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Wichtig zu wissen vor der Aufnahme

Wenn Sie sich für eine Therapiemaßnahme entscheiden, haben Sie Anspruch auf Übergangsgeld bei Ihrem Rentenversicherungsträger, wenn Sie unmittelbar vor Therapiebeginn (Tag vor der Aufnahme) Arbeitslohn, Krankengeld oder Arbeitslosengeld I bezogen haben oderselbständig waren und bis Rehabeginn in den letzten 12 Monaten Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt haben.

Damit das Übergangsgeld beim Kostenträger rasch berechnet werden kann, sollten Sie bei Bezug von Lohn oder Gehalt dafür sorgen, dass die Formulare Ihrer Rentenversicherung, G 510 Teil A von Ihnen, Teil B von Ihrem Arbeitgeber, und Teil C von Ihrer Krankenkasse ausgefüllt und dem Rentenversicherungsträger zugeschickt werden. Wichtig ist, dass Sie beim Formular G510 Teil A, Ihre IBAN und BIC-Nummer angeben (diese finden Sie auf Ihrer neuen Bankkarte, oder auf Ihrem Kontoauszug), damit die Überweisung erfolgen kann.

Bei Bezug von Krankengeld müssen Sie dafür sorgen, dass die Krankenkasse den Aufnahmetermin in der Tagesklinik erfährt und das oben genannte Formular G510 Teil C ausgefüllt dem Rentenversicherungsträger zusendet.

Bei Bezug von Arbeitslosengeld I müssen Sie sich bei der Agentur für Arbeit abmelden und eine Kopie des Aufhebungsbescheides an den Rentenversicherungsträger senden.

Bei Bezug von Arbeitslosengeld II müssen Sie dem zuständigen Jobcenter ebenfalls den Aufnahmetermin mitteilen. Sie erhalten in der Regel weiterhin das Arbeitslosengeld II von Ihrem Jobcenter.

Liegen alle Unterlagen beim Rentenversicherungsträger vor, kommt ca. 4 Wochen nach Therapiebeginn das erste Übergangsgeld. Deshalb ist es wichtig, für diese Zeit Ihre laufenden Verpflichtungen (Miete usw.) sicherzustellen und entsprechend Geld mitzunehmen.