Schreck-, Schock- oder akute Belastungsreaktionen in Verbindung mit körperlichen Stressreaktionen wie Herzklopfen, Herzrasen, Schwitzen usw. kennen die meisten von uns aus dem Alltag (z.B. bei einem Unfall oder einer plötzlichen Verletzung).
Im Unterschied dazu liegt eine behandlungsbedürftige posttraumatische Belastungsstörung dann vor: