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Eine Frau schaut auf dem Computer

Das Leben leben

Mit Reha zurück zu mehr Lebensqualität

Individuelle Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen

MEDIAN Rehazentrum Daun – Thommener Höhe

In der Klinik Thommener Höhe behandeln wir Erwachsene ab 18 Jahren mit Abhängigkeitserkrankungen. Unser Angebot umfasst unterschiedliche Behandlungswege für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen – etwa bei Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit, bei wiederholten Rückfällen oder bei psychischen Begleiterkrankungen.

Auch junge Erwachsene mit Mehrfachabhängigkeit finden in der Klinik Thommener Höhe ein spezialisiertes Behandlungsangebot.

Wir bieten von Beginn an Orientierung, klare Strukturen und einen geschützten Rahmen für Stabilisierung und Veränderung.

Auch Rehabilitand*innen mit besonderem medizinischem Unterstützungsbedarf oder Dialysebedarf können bei uns behandelt werden. Ergänzend gibt es Angebote zur Tabakentwöhnung.

Auf dieser Seite

Was wir behandeln

Unser Behandlungsspektrum

Die Klinik Thommener Höhe behandelt unterschiedliche Formen von Abhängigkeitserkrankungen. Dazu gehören unter anderem Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Drogenabhängigkeit, Rückfallgefährdung und Mehrfachabhängigkeit bei jungen Erwachsenen.

Mehr Informationen finden Sie auf ausgewählten Schwerpunktseiten:

Eine Frau mit rotem Pullover sitzt

Sucht im Alter

Abhängigkeitserkrankungen können auch im höheren Lebensalter auftreten und wirksam behandelt werden. In der Klinik Thommener Höhe bieten wir Behandlungsangebote, die auf die Lebenssituation älterer Rehabilitand*innen abgestimmt sind. Themen wie Einsamkeit, Berentung, körperliche Einschränkungen oder langjährige Medikamenteneinnahme werden dabei gezielt berücksichtigt. Ziel ist es, Stabilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu stärken.

Was Sie erwartet

Unser Behandlungskonzept

Unsere Therapieangebote

In der Rehabilitation geht es darum, Abhängigkeitserkrankungen besser zu verstehen, Rückfallrisiken zu erkennen und neue Wege für den Alltag zu entwickeln.

Die Behandlung wird auf die persönliche Situation der Rehabilitand*innen abgestimmt. Dabei werden psychische, körperliche und soziale Aspekte gemeinsam in den Blick genommen.

Ziel ist es, Abstinenz zu stabilisieren, persönliche Ressourcen zu stärken und mehr Sicherheit für die Zeit nach der Rehabilitation zu gewinnen.

Ein Mann der einer anderen Person ein Gehirn Modell zeigt

Einzel- und Gruppentherapie

In Einzel- und Gruppengesprächen geht es darum, die Abhängigkeitserkrankung besser zu verstehen, Rückfallrisiken zu erkennen und neue Bewältigungswege zu entwickeln.

Zwei Personen die gemeinsam ein Gemälde malen

Gesundheitsbildung und Rückfallmanagement

Rehabilitand*innen setzen sich mit Gesundheit, Suchtentwicklung und Rückfallrisiken auseinander. Sie lernen, Warnsignale zu erkennen, Rückfällen vorzubeugen und hilfreiche Strategien für den Alltag zu entwickeln.

Personen die Sport betreiben

Sport- und Bewegungstherapie

Bewegung ist ein wichtiger Baustein der Rehabilitation. Sie hilft, den Körper wieder bewusster wahrzunehmen, Stress abzubauen, Belastbarkeit zu stärken und neue Stabilität im Alltag zu entwickeln.

Personen die basteln und malen

Ergotherapie

Die Ergotherapie unterstützt dabei, alltagspraktische Fähigkeiten, Konzentration, Belastbarkeit und Selbstvertrauen wieder zu stärken.

Eine Person die unter einer Wärmelampe liegt

Entspannungsverfahren

 

Entspannungsverfahren unterstützen Rehabilitand*innen dabei, zur Ruhe zu kommen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und besser mit Stress oder innerer Unruhe umzugehen.

Eine Frau zeigt einer anderen Frau etwas auf dem Monitor

Indikative Gruppen

In indikativen Gruppen geht es um ausgewählte Themen, die für die persönliche Stabilisierung wichtig sind – zum Beispiel Rückfallrisiken, Stress, Beziehungen oder psychische Belastungen.

Ein Frau untersucht einen Patienten

Medizinische Versorgung

Ärztliche Betreuung und medizinische Diagnostik begleiten die Rehabilitation. Dabei werden auch körperliche Begleiterkrankungen, mögliche Folgeschäden und individuelle gesundheitliche Fragen berücksichtigt.

Ein Mann der grinst

Sozialberatung

Sozialberatung hilft, wichtige Fragen für die Zeit während und nach der Rehabilitation zu klären – zum Beispiel zu Arbeit, finanzieller Situation, Nachsorge, Wohnen und weiteren Unterstützungsangeboten.

Die Frau bekommt Akupunktur am Rücken

Unterstützende Angebote

Unterstützende Angebote ergänzen die Behandlung und stärken Rehabilitand*innen in unterschiedlichen Bereichen – körperlich, beruflich, kreativ und alltagsnah. Dazu gehören zum Beispiel Physiotherapie, Bewerbungstraining und weitere begleitende Angebote.

Zwei Frauen die am Empfang stehen und sich unterhalten

Angehörigenarbeit

Angehörige und nahestehende Personen können eine wichtige Unterstützung sein. In Gesprächen und durch Informationen geht es darum, die Erkrankung besser zu verstehen, Erwartungen zu klären und den weiteren Weg gemeinsam besser einzuordnen.

Eine Sporthalle

Freizeitangebote

Freizeitangebote unterstützen Rehabilitand*innen dabei, wieder Freude an gemeinsamen Aktivitäten zu erleben, neue Interessen zu entdecken und suchtfreie Gestaltungsmöglichkeiten für den Alltag kennenzulernen.

Virtual Reality Therapie

Ein Mann der eine VR Brille auf hat

Die Virtual-Reality-Therapie kann Rehabilitand*innen dabei unterstützen, typische Auslöser für Suchtdruck in einem geschützten Rahmen zu erkennen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

In realitätsnahen VR-Situationen können zum Beispiel Auslöser aus Alltag, Freizeit oder sozialen Situationen simuliert werden. Dazu gehören etwa Partys, Bars, Kneipen oder Situationen mit Glücksspielbezug.

Die Rehabilitand*innen erleben diese Situationen nicht allein, sondern therapeutisch begleitet. So können sie ihre Reaktionen beobachten, Suchtdruck besser einordnen und neue Handlungsmöglichkeiten einüben.

Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit Risikosituationen zu gewinnen und Rückfällen vorzubeugen.

Spezialisierte Behandlungswege

Die stationäre Motivierungsbehandlung unterstützt Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung dabei, ihre Situation zu klären und mögliche nächste Behandlungsschritte vorzubereiten.

Das Programm dauert bis zu vier Wochen und wird in Kooperation mit Betriebskrankenkassen angeboten.

In einem geschützten Rahmen können Rehabilitand*innen ihre Suchtproblematik besser einordnen, erste Strategien zur Stabilisierung entwickeln und prüfen, ob eine weiterführende Entwöhnungsbehandlung der passende nächste Schritt ist.

  • Die stationäre Motivierungsbehandlung unterstützt Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung dabei, ihre Situation zu klären und mögliche nächste Behandlungsschritte vorzubereiten.

    Das Programm dauert bis zu vier Wochen und wird in Kooperation mit Betriebskrankenkassen angeboten.

    In einem geschützten Rahmen können Rehabilitand*innen ihre Suchtproblematik besser einordnen, erste Strategien zur Stabilisierung entwickeln und prüfen, ob eine weiterführende Entwöhnungsbehandlung der passende nächste Schritt ist.

Wer Sie behandelt

Unser erfahrenes Team begleitet Sie während Ihrer gesamten Rehabilitation

Dr. med. Michael Rolffs

Berufstitel: Ärztlicher Direktor und Chefarzt

Qualifikationen:

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Suchtmedizinische Grundversorgung & Verkehrsmedizin

Kontakt

MEDIAN Rehazentrum Daun – Thommener Höhe – Persönlich betreut. Kompetent behandelt. Verlässlich für Sie da.