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Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der MEDIAN Klinik Schweriner See

Hilfe für Seele und Körper

Fast alle Krankheiten äußern sich sowohl auf körperlicher als auch seelischer Ebene. Ebenso beeinflussen sich psychisches und körperliches Befinden wechselseitig. Die Psychosomatik ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Krankheiten befasst, bei denen psychische Faktoren besonders im Vordergrund stehen.

In der MEDIAN Klinik Schweriner See werden Patienten behandelt, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen. Darunter fallen Erkrankungen, bei denen seelische Symptome direkt im Vordergrund stehen, z.B. Ängste oder Depressionen, aber auch Erkrankungen, bei denen psychische Symptome als Ursache oder Folge körperlicher Beschwerden eine wichtige Rolle spielen.

Seit vielen Jahren erfolgreich behandelt werden unter anderem Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Adipositas), Depressionen, Angststörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen, Schlafstörungen, psychisch mit verursachte Organbeschwerden (sogenannte funktionelle Beschwerden) wie Reizdarm, funktionelle Herzkreislaufbeschwerden, Schwindel.

Psychische Störungen entstehen aber auch im Zusammenhang mit oder in der Folge von schweren oder chronisch verlaufenden Erkrankungen wie beispielsweise Multipler Sklerose, Diabetes mellitus, Krebsleiden, chronischem Gelenkrheuma oder unfallbedingten körperlichen Behinderungen. Aber auch andere Krankheitsbilder, wie z.B. Persönlichkeitsstörungen, werden behandelt.

Der Begriff Psychosomatik leitet sich von den beiden griechischen Wörtern Psyche (Seele) und Soma (Körper) ab. Die psychosomatische Behandlung berücksichtigt seelische, soziale und körperliche Aspekte der Erkrankung. Dabei wird für jeden Patienten ein individuelles Behandlungsangebot entwickelt.

Behandlungsspektrum

Einer Psychosomatischen Rehabilitationsmaßnahme können sich in der MEDIAN Klinik Schweriner See Patienten mit folgenden Erkrankungen unterziehen:

Spezielle Angebote der Abteilung für Psychosomatische Medizin:

  • Möglichkeit der Mitaufnahme von Kindern (2 bis 11 Jahre) als Begleitpersonen
  • Patienten/innen mit sekundärem Substanzmissbrauch, sekundärer Substanzabhängigkeit in Abstinenz
  • Patienten mit Pathologischem Glücksspielen
  • Patienten mit Pathologischem PC-/ Internetgebrauch
  • Patienten mit Essstörungen

Behandlungsdauer

Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt in der Abteilung für Psychosomatik vier bis sechs Wochen mit der Möglichkeit der Verlängerung im Rahmen des von den Leistungsträgern vorgegebenen Zeitbudgets. Langfristige Unterstützung der Therapiemotivation ist dabei einer der wichtigsten Bestandteile der Behandlung.

Ansprechpartner

Abteilung für Psychosomatik

Dr. phil. Bernd Sobottka
Leitender Psychologe:

+49 3867 900-161

Klinikleitung

Dipl.-Betriebswirtin Sandra Ludenia
Kaufmännische Leitung:

+49 3867 900-139