aktuelle Lebenssituation und persönliche Verhaltensweisen untersucht. Auf dieser Grundlage erfolgt in Zusammenarbeit mit ihrem Bezugstherapeuten die Vereinbarung von persönlichen Therapiezielen und wie diese umgesetzt werden können. 

Hierbei kommen neben der Einzelpsychotherapie verschiedene gruppenpsychotherapeutische Maßnahmen zum Tragen. Um den augenblicklichen Fortschritt der Therapie miteinander zu besprechen bleiben Therapeut und Patient durchgehend im Gespräch. So kann auch der Therapieplan kurzfristig angepasst werden.

Im Vordergrund stehen dabei einige Ziele, die mehr oder weniger bei nahezu allen depressiven Patienten zum Tragen kommen:  

  • Aktivitätssteigerung und Erhöhung der Rate positiver Verstärkung (Belohnung),

  • Aufbau sozialer Kompetenzen und

  • die Veränderung von Grundüberzeugungen,

    die das Denken des Einzelnen so bestimmen, dass er bislang die Depression aus eigener Kraft nicht überwinden konnte.

Therapiebausteine

Zum Erreichen dieser Ziele können folgende Maßnahmen zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden:

Die beiden Frauen sprechen miteinander

Verhaltenstherapeutische Einzelpsychotherapie

Eine Gruppe sitzt im Stuhlkreis und unterhält sich

Problemorientierte Gruppentherapie

Drei Frauen dich sich miteinander unterhalten

Training sozialer Fertigkeiten

Die Schwester zeigt der Patientin Gegenstände

Ergo- und Kreativtherapie

Eine Gruppe die auf Matten Sport machen

Sport- und Bewegungstherapie

Drei Männer die auf einer Matte sitzen

Entspannungstraining

Zwei Schwestern die sich auf dem Flur unterhalten

Medikamentöse Behandlung

Personen sitzen in einem Stuhlkreis und reden

Indikative Gruppe "Depression"

Eine Frauen die draußen an einer Blume riecht

Genussgruppe

MEDIAN Bad Pyrmont - Klinik für Psychosomatik – Persönlich betreut. Kompetent behandelt. Verlässlich für Sie da.