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Eine Person hat Steine in der Hand

Das Leben leben

Behandlungsformen in der Suchtrehabilitation

Nicht jede Suchterkrankung erfordert die gleiche Behandlung. Abhängig von Ihrer persönlichen Situation, der Art und Schwere Ihrer Abhängigkeit sowie Ihren Therapiezielen kommen unterschiedliche Formen der Suchtrehabilitation infrage. Die Rehabilitation kann stationär, ganztägig ambulant oder ambulant erfolgen. Je nach individuellem Behandlungsbedarf sind auch Kurzzeit-, Langzeit- oder Kombinationsbehandlungen möglich.

Welche Behandlungsform für Sie geeignet ist, wird individuell beurteilt. Der Sozialdienst Ihrer behandelnden Klinik oder eine Suchtberatungsstelle unterstützt Sie dabei, die passende Therapieform und eine geeignete Rehabilitationseinrichtung zu finden.

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Welche Behandlungsformen gibt es in der Suchtrehabilitation?

Je nach Schwere der Suchterkrankung und individuellem Unterstützungsbedarf kommen unterschiedliche Behandlungsformen infrage. Diese unterscheiden sich insbesondere in ihrer Dauer, therapeutischen Intensität und der Möglichkeit, die Behandlung mit dem Alltag zu verbinden.

Personen die am Computer arbeiten

Kurzzeittherapie

Die Kurzzeittherapie ist eine zeitlich begrenzte, intensive Form der Suchtrehabilitation. Sie kommt insbesondere infrage, wenn die persönlichen Voraussetzungen und der individuelle Behandlungsbedarf eine kürzere Therapiedauer ermöglichen.

Im Mittelpunkt stehen die Auseinandersetzung mit der Abhängigkeit, die Entwicklung von Strategien zur Rückfallprävention und die Vorbereitung auf ein dauerhaft suchtmittelfreies Leben.

Personen die zusammen in einem Stuhlkreis sitzen

Langzeittherapie

Eine Langzeittherapie bietet über mehrere Monate einen intensiven therapeutischen Rahmen. Sie eignet sich insbesondere für Menschen mit einem erhöhten Behandlungsbedarf, beispielsweise bei einer langjährigen Abhängigkeit, wiederholten Rückfällen oder zusätzlichen psychischen Belastungen.

Ziel ist es, die Abhängigkeit umfassend zu bearbeiten, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und eine langfristig stabile Lebensperspektive aufzubauen.

Eine Frau bemalt einen Stein

Kombinationstherapie

Die Kombinationstherapie verbindet unterschiedliche Formen der Suchtrehabilitation miteinander. Häufig beginnt sie mit einer stationären oder ganztägig ambulanten Therapiephase und wird anschließend ambulant fortgesetzt.

So können die während der Behandlung erarbeiteten Strategien schrittweise in den Alltag übertragen und therapeutisch begleitet werden.

Die konkrete Behandlungsdauer richtet sich nach der Suchterkrankung, dem individuellen Therapiebedarf und dem bewilligten Behandlungskonzept.

Stationäre oder ambulante Suchtreha – was ist der Unterschied?

Eine Suchtrehabilitation kann je nach persönlicher Situation und medizinischem Bedarf stationär, ganztägig ambulant oder ambulant durchgeführt werden.

Während der stationären Rehabilitation leben Sie für die Dauer der Behandlung in der Rehaklinik. Sie erhalten eine intensive therapeutische Betreuung und können sich in einem strukturierten Umfeld auf Ihre Rehabilitation konzentrieren.

  • Während der stationären Rehabilitation leben Sie für die Dauer der Behandlung in der Rehaklinik. Sie erhalten eine intensive therapeutische Betreuung und können sich in einem strukturierten Umfeld auf Ihre Rehabilitation konzentrieren.

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