Die Krankheit entwickelt sich meist schleichend und bleibt lange unbemerkt – bis erste Knochenbrüche auftreten, häufig an Wirbelsäule, Hüfte oder Handgelenk. Diese Brüche können Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und eine wachsende Angst vor Stürzen verursachen, was die körperliche und seelische Gesundheit zusätzlich belastet.
Frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind entscheidend, um weitere Brüche zu verhindern und Beweglichkeit sowie Lebensqualität langfristig zu erhalten. Bei fortgeschrittener Osteoporose oder nach Frakturen kann eine stationäre Rehabilitation sinnvoll sein.