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Damit Sie sich in der MEDIAN Klinik Berggießhübel schnell und gut zurechtfinden, haben wir alle wichtigen Informationen für Ihren Aufenthalt bei uns zusammengestellt. Falls Sie darüber hinaus Fragen haben sollten, kontaktieren Sie uns gerne.

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Der erste Tag für die Patienten in unserer Orthopädischen Abteilung

Die ersten Tage in der Klinik sind für die meisten unserer Patienten etwas aufregend. Um Ihnen die eine oder andere anfängliche Unsicherheit etwas zu nehmen und den Start zu erleichtern, möchten wir Ihnen die ersten Schritte in der Woche Ihrer Aufnahme kurz veranschaulichen.

1. Empfang

Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln werden Sie vom Bahnhof in Pirna abgeholt. Wenn Sie mit dem eigenen PKW anreisen, steht Ihnen ein ausreichend großer Parkplatz zur Verfügung. Nach der Ankunft werden Sie erst einmal von unseren Mitarbeiterinnen an der Rezeption freundlich in Empfang genommen.

Sie erhalten einige Erst-Informationen zu Ihrem Aufenthalt und den Aufnahmemodalitäten sowie den Schlüssel für Ihr Einzelzimmer.

2. Ankommen

Im Anschluss beziehen Sie dann in der Regel Ihr Zimmer. Gepäckwagen stehen für Ihre Koffer bereit und einer unserer Aufzüge wartet schon auf Sie.

In Ihrem Zimmer angekommen, können Sie Ihr Gepäck erst einmal abstellen, Ihren Balkon betreten, tief Luft holen und die gesunde, frische Luft der Sächsischen Schweiz und den Blick in die Natur genießen. Sie sind angekommen!

3. Stationäre Aufnahme bei den Schwestern

Nach einer Verschnaufpause können Sie sich auch schon an die Schwestern im Stationszimmer im 1. Obergeschoss wenden. Sie lernen das Pflegeteam kennen und können im Rahmen des Aufnahmegesprächs Fragen stellen. Sie erhalten zudem weitere Informationen über die Abläufe der Klinik und der Station (z.B. Visiten- und Sprechstundenzeiten). Sie bekommen auch erste Termine mitgeteilt und der Ablauf der ersten Tage wird für Sie übersichtlicher.

4. Kulinarische Stärkung und Ausruhen

Wenn Sie vormittags anreisen, was wir Ihnen, falls möglich, sehr ans Herz legen, um den Tag mit weniger Stressbelastung zu gestalten, erhalten Sie ab 11:30 Uhr selbstverständlich auch schon Ihr erstes Mittagessen.  Lassen Sie es sich schmecken!

Wenn Sie wollen, können Sie gleichzeitig schon erste Eindrücke und Erfahrungen mit Ihren Tischnachbarn austauschen.

5. Ärztliche Aufnahmeuntersuchung

Am Anreisetage erfolgt die ärztliche Aufnahmeuntersuchung. Ziel der Aufnahmeuntersuchung ist es, Ihre körperlichen Beschwerden bei Aufnahme zu erheben, gegebenenfalls eine (bestehende) Medikation abzuklären, die möglicherweise notwendige Zusatzdiagnostik zu veranlassen und mit Ihnen eine Entscheidung über die für Sie passenden medizinischen Therapiemaßnahmen zu treffen.

6. Begrüßung durch die Klinikleitung

Jeden Freitag um 13:00 Uhr findet die Begrüßung aller neuangereisten Rehabilitanden durch den Chef-/Oberarzt der Orthopädie statt. .

Hier besteht die Möglichkeit für Sie, offen gebliebene Fragen zu Ihrer Rehabilitation zu stellen. .

7. Erste therapeutische Aktivitäten

Auch wenn Sie Ihren offiziellen Terminplan erst am Montag nach Anreise in Ihrem Postfach vorfinden werden, haben Sie selbstverständlich schon am folgenden Werktag erste Behandlungen.

Wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, werden Sie bereits an unserem umfangreichen Aktivitäten- und Sport-Programm teilnehmen (Gymnastik, Nordic Walking, Entspannungsverfahren, Wassergymnastik, Schwimmen etc.).

Der erste Tag für Patienten in unserer Psychosomatischen Abteilung

1. Empfang

Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln werden Sie vom Bahnhof in Pirna abgeholt. Wenn Sie mit dem eigenen PKW anreisen, steht Ihnen ein ausreichend großer Parkplatz zur Verfügung. Nach der Ankunft werden Sie erst einmal von unseren Mitarbeiterinnen an der Rezeption freundlich in Empfang genommen. 

Sie erhalten einige Erst-Informationen zu Ihrem Aufenthalt und den Aufnahmemodalitäten sowie den Schlüssel für Ihr Einzelzimmer. 

2. Ankommen

Im Anschluss beziehen Sie dann in der Regel Ihr Zimmer. Gepäckwagen stehen für Ihre Koffer bereit und einer unserer Aufzüge wartet schon auf Sie.

In Ihrem Zimmer angekommen, können Sie Ihr Gepäck erst einmal abstellen, Ihren Balkon betreten, tief Luft holen und die gesunde, frische Luft der Sächsischen Schweiz und den Blick in die Natur genießen. Sie sind angekommen!

3. Stationäre Aufnahme bei den Schwestern

Nach einer Verschnaufpause können Sie sich auch schon an die Schwestern im Stationszimmer im 4. Obergeschoss wenden. Sie lernen das Pflegeteam kennen und können im Rahmen des Aufnahmegesprächs Fragen stellen. Sie erhalten zudem weitere Informationen über die Abläufe der Klinik und der Station (z.B. Visiten- und Sprechstundenzeiten). Sie bekommen auch erste Termine mitgeteilt und der Ablauf der ersten Tage wird für Sie übersichtlicher. 

4. Kulinarische Stärkung und Ausruhen

Wenn Sie vormittags anreisen, was wir Ihnen, falls möglich, sehr ans Herz legen, um den Tag mit weniger Stressbelastung zu gestalten, erhalten Sie um 12 Uhr selbstverständlich auch schon Ihr erstes Mittagessen. In unserem Patientenrestaurant können sie sich bei einem leckeren und ausgewogenen Essen stärken. Lassen Sie es sich schmecken!

Wenn Sie wollen, können Sie gleichzeitig schon erste Eindrücke und Erfahrungen mit Ihren Tischnachbarn austauschen. 

Danach haben Sie in der Regel erst einmal Zeit, sich etwas auszuruhen.

4. Ärztliche Aufnahmeuntersuchung

Am Anreisetage erfolgt die ärztliche Aufnahmeuntersuchung, in der Regel durch Ihren Stationsarzt, der für die medizinische Seite Ihrer psychosomatischen Rehabilitation zuständig sein wird. Ziel der Aufnahmeuntersuchung ist es, Ihre körperlichen Beschwerden bei Aufnahme zu erheben, gegebenenfalls eine (bestehende) Medikation abzuklären, eine Labordiagnostik zu veranlassen und mit Ihnen eine Entscheidung über die für Sie passenden medizinischen Therapiemaßnahmen und über die geeignete Kostform zu treffen. 

5. Psychologisches Aufnahmegespräch

Bevor am Montag Ihre erste bezugspsychotherapeutische Gruppensitzung beginnt, findet in der Aufnahmewoche auch das erste Gespräch mit dem Psychologen statt. In der Regel lernen Sie hierbei auch Ihren Bezugspsychotherapeuten kennen, der während der Rehabilitationszeit Ihr erster Ansprechpartner sein und die Einzel- und Gruppenpsychotherapiegespräche leiten wird. Ziel des Erstgesprächs ist es, einen ersten, persönlichen Eindruck von Ihnen und Ihren Beschwerden zu erhalten und ihr Behandlungsanliegen besser zu verstehen. Es wird dabei gemeinsam besprochen, wobei genau die Rehabilitation helfen soll. Darauf aufbauend werden Therapieziele vereinbart und eine erste Festlegung Ihres psychosomatischen Behandlungsplans getroffen. Sie erhalten zusätzlich zu dem bereits im Vorfeld zugeschickten Fragebogen ausgewählte Fragebögen und Tests, um eine noch bessere Grundlage für die Diagnostik Ihre Beschwerden und für Ihre Situation zu erhalten. Aber keine Angst, zum Ausfüllen der Bögen haben Sie das ganze Wochenende Zeit. Sie sollen ja schließlich auch in Ruhe ankommen können.  

6. Begrüßung durch die Klinikleitung

In der Anreisewoche werden Sie durch den Chefarzt begrüßt.

Hier besteht neben dem Ansprechen von möglicherweise noch offenen Fragen die Möglichkeit, den Erfahrungsberichten und Rückmeldungen der Patienten zu lauschen, die bereits am Ende ihrer Rehabilitation angelangt sind und in dieser Runde auch mit verabschiedet werden.

7. Begrüßung durch Mitpatienten und Führung im Haus

Am ersten Freitag werden Sie von Mitpatienten Ihrer Psychotherapiegruppe im 4.Obergeschoss vor dem Schwesternzimmer begrüßt. Es erfolgt ein erster kurzer Austausch mit Mitgliedern aus Ihrer Bezugstherapiegruppe, so dass der Start in der Gruppe am Montag erfahrungsgemäß deutlich leichter fällt. Sie werden zudem durch die Räumlichkeiten unserer Klinik geführt, so dass Sie auch wissen, welche Therapie- und Freizeitangebote wo stattfinden.

8. Wochenende und Zeit zum langsam Ankommen, Erholen und eigenständigen Erkunden

Nach all den Eindrücken haben Sie nun Zeit zum weiteren Ankommen.

Je nach Ihrem Bedürfnis können Sie weiteren Anschluss an Mitpatienten suchen und erste Kontakte knüpfen. Sollten Sie erst einmal Regenration und Ruhe allein für sich benötigen, so ist auch das völlig in Ordnung. Dafür können Sie das landschaftlich wunderschöne Umfeld unserer Klinik, aber auch die Sitzmöglichkeiten im Foyer, auf Ihrem Zimmer oder in den Aufenthaltsräumen nutzen.

9. Erste therapeutische Aktivitäten

Auch wenn Sie Ihren offiziellen Terminplan erst am Montag nach Anreise in Ihrem Postfach vorfinden werden, haben Sie selbstverständlich auch schon in der Anreisewoche erste Behandlungen. Wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, werden Sie bereits an unserem umfangreichen Aktivitäten- und Sport-Programm teilnehmen (Gymnastik, Nordic Walking, Entspannungsverfahren,  Wassergymnastikangebot, Schwimmen etc.). 

Selbst eine Reha-Maßnahme beantragen

Jede medizinische Rehabilitation muss vor Antritt vom Patienten selber beantragt werden:

Wünschen Sie aufgrund Ihres Gesundheitszustandes eine Rehabilitation, sprechen Sie bitte zuerst mit Ihrem behandelnden Arzt (Hausarzt, Facharzt, Betriebsarzt). Dieser kann Ihnen eine Rehabilitation empfehlen. Außerdem ist ein befürwortendes ärztliches Gutachten sehr hilfreich bei der Beantragung.

Den Antragsvordruck  erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger. Gesetzlich Krankenversicherte können Ihren Antrag auch direkt über den niedergelassenen Arzt bei der Krankenkasse oder der Rentenversicherung stellen.

Die Krankenkasse kann auch einen Antrag von der Rentenversicherung ausgeben und einen Teil davon ausfüllen. Die Kostenträger klären nach der Antragstellung die Zuständigkeit untereinander ab.

Die vollständigen Unterlagen müssen dann an den jeweiligen Kostenträger weitergeleitet werden. Dies kann auch durch Sie oder den behandelnden Arzt erfolgen.

Nach sozialmedizinischer Begutachtung und versicherungsrechtlicher Prüfung erhalten Sie Bescheid vom zuständigen Kostenträger.

Bei einer Ablehnung haben Sie einen Monat Zeit, einen schriftlichen Widerspruch einzulegen. Oftmals wird nach einem Widerspruch die Rehabilitation genehmigt.

Sie haben als Patient ein Wunsch- und Wahlrecht, in welche Klinik Sie gehen möchten. Der Kostenträger bestimmt Art, Dauer, Umfang und Durchführung der Leistungen.

Ein stationäres Heilverfahren dauert in der Regel 3 Wochen in der Abteilung Orthopädie, 5 Wochen in der Abteilung Psychosomatik und kann bei medizinischer Notwendigkeit oder auch auf privater Basis jederzeit verlängert werden. Die Konditionen hierfür erfahren Sie bei uns im Haus.

Sie erhalten die notwendige medizinische Betreuung und sind mit Vollpension in modernen Ein-Bett-Zimmern untergebracht. Die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung beträgt 10 € pro Tag, sofern Sie nicht zuzahlungsbefreit sind. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Rentenversicherungsträger.

Aus dem Krankenhaus zu uns

Viele Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden, benötigen zur weiteren Verbesserung ihres Gesundheitszustandes eine Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlussrehabilitation (AR).

Nach medizinischer Notwendigkeit werden alle Kosten durch Ihre Krankenkasse oder Ihrer Rentenversicherungsträger übernommen. Die notwendigen Formalitäten für die Aufnahme in unsere Reha-Klinik übernimmt in diesem Fall der Sozialdienst des jeweiligen Krankenhauses.

Eine Anschlussheilbehandlung  beginnt direkt im Anschluss an einen Aufenthalt im Akutkrankenhaus bis maximal 14 Tage nach Entlassung. Sie dauert in der Regel 18-21 Tage und kann bei medizinischer Notwendigkeit oder auch auf privater Basis jederzeit verlängert werden. Die Konditionen hierfür erfahren Sie bei uns im Haus.

Sie erhalten die notwendige medizinische Betreuung und sind mit Vollpension in modernen Ein-Bett-Zimmern untergebracht. Die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung beträgt 10 € pro Tag, sofern Sie nicht zuzahlungsbefreit sind. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Rentenversicherungsträger.

Anspruch auf Beihilfe

Als Patient mit Anspruch auf Beihilfe werden Sie als Selbstzahler in unserer Klinik aufgenommen. Den für Beihilfe maßgeblichen niedrigsten Pflegesatz bestätigen wir Ihnen auf Anfrage gerne.

Vorab bitten wir Sie aber, die Ihnen vorliegenden medizinischen Befundunterlagen mit Angabe eines Wunschtermins per Fax oder Post an uns zu senden.

Im Anschluss erhalten Sie dann einen Vertrag von uns über Ihren Aufenthalt (inklusive Kosten). 

Während Ihres Aufenthaltes bei uns können Sie dann die vereinbarte Anzahlung leisten (in bar oder mit Ihrer EC-Karte).

Zur ambulanten Therapie

Ihr Hausarzt empfiehlt Ihnen ambulante physiotherapeutische Leistungen und stellt Ihnen ein Rezept aus. Begleitpersonen können diese gern in unserem Therapiezentrum in Anspruch nehmen.

Zur ambulanten Badekur

Haben Sie sich für eine ambulante physiotherapeutische Rehabilitation entschieden, stellen Sie bitte einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse!. Die Behandlungen verordnet Ihnen dann der Kurarzt im OT Bad Gottleuba. Sie können dann gern in unserem Therapiezentrum die Behandlungen in Anspruch nehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, während  dieser Zeit in unserem Haus zu wohnen.

Zur stationären Psychotherapie im Sinne einer Krankenhausbehandlung

Privat krankenversicherte Patienten können auch eine Krankenhausbehandlung bei uns durchführen. Bitte stellen Sie mit Hilfe Ihres Arztes oder Psychotherapeuten einen Antrag bei Ihrem Versicherer – die Kostenübernahme muss vor Aufnahme bewilligt werden.

Die eigene Gesundheit selbst in die Hand nehmen

Sie nehmen gern Ihre Gesundheit selbst in die Hand? 

Gönnen Sie sich eines unserer Pauschalangebote. Es ist sicher für Sie etwas dabei!

Wir beraten Sie gerne oder senden Ihnen Informationsmaterial zu. 

Checkliste zum Start
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