Kontakt

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter:

+49 (0)2774 9134-0

Darum MEDIAN Klinik Eschenburg

Informationen für Betroffene

Sollten Sie selbst das Gefühl haben, dass Sie durch Ihren Suchtmittelkonsum so viele Schwierigkeiten haben, dass irgendeine Änderung notwendig ist, so stehen wir Ihnen für ein klärendes Gespräch gerne zur Verfügung.

Diese auftretenden Probleme wirklich ernst zu nehmen und selbstkritisch zu sein, heißt oft zuzugeben, dass man selbst nicht mehr die Kraft hat etwas zu ändern. 

In jeder möglichen Veränderung steckt auch eine Chance. Leider benötigen viele Menschen sehr lange, bis sie diese Chance entdecken und sich helfen lassen. Wir würden Ihnen gerne dabei behilflich sein, mit Ihnen zusammen zu prüfen, welche Form der Behandlung eventuell für Sie nützlich wäre und wie Sie diese auch bekommen können.
Dabei reicht die Palette der Möglichkeiten von ambulanter Behandlung über stationäre Kurz- und Langzeitbehandlung bis hin zu speziellen Therapieformen zur Wiedererlangung einer Erwerbsfähigkeit.  

Wir bieten Ihnen

  • Gruppentherapieangebote und Einzelgesprächsangebote
  • qualifizierte Sporttherapieangebote angeleitet durch ein professionelles Team von Sporttherapeuten
  • die Möglichkeit der Direktaufnahme in die MEDIAN Klinik Eschenburg im nahtlosen Anschluiss nach der stationären Entgiftung für Männer UND Frauen
  • einen multimodal-therapeutischen Ansatz durch Angebote für ältere Menschen, Menschen ohne Arbeit, Menschen mit Migrationshintergrund, sowie für Menschen nach traumatischen Erlebnissen.
  • die Möglichkeit, über eine Adaptionsmaßnahme, eine Wiedereingliederung in das Erwerbsleben zu finden.

Nutzen Sie die Möglichkeiten sich zu informieren. Der erste Weg dafür wäre ein Telefonanruf, werktags zwischen 14 und 16 Uhr auf unserer
Hotline +49 (0)2774 9134-11 bei Frau Adamo.

Informationen für Angehörige

Oft genug sind es die Angehörigen, die über einen längeren Zeitraum hinweg bemerken, dass ein Mensch seinen Umgang mit Suchtmitteln nicht mehr unter Kontrolle hat.  Oft sind es auch nur Vermutungen und Beobachtungen, manchmal ist jedoch die erlebte Realität kaum mehr auszuhalten. Wenn man dann darüber nachdenkt, wie man einem anderen Menschen helfen kann, so ist dies im Zusammenhang mit dem Konsum von Suchtmitteln an allererster Stelle die Klarheit und Eindeutigkeit der eigenen Haltung.

Dazu sind aber oftmals viele Fragen zu klären. „Ist das schon eine Sucht, so wie meine Partnerin oder mein Partner, Kinder oder auch Eltern mit bestimmten Suchtmitteln umgehen?“, „Was muss ich davon halten, dass die betreffende Person immer wieder sagt: ‚Ich habe das unter Kontrolle‘, aber dies dann doch nicht so leben kann?“, „Darf ich mich informieren, auch wenn mein Gegenüber offensichtlich etwas dagegen hat?“ Viele Fragen, die eine Antwort verdienen!

Die MEDIAN Klinik Eschenburg besitzt mittlerweile fast 40 Jahre Erfahrung, die genutzt werden kann, gemeinsam mit dem Team der Klinik, der Realität ins Auge zu schauen.

Während der Therapie Ihres Angehörigen beziehen wir Sie gerne mit ein. Dies findet z.B. im Rahmen von Paargesprächen zusammen mit der/dem verantwortlichen Therapeut(in)en statt.
Des Weiteren bieten wir die Möglichkeit, im Rahmen von Angehörigenseminaren eine Übersicht über das therapeutische Konzept, die Abhängigkeitserkrankung und die möglichen Folgen aber auch Perspektiven zu gewinnen.

Wir sind gerne bereit Ihnen unsere Erfahrungen zur Verfügung zu stellen. 
Der erste Weg dafür wäre ein Telefonanruf, werktags von 14 bis 16 Uhr auf unserer Hotline +49 (0)2774 9134-11 bei Frau Adamo. 

Informationen für Ärzte

Die Vertrauensperson ist in vielen Fällen der Haus- oder Facharzt.

Oftmals kennen Sie nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch die familiären Verhältnisse und haben eine Entwicklung über einen längeren Zeitraum verfolgen können. Darüber hinaus haben Sie neben den Äußerungen Ihrer Patienten auch objektivierbare Daten wie Laborparameter zur Verfügung.

Wir stehen Ihnen als MEDIAN Klinik Eschenburg gerne als fachkompetente Ansprechpartner in Fragen zur Sucht zur Verfügung. Wir unterstützen Sie bei Fragen gerne persönlich und können auch Ihren Patienten entsprechende Klärungsgespräche bei uns in der Klinik anbieten.

Die Palette der Indikationen, die wir im Stande sind zu behandeln, reicht von der reinen Alkoholabhängigkeit F10.2 über die Abhängigkeit von Medikamenten bis zu kombinierten Abhängigkeitsformen, in welchen auch illegale Substanzen wie z.B. Cannabis eine Rolle spielen. Auch die psychiatrischen Komorbiditäten, wie eine Depression, eine Borderline-Erkrankung oder entsprechende Zwangsstörungen gehören in Kombination mit einer Suchterkrankung zu unserem Indikationsspektrum. Die kollegiale Absprache ist uns sehr wichtig, um den Übergang von Therapie zum Alltag des Patienten so praktikabel wie möglich zu gestalten.

+49 (0)2774 9134-0Kontakt