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Künstliches Gelenk – Endoprothese

Wenn Sie zur Anschlussheilbehandlung oder Anschlussrehabilitation nach endoprothetischem Gelenkersatz des Hüft-, Knie- oder Sprunggelenks zu uns kommen, erwartet Sie ein auf Wiederherstellung der normalen Gelenkbeweglichkeit, vollen Belastbarkeit, Abschwellung, Schmerzlinderung , Wiederherstellung oder Besserung der Gehfähigkeit und Ausdauer, des Gleichgewichts und der Gangsicherheit sowie Wiedererlangen der Fähigkeiten zur Bewältigung des Alltags zielendes multimodales Therapieprogramm.

Es besteht aus Physiotherapie als Einzelbehandlung, Physikalischer Therapie in Form von thermischen Anwendungen oder Elektrotherapie, Ergotherapie, Lymphdrainage, Gangschulung, Gruppengymnastik, Ausdauer- und Muskelaufbautraining, Wassergymnastik und bedarfs- und verträglichkeitsgerechten Ergänzungsmodulen und Vorträgen.

Bei Bedarf werden in Zusammenarbeit mit einem Orthopädietechniker Hilfsmittel verordnet und angepasst.

Die ersten Tage beinhalten die Basisdiagnostik und sind bewusst unterfordernd gestaltet. Mit zunehmendem Therapiefortschritt und allmählich gesteigerter Belastbarkeit wird das Anforderungsniveau den zu erwartenden Alltagserfordernissen angeglichen, um den Übergang in die häusliche Umgebung möglichst mühelos zu gestalten.

Je nach Schwere der Beeinträchtigung und Geschwindigkeit des Therapiefortschritts sind Anpassungen der Aufenthaltsdauer möglich.