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Wen behandeln wir

Wir behandeln in unserem Haus Menschen ab 18 Jahren mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit.  Zudem werden die mit der Sucht in Zusammenhang stehenden Begleit- und Folgeerkrankungen mitbehandelt. Dazu gehören insbesondere folgende Störungen: Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, leichte kognitive Störungen, Tabakabhängigkeit, Drogenmissbrauch, somatoforme Störungen, Schlafstörungen, sexuelle Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Impulskontrollstörungen sowie körperliche Folgeschäden wie z.B. Polyneuropathie, Leberschäden und Bluthochdruck.

Für Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung, sowie für Patienten, die ihre Berufstätigkeit beendet haben, halten wir spezielle Behandlungsangebote in gesonderten Bezugsgruppen vor. Lesen Sie hierzu die Informationen zur Integrativen Sucht- und Traumatherapie sowie zu den Angeboten für Senioren.

Darüber hinaus bieten wir eine Integrative Sucht- und Depressionstherapie in einer gesonderten Behandlungsgruppe an. Unsere Fachklinik ist auf dieses komplexe Störungsbild abgestimmt und es erfolgt eine kombinierte Behandlung in deren Mittelpunkt beide Aspekte – Sucht und Depression – stehen.

Nicht behandelt werden können Patienten mit hochgradig kognitiven Störungen wie Demenzen oder Korsakoff-Syndrom, akuten Schizophrenien oder anderen psychotischen Störungen, akuter Suizidalität und körperlichen Erkrankungen, die eine Rehabilitationsfähigkeit maßgeblich beeinträchtigen. Patienten, die nicht abstinent von Amphetaminen sind, können ebenso nicht aufgenommen werden. Ausgeschlossen ist auch eine medikamentöse (Weiter-)Behandlung mit Methylphenidat (z.B. Ritalin, Medikinet) sowie mit Tetrahydrocannabinol (Dronabinol, THC, Cannabis) während unserer psychotherapeutischen Rehabilitationsbehandlung. Ferner nicht möglich ist die Aufnahme von Patientinnen und Patienten mit einem Body-Mass-Index von 17,5 oder weniger.