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Die MEDIAN Klinik Eschenburg stellt sich vor

Die MEDIAN Klinik Eschenburg ist eine Fachklinik für die Behandlung von abhängigkeitserkrankten Frauen und Männern. Sie ist die einzige Einrichtung dieser Art in Mittelhessen und mittlerweile seit über 30 Jahren auf diesem Fachgebiet tätig. Angegliedert sind eine Adaptionseinrichtung, eine Fachambulanz sowie eine Einrichtung für das Leben in einer Betreuten Wohngemeinschaft. Unser Anliegen ist es, Menschen mit Abhängigkeitsproblemen fachlich fundiert und kompetent zu beraten, zu betreuen und zu behandeln und es ihnen zu ermöglichen, künftig ein zufriedenes, suchtmittelfreies Leben führen zu können. Im Rahmen der fachklinischen Behandlung in unserer Einrichtung erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit den körperlichen, den seelischen und den sozialen Problemen der Patientinnen und Patienten. Dabei gewährleisten unterschiedliche Therapieangebote, jedem einzelnen Abhängigkeitserkrankten und seinem speziellen Krankheitsbild gerecht zu werden. Um eine bestmögliche Versorgung gewährleisten zu können, haben wir in einem regionalen Verbund Kooperationsverträge mit Suchtberatungsstellen in Dillenburg, Gießen, Marburg und Wetzlar geschlossen. Mit der in Herborn ansässigen Vitos Klinik und zahlreichen Selbsthilfegruppen im näheren und weiteren Umfeld arbeiten wir intensiv und erfolgreich zusammen. Durch die jahrzehntelange aktive Mitarbeit im Fachverband Sucht e.V., einem Verband, der über 120 Suchtmitteleinrichtungen in Deutschland repräsentiert, sowie der Zusammenarbeit mit einigen Hochschulen und Universitäten, besteht ein weit über das Einzugsgebiet der Klinik hinausgehender Informations- und Meinungsaustausch auf therapeutischer und medizinischer Fachebene.

Dies trägt dazu bei, dass ein gleichbleibend guter und effektiver Behandlungsstandard gewährleistet werden kann. In der klinischen Behandlung unterscheiden wir folgende Angebote für Menschen mit Problemen im Umgang mit Suchtmitteln:

  • Erstbehandlung – es besteht erstmals die Notwendigkeit und der Wunsch zu einer stationären therapeutischen Behandlung
  • Wiederholungsbehandlung – nach einem Rückfall bedarf es einer erneuten therapeutischen Unterstützung
  • Kombinationsbehandlung – eine kürzere stationäre Therapiephase wird mit einer anschließenden ambulanten Weiterbehandlung verknüpft

Innerhalb dieser vorbenannten Angebote werden zusätzliche Schwerpunkte bei der Erstellung des Therapieplanes berücksichtigt, sofern

  • neben der stoffgebundenen Abhängigkeit von Alkohol und/oder Medikamenten eine Essstörung besteht,
  • eine lang andauernde Arbeitslosigkeit vorliegt und der Suchtmittelkonsum bislang eine Wiedereingliederung in das Erwerbsleben verhindert hat,
  • zusätzlich zur Alkohol- und/oder Medikamentenproblematik auch Konsum von illegalen Substanzen erfolgt ist,
  • die Medikamentenabhängigkeit im Vordergrund steht,
  • der Patient oder die Patientin bereits 50 Jahre und älter ist, was bedeuten kann, dass eine intensivere medizinische Unterstützung benötigt wird und möglicherweise spezielle Fragen der weiteren Lebensgestaltung an Bedeutung gewinnen,
  • Abhängigkeitserkrankte, die als Paar zusammenleben, auch gemeinsam ihr Suchtmittelproblem bewältigen wollen.

Fachklinik

Aufenthaltsdauer: 8 bis 16 Wochen

Therapieplätze: 87

Ein langjährig aufeinander abgestimmtes Behandlungsteam bietet den Patientinnen und Patienten einen suchtmittelfreien Schutzraum, in welchem die oft langjährig bestehende Abhängigkeit überwunden werden kann.

Therapieangebot stationär:

  • Einzel- und Gruppengespräche mit dem zuständigen Bezugstherapeuten
  • Ergotherapie (Umgang mit Materialien wie Holz, Ton oder Farben)
  • Entspannungsverfahren
  • Körpertherapie (wie z. B. Feldenkrais)
  • Sporttherapie mit individuellen Trainingsplänen
  • Arbeitstherapie (je nach Therapieprogramm)
  • informative Vorträge
  • Unterstützung bei sozialen Fragen

Fachambulanz

Aufenthaltsdauer: ca. 6 bis 18 Monate

Therapieplätze: 24

An den drei Standorten Dillenburg, Wetzlar und Gießen können Patientinnen und Patienten ambulant behandelt werden, die bereits eine stationäre Phase absolviert haben oder deren geringerer Schweregrad der Erkrankung eine ausschließliche ambulante Behandlung ermöglicht. Das Angebot in Wetzlar findet in Kooperation mit der Suchthilfe e.V. Wetzlar, das Angebot in Gießen in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Gießen statt.

Therapieangebote Ambulant:

  • Einzel- und Gruppentherapie
  • spezielle Informationsveranstaltungen
  • suchtspezifische medizinische Behandlung
  • Hilfestellung bei sozialen Fragen

Adaption

Aufenthaltsdauer: 8 bis 12 Wochen

Therapieplätze: 12

Im Anschluss an eine fachklinische Behandlung kann bei bestehender Arbeitslosigkeit und dem Wunsch, seinen Lebensmittelpunkt räumlich zu verändern, eine Adaptionsbehandlung den Einstieg in das Erwerbsleben wesentlich fördern und die Fähigkeiten zur Bewältigung des Alltags stärken.

Therapieangebot Adaption:

  • zur Vorbehandlung ergänzende psychologische Einzelgespräche
  • Gruppentherapie
  • Unterstützung bei der Auswahl von Praktikumsplätzen
  • Klärung von sozialen Fragen, auch im Umgang mit Ämtern
  • Förderung von Fähigkeiten in der Bewältigung alltäglicher Aufgaben

Betreutes Wohnen

Aufenthaltsdauer: individuell

Therapieplätze: 12

Abhängigkeitserkrankte, die zur Zeit noch nicht in der Lage sind, ohne eine schützende Umgebung abstinent zu leben, können in intensiv betreuten Wohngemeinschaften wieder Sicherheit gewinnen und Fähigkeiten für ein eigenständiges Leben trainieren. Das „intensiv betreute Wohnen in einer Wohngemeinschaft“ wird in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Dillenburg angeboten.

Therapieangebot Betreutes Wohnen:

  • Bereitstellung von Wohnraum in mehreren Gruppen (2 - 6 Personen) an verschiedenen Standorten
  • Unterstützung bei sozialen Fragen
  • Stabilisierung, mit dem Ziel später wieder in einer eigenen Wohnung zu leben
  • Hilfestellung bei der eigenständigen Bewältigung des Alltags

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