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Die Träger Ihrer Reha

Kranken- und Rentenversicherung übernehmen Kosten

Oftmals beginnt die Behandlung in der MEDIAN Vesalius-Klinik im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt. Falls Sie noch im Berufsleben stehen, übernimmt in der Regel die Rentenversicherung alle Kosten. In den übrigen Fällen trägt die jeweilige Krankenkasse die Rehabilitation, etwa wenn Sie Rentner sind. Sollte die stationäre Rehabilitation ohne vorherige Krankenhausbehandlung erfolgen, kann Ihr behandelnder Haus- oder Facharzt den Aufenthalt befürworten und der Kostenträger eine Kostenübernahmeerklärung ausstellen.

Als Reha-Klinik anerkannt

Die MEDIAN Vesalius-Klinik ist von den Kostenträgern Rentenversicherung, gesetzliche Krankenkassen, private Krankenversicherungen, Knappschaft als Rehabilitationsklinik anerkannt. Mit den Krankenkassen besteht ein Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V für orthopädische und psychosomatische Erkrankungen. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen ebenfalls die Kosten der stationären Weiterbehandlung. Dieser Schritt muss während des Aufenthalts im Akutkrankenhaus beantragt und von den privaten Trägern akzeptiert werden. Selbstverständlich steht auch Selbstzahlern eine Reha in der Vesalius-Klinik offen.

Information zur Kostenübernahme

Wer die Kosten für Ihre Reha übernehmen wird – Krankenkasse,  Rentenversicherung, Berufsgenossenschaft oder Sozialhilfe – hängt davon ab, ob Sie noch im Erwerbsleben stehen, bereits Rente beziehen, ob die Reha in Folge eines Berufsunfalls notwendig ist oder ob Sie eine Reha für Ihr Kind beantragen. Konkret heißt das:

  • Bei Erwerbstätigen, Beziehern von Erwerbsminderungsrente und Arbeitssuchenden ist die Deutsche Rentenversicherung zuständig. Hier zählt der Grundsatz: „Reha vor Rente“.
  • Für Kinder und Jugendliche, nicht berufstätige Erwachsene und Rentner ist die Krankenversicherung meist zuständig für die Kostenübernahme. Hier zählt der Grundsatz: „Reha vor Pflege“.
  • Leistungen aufgrund eines Arbeitsunfalles, eines Wegeunfalles oder einer Berufskrankheit übernimmt in der Regel die Gesetzliche Unfallversicherung.
  • Die Sozialhilfe ist Kostenträger für alle Maßnahmen, die nicht in die Zuständigkeit eines der übrigen Rehabilitationsträger fallen.

Alle Leistungsträger sind gesetzlich dazu verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen nach Antragstellung ihre Zuständigkeit zu prüfen und im Bedarfsfall den Antrag an den zuständigen Träger weiterzuleiten.

Ambulante und teilstationäre Angebote

Alternativen zum stationären Aufenthalt

In der Klinik werden neben den stationären Maßnahmen alle Behandlungen auch als teilstationäre und ambulante Leistungen angeboten. Patienten, die während der Rehabilitation in ihrer häuslichen Umgebung bleiben möchten, haben die Möglichkeit Rezepte vom Haus- oder Facharzt einzulösen.

Teilstationäre Rehabilitation

Die Genehmigung hierfür erteilt der zuständige Kostenträger. Bei einer teilstationären Maßnahme sind Sie über Nacht nicht im Haus untergebracht, sondern reisen täglich an – von Montag bis Freitag – um Ihre Therapien in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen dieser Behandlung wird Ihnen tagsüber ein Zimmer zur Verfügung gestellt, das Sie als Rückzugsort zwischen den therapeutischen Anwendungen aufsuchen können. So können Sie sich im Tagesverlauf entspannen und den Aufenthalt genießen. Das Mittagessen ist im Tagesablauf enthalten. Die Kosten hierfür übernimmt Ihr Kostenträger.

Ambulante Maßnahmen

Die Verordnungen der ambulanten Therapieleistungen erfolgen durch die ortsansässigen Badeärzte, die Abrechnung per Kurmittelscheck von der Krankenkasse. Für die Übernachtung in der Fontana-Klinik erhalten Sie in der Regel Zuschüsse Ihrer Krankenversicherung. Bitte informieren Sie sich darüber vor Ihrer Anreise.