Mit dem psychodynamisch-systemischen Ansatz werden unbewusste Motive und leitende Glaubenssätze anhand der lebensgeschichtlichen Entwicklung herausgearbeitet. Unter gleichzeitiger Beachtung der jetzigen sozialen Situation und der bestehenden Beziehungsstrukturen werden die vorhandenen Fähigkeiten (Ressourcen) der Betroffenen während der Therapie der Angststörung aktiviert und gestärkt. Mit dem verhaltenstherapeutischen und psychoedukativen Ansatz werden Fähigkeiten zur Angstbewältigung (Selbstmanagement) und zum mitmenschlichen Miteinanderumgehen (soziale Handlungskompetenz) gefördert.