Qualität der Betreuung Note 2,1
Unsere Patientinnen und Patienten bewerten unsere psychische Betreuung während der psychosomatischen Reha mit der Note 2,1.
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Wir zeigen Ihnen Wege in eine gesunde Zukunft - mit einem individuellen Therapieplan, der Ihre Bedürfnisse trifft
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Jeder Mensch kennt Lebensabschnitte mit einer starken psychischen Belastung. In den meisten Fällen kann solch eine Krise selbst überwunden werden. Bleiben aber Traurigkeit, Niedergeschlagenheit oder auch Ängste länger bestehen, ist eine professionelle Unterstützung von Fachärzten, Psychologen und Therapeuten sinnvoll.
Viele Betroffene leiden zudem unter körperlichen Beschwerden, wie z.B. Schmerzen, Herz-Kreislauf-Störungen, Magen-Darm-Problemen, aber auch Müdigkeit und Erschöpfung. Die Ursachen liegen im engen Zusammenspiel von Psyche und Körper. Diese Krankheitsbilder werden als psychosomatische Erkrankungen bezeichnet.
Was wir behandeln
Zu Ihrer Unterstützung und Behandlung finden Sie bei uns ein therapeutisches Team, in dem unterschiedliche Berufsgruppen ihre speziellen Fähigkeiten einbringen: Ärzte, Psychologen, Co- Therapeuten, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten, Diätassistenten, Sozialarbeiter, med. Bademeister sowie weitere Mitarbeiter aus dem medizinischen Bereich.
Wesentlicher Ansprechpartner über die gesamte Dauer der psychosomatischen Reha bei uns in Bad Pyrmont ist Ihr Bezugstherapeut, ein verhaltenstherapeutisch ausgebildeter Arzt oder Psychologe (Bezugstherapeutensystem).
Depressive Reaktionen, depressive Episoden oder rezidivierende depressive Störungen sowie Burn-out.
Agoraphobie mit oder ohne Panikstörung, soziale Phobie, spezifische Phobien sowie generalisierte Angststörungen.
Magersucht (Anorexia nervosa), Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa), Übergewicht (Adipositas), Esssucht (Binge-Eating-Disorder) bei massivem Übergewicht (Adipositas III°).
Dissoziative Störungen, autonome Funktionsstörungen, nichtorganische Schlafstörungen, sowie Tinnitus.
Chronische Schmerzsyndrome und Formen von Kopfschmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerzen, medikamentös induzierte Kopfschmerzen).
In unserer Klinik können Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren grundsätzlich nicht aufgenommen werden. In Ausnahmefällen ist nach ambulanter Voruntersuchung eine Aufnahme von Jugendlichen ab 16 Jahren möglich. Ebenfalls nicht behandelt werden Patienten, die aufgrund schwerer hirnorganischer Beeinträchtigungen oder reduzierter kognitiver Fähigkeiten nicht in der Lage sind, notwendige Verhaltensänderungen zu erlernen. Darüber hinaus können wir keine Patienten mit folgenden Merkmalen aufnehmen:
Qualität der Betreuung Note 2,1
Unsere Patientinnen und Patienten bewerten unsere psychische Betreuung während der psychosomatischen Reha mit der Note 2,1.
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Hohe Weiterempfehlung 82,2 %
unserer Patientinnen und Patienten würden die psychosomatische Reha unserer Klinik weiterempfehlen.
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Therapie auf hohem Niveau 97 Punkte
von 100 Qualitätspunkten unterstreichen die hervorragende therapeutische Versorgung bei „Depressive Störungen“.
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Was Sie erwartet
Bei uns können Sie Ihre Verhaltensweisen und Einstellungen reflektieren, verändern und anschließend im Rahmen verschiedener Belastungserpobungen trainieren. Basis der Behandlung ist die Psychotherapie. Es werden krankheitsbildbezogene Gruppentherapien, Problemlösegruppen und Einzeltherapien angeboten. Jeder Rehabilitand wird von seinem Bezugstherapeuten aufgenommen und in regelmäßigen Einzelgesprächen betreut. Die ergänzenden Gruppenbehandlungen geben die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen. Die in der Gruppe gemachten Erfahrungen, das erworbene Wissen und die erworbenen Fähigkeiten können in der Einzeltherapie wieder aufgegriffen und gefestigt werden.
Zentraler Bestandteil des therapeutischen Konzeptes unserer Klinik ist - neben den Einzelgesprächen - die Gruppentherapie. In unterschiedlichen Gruppen werden Sie die Erfahrung machen, dass es sehr hilfreich ist, Mitpatienten mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen und Belastungen kennen zu lernen und neue Sichtweisen und Lösungsansätze für eigene Herausforderungen zu bekommen. Unser „Basisgruppenprogramm“ besteht aus:
Auch wenn es für Sie anfangs schwierig sein sollte, ist eine aktive Teilnahme an diesen Gruppen hilfreich und sinnvoll. Je aktiver Sie an den Gruppen teilnehmen, desto größer ist der Lernerfolg.
Zur vertiefenden Schulung von Körperempfindungen dient u. a. die Teilnahme an:
Zentraler Bestandteil des therapeutischen Konzeptes unserer Klinik ist - neben den Einzelgesprächen - die Gruppentherapie. In unterschiedlichen Gruppen werden Sie die Erfahrung machen, dass es sehr hilfreich ist, Mitpatienten mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen und Belastungen kennen zu lernen und neue Sichtweisen und Lösungsansätze für eigene Herausforderungen zu bekommen. Unser „Basisgruppenprogramm“ besteht aus:
Auch wenn es für Sie anfangs schwierig sein sollte, ist eine aktive Teilnahme an diesen Gruppen hilfreich und sinnvoll. Je aktiver Sie an den Gruppen teilnehmen, desto größer ist der Lernerfolg.
Zur vertiefenden Schulung von Körperempfindungen dient u. a. die Teilnahme an:
Zu Beginn Ihrer stationären Behandlung führen wir eine umfassende körperliche Untersuchung durch. Dazu gehören Routine-Laboruntersuchungen, ein Standard-EKG sowie Messungen von Größe, Gewicht, Blutdruck und Puls. Zusätzlich fertigen wir ein Foto für Ihre medizinische Akte an, um Sie jederzeit persönlich ansprechen zu können.
Spezielle Therapieangebote
Innovative Therapie für Ihre psychische Gesundheit
Die VR-Therapie ermöglicht es, Menschen mit Angsterkrankungen gezielt und kontrolliert mit ihren individuellen Auslösern und Belastungssituationen zu konfrontieren. Dieses Expositions- bzw. Konfrontationstraining in virtueller Realität ist besonders hilfreich, wenn reale Situationen schwer zugänglich oder nur begrenzt kontrollierbar sind.
Typische Anwendungsbeispiele sind Ängste, die durch bestimmte Situationen ausgelöst werden, wie etwa das Sprechen vor Publikum, das Verweilen in Menschenmengen oder engen Räumen, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Höhenangst, Flugangst oder Spinnenphobie. In der Behandlung spezifischer Phobien bewegen sich Patientinnen und Patienten durch virtuelle Umgebungen, die gezielt Angstreize auslösen. So können sie beispielsweise mithilfe einer VR-Brille vor einem virtuellen Publikum sprechen oder andere herausfordernde Situationen bewältigen.
Neue Impulse für Ihre psychische Gesundheit
Das MEDIAN Zentrum für Verhaltensmedizin Bad Pyrmont bietet mit der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) eine innovative, nicht-invasive Möglichkeit zur Unterstützung der Behandlung von Depressionen, Angststörungen und weiteren psychischen Erkrankungen an. Insbesondere bei schweren oder länger andauernden Beschwerden kann die rTMS eine sinnvolle ergänzende Behandlungsoption darstellen.
MEDIAN Bad Pyrmont - Klinik für Psychosomatik
Bombergallee 10
31812 Bad Pyrmont