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Zum KarriereportalArthrose, also der fortschreitende Verschleiß des Gelenkknorpels, kann Knie, Hüfte, Schulter, Hand und Finger betreffen und ist ein weit verbreitetes Leiden, insbesondere im Alter. Doch auch jüngere Menschen können davon betroffen sein. In unserer Rehaklinik unterstützen wir Sie dabei, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Im Folgenden erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome, Formen und Folgen der Arthrose sowie über unsere individuellen Behandlungsangebote.
Was Sie erwartet
Die Therapieziele in der orthopädischen Rehabilitation sind vielfältig und auf die individuellen Bedürfnisse und die Erkrankungen der Patientinnen und Patienten abgestimmt. Im Mittelpunkt steht die Wiederherstellung und Verbesserung der Mobilität sowie der Alltagsfähigkeit, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ebenso wichtig ist die Reduktion von Schmerzen und die Förderung der körperlichen Belastbarkeit.
Kommt ein Patient mit Gelenkschmerzen in die Praxis, wird der Arzt versuchen, mit einigen Fragen mehr über die Beschwerden zu erfahren. Zu diesen gehören: Wann treten die Schmerzen auf? Wie äußern sie sich? Wie lange verspürt der Patient sie schon? Außerdem wird er sich danach erkundigen, ob es bekannte Fälle von Gelenkbeschwerden in der Familie gibt, ob weitere Beschwerden vorliegen und ob der Betreffende in der Vergangenheit einen Unfall oder eine Operation mit Beteiligung der Finger oder Gliedmaßen hatte.
Zusätzlich zum Patientengespräch (Anamnese) wird der Arzt das Gangbild beziehungsweise die allgemeine Beweglichkeit des Patienten prüfen und das betroffene Gelenk näher auf Bewegungsumfang, Schmerzhaftigkeit, Schwellungen und andere Veränderungen in Augenschein nehmen. Diese Untersuchungen dienen dazu, dem Verdacht auf eine Arthrose nachzugehen und einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie weit der Gelenkverschleiß fortgeschritten ist und welche Behandlungsschritte ratsam sind.
Weitere Untersuchungsmethoden können dem Arzt bei Bedarf ein klareres Bild der Gelenkveränderungen verschaffen. Nennenswert sind hier vor allem:
Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Bei dem Leiden verschleißt der Knorpel an den Gelenken. Er ist eine Schutzschicht, die sich zwischen den beiden Knochenenden befindet und verhindert im Normalfall, dass die Knochen aufeinanderreiben. Außerdem dient der Knorpel als eine Art Stoßdämpfer, der die Belastung gleichmäßig auf das Gelenk verteilt. Durch Abnutzung, falsche Belastung und aus anderen Gründen kann der Knorpel Schaden nehmen oder sogar verschwinden. Da der Verschleiß kennzeichnend für eine Arthrose ist, gilt sie als eine degenerative Gelenkerkrankung.
Praktisch alle Gelenke können betroffen sein. Häufig tritt eine Arthrose an Knie, Hüfte, Schultergelenken, Händen und Fingern sowie an den Füßen auf. Der Gelenkschaden bereitet Betroffenen oft große Schmerzen und macht das Gelenk steifer und damit weniger beweglich. Patienten neigen dazu, das Gelenk zu schonen. Dadurch entsteht jedoch ein Teufelskreis: Der Knorpel wird schlechter durchblutet und verliert weiter seine Schutzfunktion. Außerdem kann die Schonhaltung andere Gelenke ungünstig belasten.
Heilbar ist Arthrose nicht. Mit Physiotherapie und anderen Maßnahmen lässt sich der Verlauf aber häufig aufhalten, lassen sich die Beschwerden eine Zeit lang lindern. Schmerzmittel helfen ebenfalls gegen die Symptome. Bei fortgeschrittener Arthrose kann mittels Operation das beeinträchtigte Gelenk durch ein Kunstgelenk (Prothese) ersetzt werden.
Der Knorpelverschleiß kann unterschiedliche Ursachen haben. Im Laufe der Erkrankung kann sich das betroffene Gelenk wiederholt entzünden (im Englischen heißt die Erkrankung wegen der Begleitentzündung Osteoarthritis), was zu erheblichen Schmerzen, manchmal auch Schwellungen, führt.
Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Bei dem Leiden verschleißt der Knorpel an den Gelenken. Er ist eine Schutzschicht, die sich zwischen den beiden Knochenenden befindet und verhindert im Normalfall, dass die Knochen aufeinanderreiben. Außerdem dient der Knorpel als eine Art Stoßdämpfer, der die Belastung gleichmäßig auf das Gelenk verteilt. Durch Abnutzung, falsche Belastung und aus anderen Gründen kann der Knorpel Schaden nehmen oder sogar verschwinden. Da der Verschleiß kennzeichnend für eine Arthrose ist, gilt sie als eine degenerative Gelenkerkrankung.
Praktisch alle Gelenke können betroffen sein. Häufig tritt eine Arthrose an Knie, Hüfte, Schultergelenken, Händen und Fingern sowie an den Füßen auf. Der Gelenkschaden bereitet Betroffenen oft große Schmerzen und macht das Gelenk steifer und damit weniger beweglich. Patienten neigen dazu, das Gelenk zu schonen. Dadurch entsteht jedoch ein Teufelskreis: Der Knorpel wird schlechter durchblutet und verliert weiter seine Schutzfunktion. Außerdem kann die Schonhaltung andere Gelenke ungünstig belasten.
Heilbar ist Arthrose nicht. Mit Physiotherapie und anderen Maßnahmen lässt sich der Verlauf aber häufig aufhalten, lassen sich die Beschwerden eine Zeit lang lindern. Schmerzmittel helfen ebenfalls gegen die Symptome. Bei fortgeschrittener Arthrose kann mittels Operation das beeinträchtigte Gelenk durch ein Kunstgelenk (Prothese) ersetzt werden.
Der Knorpelverschleiß kann unterschiedliche Ursachen haben. Im Laufe der Erkrankung kann sich das betroffene Gelenk wiederholt entzünden (im Englischen heißt die Erkrankung wegen der Begleitentzündung Osteoarthritis), was zu erheblichen Schmerzen, manchmal auch Schwellungen, führt.
Eine Arthritis ist eine Entzündung eines oder mehrerer Gelenke. Bei einer Arthrose liegt dagegen chronischer Verschleiß eines Gelenks vor. Es handelt sich also um verschiedene Krankheiten. Allerdings kommt es infolge einer Arthrose oft auch zu einer Entzündung. Eine häufige Arthritis-Form ist Rheuma, auch „rheumatoide Arthritis“ genannt. Auslösend sind krankhafte Immunvorgänge. Eine Arthritis kann aber noch verschiedene andere Ursachen haben.
Häufig entsteht eine rheumatoide Arthritis an den Fingern. Von der viel häufigeren Fingerarthrose unterscheidet sie sich durch das Gelenkbefallsmuster. Symptome sind Morgensteifigkeit, Schwellungen, Rötungen und gesteigertes Wärmeempfinden an den betroffenen Gelenken. Letztere können unbehandelt zunehmend auch bei Bewegungen tagsüber schmerzhaft sein und versteifen. Typisch für die Arthritis ist zudem, dass Beschwerden besonders in Ruhe und nachts auftreten – während eine Arthrose vor allem bei Bewegungen, speziell als sogenannter Anlauf- und Belastungsschmerz, Probleme bereitet. Außerdem kommt es bei Rheuma zu Allgemeinbeschwerden wie zum Beispiel Müdigkeit, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, leichtes Fieber.
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MEDIAN Klinik am Burggraben Bad Salzuflen
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