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MEDIAN Klinik Mecklenburg - Behandlung der Drogenabhängigkeit und der Begleiterkrankungen

In der MEDIAN Klinik Mecklenburg werden drogenabhängige Frauen und Männer ab 18 Jahren mit einer gültigen Kostenzusage aufgenommen. Viele unserer Patienten leiden neben der Drogenabhängigkeit unter psychischen Begleiterkrankungen.

Die Aufnahme in unsere Behandlung erfolgt mit negativem Drogentest. Wir empfehlen eine Entzugsbehandlung durchzuführen. Stationäre Entzugsbehandlungsplätze stehen z.B. in der MEDIAN Klinik Lübeck zur Verfügung. Ein Platz in einer Entzugsbehandlung kann auch durch die MEDIAN Klinik Mecklenburg vermittelt werden.

Die MEDIAN Klinik Mecklenburg behandelt Patienten mit folgenden Begleiterkrankungen:

  • Depressionen, Angststörungen, Erschöpfungszustände
  • Traumafolgestörungen (insbes. Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Psychosen
  • ADHS
  • Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen (insbes. Essstörungen)
  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Störung)
  • Kognitive Störungen als Konsumfolge
  • Pathologisches Glücksspiel, Pathologischer PC-/ Internetgebrauch

Außerdem verfügt die MEDIAN Klinik Mecklenburg über spezifische Therapieangebote für suchtmittelabhängige Patienten:

  • Bezugsgruppe Trauma und Sucht
  • Bezugsgruppe Stimulanzienabhängigkeit (Crystal-Speed)
  • Eltern-Kind-Behandlung (Patienten, bei denen eine gemeinsame Aufnahme zur Therapie mit ihren Kindern bis zum Grundschulalter indiziert ist.)
  • Paarbehandlung (Patienten, die eine gemeinsame Behandlung mit ihrem ebenfalls suchtmittelabhängigen Partner wünschen.)
  • Rückfallbehandlung (Patienten, die nach einer (längeren) Abstinenzphase wieder rückfällig geworden sind.)

Die MEDIAN Klinik Mecklenburg ist anerkannt gemäß § 35 BtMG (Zurückstellung der Strafe bei Durchführung einer Entwöhnung) sowie gemäß § 36 BtMG (Anrechnung der Zeit der Entwöhnungsbehandlung auf Strafe bzw. Aussetzung der Reststrafe nach regulär durchlaufener Entwöhnung).

Aufgrund der guten ärztlichen Versorgung und einer engen Kooperation mit gynäkologischen Facharztpraxen sowie Fachabteilungen werden schwangere Frauen mit Drogenabhängigkeit in der Klinik aufgenommen. Diese Patientinnen erfahren eine besondere psychologische Betreuung.

Kontraindikationen für eine Aufnahme sind aktuelle vordergründige Suizidalität, produktive psychotische Symptomatik, ausgeprägte hirnorganische Störungen, ansteckende körperliche Krankheiten, die eine Gefährdung für Mitpatienten darstellen sowie schwere somatische Erkrankungen, die zunächst eine primär (akut-)medizinische Behandlung notwendig machen.