Kontakt

Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter:

+49 (0)2133 / 26600

Der Weg zur stationären medizinischen Rehabilitation

Wie komme ich zu einer Therapie in Dormagen?

Formal betrachtet stellt Ihre Langzeittherapie gegen Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit eine Leistung zur stationären medizinischen Rehabilitation dar. Im Gegensatz zur Krankenhausbehandlung reicht hier nicht die einfache Verordnung durch den niedergelassenen Arzt.

In der Regel werden die Kosten für Ihre Behandlung je nach Zuständigkeit von der Renten- oder Krankenversicherung auf Antrag übernommen. Das Antragsverfahren ist komplex und erfordert u. a. einen ärztlichen Befundbericht sowie einen von einer Fachstelle verfassten Sozialbericht.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen in der Regel, sich frühzeitg der Unterstützung durch Ihre ortsansässige Suchtberatungsstelle zu versichern. Dort kennt man sich mit allen Fragen rund um die Beantragung einer Entwöhnungsbehandlung bestens aus und begleitet Sie kompetent auf Ihrem Weg zu einer stationären Langzeittherapie.

Sie haben noch keinen Kontakt zu einer Suchtberatungsstelle. Gerne sind wir Ihnen bei der Suche nach der richtigen Adresse behilflich.

Für Beamte mit Beihilfeberechtigung gilt in der Regel:

Ähnlich wie bei den Trägern der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung erteilt Ihre Beihilfestelle vorab die Leistungszusage für eine Entwöhnungsbehandlung. Sie tut dies in der Regel nach Vorlage eines fachärztlichen Attestes über die Notwendigkeit der Behandlung.

Die Beteiligung Ihrer privaten Krankenversicherung an den Behandlungskosten ist u. a. abhängig von den vertraglich vereinbarten Konditionen.

Zu Detailfragen kontaktieren Sie uns gerne.