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Leben & Wohnen

Räumliche Gegebenheiten

In der Regel sind die Patienten in Zweibett-Zimmern untergebracht. Bei besonderen Indikationen, wie Traumatisierungen, Komorbiditäten auch in Einzelzimmern ( davon sind 18 vorhanden). Jede Therapiegruppe hat einen eigenen Gruppenraum, der auch in der Freizeit am Abend als Aufenthaltsraum zur Verfügung steht. Darüber hinaus gibt es in der Klinik eine Bibliothek, Fernsehräume, eine Caféteria, einen großen Fitnessraum, eine Sauna, Tischtennisraum, einen Freizeit-Bastel-Raum, einen Raum der Stille für meditative Zwecke und entsprechende Funktionsräume für die Bereiche der Ergotherapie, Sport- und Körpertherapie. Der medizinische Bereich umfasst mehrere Untersuchungsräume und Sprechzimmer. Für den Sportbereich kann eine externe Sporthalle für Ballspiele genutzt werden. Die Bezugstherapeuten und Ärzte haben jeweils ein eigenes Büro.

Hausordnung

Das Zusammenleben in einer Gemeinschaft kann nur funktionieren, wenn gemeinsame Vereinbarungen akzeptiert werden. Bitte beachten Sie diese. 

  1. Orientieren Sie sich bitte an Ihrem Therapieplan und den Aushängen an der Informationstafel.
  2. Für die Sauberkeit und Ordnung in Ihrem Zimmer sind Sie selbst verantwortlich.
  3. Rauchen ist nur in den ausgewiesenen Bereichen des Klinikgeländes gestattet.
  4. Das Betreten der Wirtschaftsräume ohne Befugnis ist nicht gestattet. Für Ihr Zimmer erhalten Sie einen eigenen Zimmerschlüssel, bitte gehen Sie sorgsam mit diesem um. (Verlust des Zimmerschlüssels bitte im Hausdienst melden.) Gegenseitige Besuche auf den Zimmern sind bis 22:00 Uhr möglich.
  5. Bitte verzichten Sie auf das Mitbringen und Betreiben eigener Fernsehgeräte und DVD Player/Recorder. Radios und Kassettenrecorder (max. 40 cm Breite) benutzen Sie bitte so, dass andere dadurch nicht gestört werden. Laptop bitte beim Therapeuten anmelden. Andere Elektrogeräte, außer Fön und Rasierapparat, können nicht gestattet werden.
  6. Die Nutzung eines Wasserkochers auf dem Zimmer ist nicht gestattet. In den Gruppenräumen stehen Wasserkocher für die einzelnen Gruppen zur Verfügung.
  7. Bitte halten Sie in der Zeit von 13:00 bis 13:30 Uhr die Mittagsruhe ein. Nachtruhe: Sonntag-Donnerstag ab 23:00 Uhr Freitag, Samstag und an Tagen vor Feiertagen ab 01:00 Uhr.
  8. Zum Wohle Ihrer eigenen Gesundheit wird die Teilnahme an den Mahlzeiten empfohlen, die Teilnahme ist jedoch freiwillig.
  9. Die Nutzung Ihres PKW ist in therapiefreien Zeiten bis 22:00 Uhr möglich. Die Anmeldung Ihres PKW und die Unterschrift unter einem separaten Vertrag sind jedoch erforderlich. Eine Haftung für Schäden an Ihrem Auto kann nicht übernommen werden. Parkraum steht nur in begrenztem Umfang zur Verfügung.
  10. Besuchszeiten mit Beginn der 3. Behandlungswoche: Freitag nach Therapieende bis 22:00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag von 09:00 bis 22:00 Uhr Bitte beachten Sie die Privatsphäre Ihres Zimmernachbarn.
  11. Telefongespräche können täglich zwischen 18:30 und 22:00 Uhr empfangen werden. An Wochenenden und Feiertagen durchgehend, jedoch nicht während der Mahlzeiten. Bitte begrenzen Sie ihre Sprechzeit auf 10 Minuten, da andere Patienten auch noch telefonieren wollen.
  12. Ausgang in der ersten Woche nach Aufnahme ist zunächst nur eingeschränkt möglich. In der Aufnahmegruppe erhalten Sie genaue Hinweise. Nach der ersten Behandlungswoche ist in der Regel zunächst für 1 Woche Zweierausgang (mit einem festgelegten Paten) möglich. Danach haben Sie Ausgang alleine. Aus medizinisch/therapeutischen Gründen sind allerdings auch Veränderungen möglich, die mit Ihnen besprochen werden.
  13. Für Ihre Post- und Wertsachen stellen wir Ihnen ein abschließbares Postfach und ein abschließbares Wertfach zur Verfügung. Für diesen Schlüssel, welcher Ihnen zu Beginn Ihrer Therapie ausgehändigt wird, erlauben wir uns eine Pfandgebühr von 15,00 Euro zu erheben. Für ihr persönliches Eigentum können wir keine Haftung übernehmen. Das Leihen oder Verleihen von Geldbeträgen ist nicht gestattet. Bei finanziellen Schwierigkeiten oder Engpässen ist unser Sozialdienst gern behilflich.
  14. Voraussetzung für die erfolgreiche Therapie ist Ihre eigene Mitarbeit und die Bereitschaft, auf Alkohol, Medikamente (außer den ärztlich verordneten) und Drogen in jeglicher Form zu verzichten.
  15. Das Akzeptieren der Hausordnung ist wesentliche Bedingung zum Funktionieren einer therapeutischen Gemeinschaft. Daher haben Verstöße gegen die Hausordnung auch entsprechende Konsequenzen.
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