Schlafstörungen werden untergliedert in
- Insomnien (zu wenig Schlaf) und in
- Hypersomnien (zu viel Schlaf).
Überwiegend wird unter dem Begriff „Schlafstörung“ ein Zuwenig an Schlaf verstanden. Dabei sind die Schlafqualität und/oder Schlafmenge in Bezug auf das Schlafbedürfnis des Betroffenen vermindert. In den westlichen Industrieländern ist von einer Häufigkeit von Schlafstörungen bei ca. 25 % der Bevölkerung auszugehen. Schlafstörungen treten häufig auch im Rahmen seelischer Erkrankungen auf.